Veranstaltungen

November 2019

06.11.2019
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08.11.2019
AKADEMIE ST. JAKOBUSHAUS Reußstr. 4 | 38640 Goslar

Kulturelle Vielfalt erfordert interkulturelle Kompetenzen und eine gelingende Kommunikation im täglichen Zusammenleben. In der Kommunikation zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kann es leichter zu Missverständnissen aufgrund von Unwissenheit, Fehlinterpretationen und Unsicherheiten kommen. Denn wir alle tragen unsere eigene „kulturspezifisch gefärbte Brille“, durch die wir andere Menschen, Gesellschaften, Religionen und im Einzelnen auch Verhaltensweisen betrachten und bewerten. Konflikte, an denen Personen unterschiedlicher kultureller Herkunft beteiligt sind, werden häufig als „interkulturelle Konflikte" wahrgenommen. Doch lassen sich tatsächlich alle Anteile eines Konfliktes aus den verschiedenen kulturellen Prägungen und Identitäten ableiten?

In diesem Seminar lernen Sie verschiedene „Kulturstandards“ und Besonderheiten interkultureller Kommunikationsprozesse kennen. Sie erhalten Impulse für den Umgang mit Missverständnissen in interkulturellen Alltags- und Arbeitssituationen und zudem Unterstützung, „fremdes Verhalten“ besser einzuordnen und zu verstehen. Anhand Ihrer eigenen Beispiele und Praxisfälle werden wir die besonderen „Fallstricke" der Konfliktbearbeitung im interkulturellen Bezugsrahmen ins Visier nehmen.


06.11.2019
Haus der Kulturen Braunschweig
Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhab

In einer modernen Einwanderungsgesellschaft ist es allen gesellschaftlichen Gruppen möglich, ihre Sichtweisen in den politischen Diskurs einzubringen und dafür zu sorgen, dass ihre Interessen Berücksichtigung finden. Allerdings finden nicht alle gesellschaftlichen Gruppen gleiches Gehör. Migrantinnen und Migranten, immerhin rund ein Fünftel der Bevölkerung, sind vielmehr auch im Jahr 2019 in politischen Debatten und nicht zuletzt auch in deutschen Parlamenten und Rathäusern politisch unterrepräsentiert.

Folglich drängen sich die Fragen auf, auf welche Hindernisse und Probleme Bürgerinnen und Bürger mit einer Zuwanderungsgeschichte bei der Wahrnehmung ihrer Interessen stoßen?

Welche gesellschaftlichen, politischen und bürokratischen Hürden müssen für eine gleichberechtigte Teilhabe überwunden werden? Und inwiefern setzt mehr politische Teilhabe aller Menschen ein Umdenken in unserer von Vielfalt geprägten Gesellschaft voraus?

Damit dreht sich die Debatte auch um Fragen von Anerkennung und Offenheit gegenüber scheinbar neuen (politischen) Ausdrucksformen und deren Wirkungsmacht.

Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen dieser Podiumsdiskussion kontrovers diskutiert werden.


02.11.2019
Südblock & Aquarium, Berlin

Soll man Menschen ertrinken lassen, weil sonst ein „Pull-Faktor“ für Flüchtlinge entsteht? Ist der rechtsextreme Mord an einem Politiker wirklich der richtige Anlass darüber zu reden, wie wütend manche Leute auf Angela Merkels Asylpolitik sind? Die Debatten der letzten Jahre haben es wirklich in sich. Irgendwo ging mittlerweile der Konsens verloren, dass auch Journalist*innen sich dem Grundgesetz und Menschenrechten verpflichtet sehen. Wir finden ihn wieder, versprochen.

Als Neue deutsche Medienmacher*innen liegt uns Qualitätsjournalismus im Blut und ein menschenfreundliches Diskussionsklima am Herzen. Deswegen sprechen wir darüber, wie, wann und warum (aber nicht ob) Journalist*innen Haltung zeigen können. Und danach feiern wir unseren freshen Medienpreis: Die Goldene Kartoffel ist so gefürchtet wie verdient. Wir werden sie auch 2019 sensationell gut begründet verleihen. Don’t miss it!


Oktober 2019

30.10.2019
DPT-I

Wer Vorurteile abbauen will, muss Begegnungen schaffen. Dies gelingt am besten in der Nachbarschaft, im Quartier, dort wo man sich einfach nur „über den Weg läuft“ oder gemeinsam den Alltag verbringt. Aber wie kann Begegnung im Quartier gelingen? Wie können Menschen aus verschiedenen Gruppen miteinander ins Gespräch kommen?

Die Gemeinwesenarbeit (GWA) ist ein traditionsreiches, mehrdimensionales Konzept, Arbeitsprinzip und Handlungsfeld Sozialer Arbeit, das auf der Quartier- und Nachbarschaftsebene setzt. Ihre zentralen Anliegen der Partizipation, Demokratisierung und Förderung eines guten Miteinanders erfahren angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen wie der zunehmenden Spaltungen in der Bevölkerung – ökonomisch, soziokulturell, ideologisch und zwischenmenschlich, gegenwärtig neue Wertschätzung und Aufmerksamkeit.

Zur Anmeldung:


29.10.2019
Obertshäuser Platz 1, 98617 Meiningen

„Migrationssensibler Kinderschutz“ und soll die tägliche Arbeit in Kindergärten, Schulen, Kinderarztpraxen und in der Jugendhilfe unterstützen. Vermittelt werden kulturelle Besonderheiten, die in der Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen
und erziehungsberechtigten Personen mit
Migrationshintergrund beachtet werden sollten.

Wie geht man im Unterricht mit einem traumatisierten Kind um? Warum kommt ein Kind nicht regelmäßig zur Schule? Wie führt man Gespräche mit Eltern, die eine andere Sprache sprechen? Wer ist Ansprechpartner in der Familie? Welche Institutionen können in der Praxis effektiv unterstützen? Auf diese und viele weitere Fragen wird es zum Kinderschutzfachtag Antworten geben. Während einer Denkwerkstatt werden die Teilnehmer in die Thematik eingeführt. Zudem gibt es die Möglichkeit eine Fachmesse zu besuchen, bei der Ansprechpartner und Unterstützungsangebote für die tägliche Arbeit vorgestellt werden.


29.10.2019
Halle
Friedenskreis Halle e.V.

Konfliktbearbeitung im Quartier ist so vielfältig wie die Stadtteile, in denen die Ansätze erprobt werden. Auf dem Fachtag werden fünf Ansätze vorgestellt und versucht mit den Menschen ins Gespräch kommen, die in Quartieren und Kommunen damit arbeiten.


Der Fachtag bildet außerdem den Projektabschluss vom Modellprojekt „Gewaltfrei streiten! Konfliktkompetenz individuell, gesellschaftlich und kulturell stärken“. Seit Anfang 2018 wird in Halle-Neustadt zusammen mit lokalen Akteur*innen gearbeitet, um durch Netzwerke, Fortbildungen und Begegnungen Konfliktkompetenzen vor Ort zu stärken. Formate wie Nachbarschaftsgespräche, Mediation, ein Lebendiger Neustadtkalender in der Weihnachtszeit und Gesprächsrunden zu konkreten Konflikten wurden in den letzten zwei Jahren erprobt.


29.10.2019
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31.10.2019
Universität Kassel, Campus Holländischer Platz
Universität Kassel - Fachbereich 05

Die Frage nach Migration und Asyl polarisiert. Nicht nur in Deutschland. Hier ist die Alternative für Deutschland (AfD) stärkste Oppositionspartei im deutschen Bundestag. Im Herbst 2019 wählen Sachsen, Brandenburg und Thüringen. In Europa vernetzen sich politische Kräfte von Rom (Legar Nord, Salvini) über Wien (FPÖ, Strache), Warschau (PiS, Kaczynski) bis Budapest (Fidesz, Orban).

Die gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen um das Thema Migration, die schon längst den Sprung ins Private, ins Umfeld von Freund*innen, Bekannten und der Familie, geschafften haben bleiben nach wie vor kontrovers. Für Horst Seehofe, CSU Innen- und Heimatminister, ist die "Migration Mutter aller Probleme".

An diesen Kontroversen setzt die Fortbildung "Der Orientierungsrahmen in Zeiten gesellschaftlicher Transformation: Lernen zwischen Migration und Populismus" an.

Im Rahmen der Fortbildung wollen wir...

  • ... sowohl Populismus als auch Migration nicht auf Deutschland beschränkt betrachten, sondern nach ihrer globalen Dimension und ihrem Zusammenhang fragen,
  •   ... der Frage nachspüren, wie Lehrende in Bildungskontexten dabei unterstützt werden können, diese Themen gemeinsam mit Lernenden zu bearbeiten, sie zur eigenen Beurteilung und Meinungsbildung zu befähigen und individuelle Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln,
  • ... uns reflexiv mit Migration und Populismus auseinandersetzen: Wie stehen wir als Lehrende eigentlich selbst dazu? Welche, vielleicht auch unbewussten, Einstellungen und Positionen bringen wir selbst mit? Wie wirkt sich das u.U. auf unsere Bildungsarbeit aus?,
  • ... aktuelle Erkenntnisse aus der Fachwissenschaft kennenlernen,
  • ... aktuelle didaktische Ansätze – z.B. aus der Politischen Bildung und dem Globalen Lernen – kennenlernen und diskutieren,
  • ... uns einen Überblick über Bildungsmaterialien in diesem Feld verschaffen. Welche Unterrichtsmaterialien existieren in diesem Bereich - auch abseits der großen und bekannten Verlage? Was ist für die eigene Bildungsarbeit geeignet, was eher nicht?
  • ...in Workshops, die von NGO-Vertreter*innen durchgeführt werden, neue Anregungen für die methodische, didaktische und inhaltliche Politische Bildungsarbeit im Bereich Migration und Populismus sammeln.

28.10.2019
Grassi Museum für Völkerkunde, Leipzig
Verband binationaler Familien und Partnerschaften

Muslimische Männer stehen mittlerweile sinnbildlich für das unvereinbare, bedrohliche „Andere“… Mittlerweile? Die Gefühle und auch die Bilder, aus denen gesellschaftliche Vorstellungen resultieren, sind gar nicht so neu.

Auf dem Fachtag des Projektes „Vaterzeit im Ramadan?!“ spüren wir den Annahmen und auch den Gefühlen von antimuslimischem Rassismus aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart nach: Wie werden Gefühle instrumentalisiert? Welche Rolle spielen Männlichkeitsbilder? Und wie werden die Stimmen der fremdgemachten Menschen aus dem öffentlichen Bewusstsein ferngehalten?

Hierzu erwartet Sie ein Programm mit Keynotes von Prof. Dr. Schirin Amir-Moazami (Freie Universität Berlin) sowie Prof. Dr. Paul Mecheril (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), Impulsreferaten, Reflexionen, einer Dokumentarfilm-Vorführung und einem Ausstellungsbesuch.


28.10.2019
Refugio Berlin, Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin
Die jüngsten Wahlergebnisse deuten auf ein bedrohliches Erstarken rechtsextremer Kräfte hin - nicht nur in Ostdeutschland. Gleichzeitig verdeckt die Rede vom Rechtsruck, dass sich ein großer Teil der Gesellschaft nach wie vor aktiv für eine plurale und demokratische Gesellschaft ausspricht.
In Bündnissen wie #unteilbar oder #wirsindmehr
organisieren sich Menschen unterschiedlichster Hintergründe und Herkünfte.

Gemeinsam mit

Serhat Karakayali (Berliner Institut für empirische Migrations- und Integrationsforschung)
Karen Taylor (Each One Teach One)
Katja Barthold (Gewerkschafterin aus Jena) und
Danilo Starosta (Kulturbüro Sachsen)

28.10.2019
Erichstr. 6, 31785 Hameln
Kultur- und Bildungshaus Regenbogen Hameln
Zaun im Kopf“ macht ein radikales Gedankenexperiment auf: Was wäre, wenn du plötzlich fliehen müsstest? Die jugendlichen Zuschauer*innen identifizieren sich mit den Teenies Lissy und Luca und entwickeln so einen neuen, empathischen Zugang zu den Themen Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung, Fluchtursachen im Globalen Süden – und für die Notwendigkeit, vertrauensvoll auf Menschen zuzugehen und mutig für Respekt, Freiheit und Menschenwürde einzutreten.
Das intensive Theaterstück wirbelt Vorurteile und scheinbar Vertrautes, Abnickbares durcheinander und macht Platz im Kopf für neue, überraschende Verknüpfungen.

26.10.2019
Amtsgericht Braunschweig | An der Martinikirche 8

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat 2018 in einem interdisziplinären und partizipativen Diskussionsprozess begonnen, Struktur- und Reformkonzepte des Betreuungsrechts zu entwickeln.

Auf dem Fachtag werden aktuelle Ergebnisse vorgestellt und ein Ausblick auf mögliche gesetzgeberische Konsequenzen gegeben. Im Fokus stehen: die Schnittstellen rechtlicher Betreuung zu anderen sozialen Hilfen, die tatsächliche Ausgestaltung und Umsetzung rechtlicher Betreuung sowie schließlich die Frage, wie es gelingen kann, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine qualitative Betreuungstätigkeit entsprechend der Grundrechte und der UN-BRK sicherstellen.

Die Veranstaltung bietet ein Forum, das den Teilnehmenden die Möglichkeit eröffnet, sich über gute Praxis auszutauschen und weitere Entwicklungen und Reformen, auch auf Ebene der Gesetzgebung, anzuregen und mitzugestalten.


21.10.2019
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23.10.2019
Jugendgästehaus Hauptbahnhof Berlin, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin
BumF e.V.

Die diesjährige Herbsttagung des Bundesfachverbands umF e.V. steht unter dem Motto „Gut angekommen?!“. Sie stellt neben aktuellen Themen aus der Praxis der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen das Thema Familie in den Fokus: Von Familienzusammenführung in der EU und aus Drittstaaten, der Arbeit mit Eltern bis zu den Angeboten der Jugendhilfe für Familien.

Die Veranstaltung bildet den Abschluss des Projektes “Gut ankommen – Fachkräfte qualifizieren. Kindgerechte Aufnahme unbegleiteter Minderjähriger” von Terre des Hommes, dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. und dem Bundesfachverband umF. Das Projekt befasst sich mit der Qualifizierung von Fachkräften in Bezug auf die Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems. In diesem Rahmen werden Partner/innen aus der Türkei, Griechenland und Italien einen Einblick in ihre Arbeit geben und die Frage beantworten, unter welchen Voraussetzungen Zusammenführungen, Relocation und Resettlement in ihrer Praxis funktionieren und welche Unterstützung hierfür durch Fachkräfte in Deutschland geleistet werden kann.

Die Herbsttagung richtet sich an Mitarbeitende von Jugendämtern, Trägern der Jugendhilfe, Beratungsstellen, Vormund/innen und andere Personen die mit minderjährigen Geflüchteten arbeiten. Ihr Ziel ist zudem die bundesländerübergreifende Vernetzung zwischen Fachkräften.


21.10.2019
Fachhochschule Erfurt, Altonaer Str. 25, Erfurt
Flüchtlingsrat Thüringen

Referentin: Johanna Mantel, Leitende Rechtsreferentin - Informationsverbund Asyl und Migration / Dozentin - Refugee Law Clinic Berlin

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Flüchtlingsberater*innen und Rechtsanwält*innen in der Flüchtlingsarbeit. Kenntnisse im Asyl- und Aufenthaltsrecht werden vorausgesetzt.

Schwerpunkte:

  • Überblick über Änderungen für Geflüchtete durch die im Sommer 2019 beschlossenen Gesetze im Rahmen des „Migrationspaketes“
  • Vertiefung zu den Themen Zweites Durchsetzung-Ausreisepflicht-Gesetz (z.B. Duldung „für Personen mit ungeklärter Identität“) und Ausbildungs- und Beschäftigungsduldungsgesetz

15.10.2019
Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V., Hamburg Nernstweg 32 22765 Hamburg
BumF e.V.

Wann ist eine Asylantragstellung sinnvoll – wann nicht? Welche Voraussetzungen müssen – vor dem Hintergrund der jüngsten Gesetzesänderungen – für die Erteilung einer (Ausbildungs-)Duldung erfüllt werden? Welche Identitätsklärungs- und Passbeschaffungspflichten bestehen? Was kann bei Widerrufsverfahren getan werden?

Diese und weitere Fragen werden durch den Rechtsanwalt Dr. Stephan Hocks beantwortet.


15.10.2019
Burgplatz 2, 56179 Vallendar

Behörden, Wohlfahrtsverbände und Freiwilligenorganisationen arbeiten bereits intensiv zusammen, um das Ankommen zu erleichtern und die Menschen in die Gesellschaft zu integrieren. Auch für die Zukunft müssen wir durch eine enge Kooperation das kulturübergreifende Miteinander fördern. Gerade durch Begegnung auf Augenhöhe, können sich die neuzugewanderten Menschen mit ihren Fähigkeiten in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt einbringen. Das Thema Soziale Teilhabe mit all seinen Herausforderungen wird für uns als eine vielfältige Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Dementsprechend werden Vernetzung, Informationsaustausch und Zusammenarbeit für Entscheidungsträger und handelnde Organisationen wichtiger denn je. Das Projekt „ZWO – Zuwanderer integrieren, Wege bereiten, Orientierung geben“, und das „Willkommensnetz Flüchtlingshilfe des Bistums Trier“ möchten gemeinsam mit Ihnen das Thema „Soziale Teilhabe“ in einem Fachtag aufgreifen und die einzelnen Facetten des Themas genauer  betrachten.

Wir möchten im Fachtag Handlungsansätze für die Zukunft entwickeln: Wie können wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt trotz zunehmender Pluralität stärken? Wie und wo können sich Neuzugewanderte proaktiv in die Gesellschaft einbringen? Sind unsere Angebote für die Integration der Neuzugewanderten noch zielführend?


01.10.2019
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02.10.2019
Urbanstraße 21, 10961 Berlin
Inssan e.V.
Schwerpunkt der Veranstaltung soll die Thematisierung von antimuslimischer Diskriminierung und Rassismus im deutschsprachigen Raum sein.
Unser Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, um verschiedene sowohl wissenschaftliche als auch zivilgesellschaftliche Ansätze zu Antidiskriminierung, Community-Empowerment und Engagement, Solidarität und muslimisches Dasein in Deutschland zu diskutieren. Wichtig sind uns Ansätze der Diskursüberschneidungen im Kontext Flucht und Migration, um aufzuzeigen, dass in Deutschland der Antimuslimische Rassismus sich allzu oft an diesen Schnittstellen verortet und mit einer Fremdzuschreibung von Muslim*innen erfolgt.
Im Themenkomplex gehören aber auch, die Betrachtung rechtspopulistischer Tendenzen und ihren Anteil an der europäischen gesellschaftlichen Akzeptanz von Islamfeindlichkeit/Antimuslimischen Rassismus. Gerade die aktuellen Fluchtbewegungen und Migrationspolitischen Entwicklungen stellen Politik und Gesellschaft vor der Herausforderung den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.

September 2019

26.09.2019
Blue Square Bochum: Kortumstr. 90, 44787 Bochum
Beratungsnetzwerk Grenzgänger

In den letzten Jahren sind geflüchtete Menschen in der gesellschaftlichen Debatte immer wieder mit islamistischer Radikalisierung in Verbindung gebracht worden. Hierdurch entstanden sowohl bei Menschen aus der Hilfe für Geflüchtete wie auch bei Geflüchteten selbst häufig Unsicherheiten in Bezug auf Religiosität, dem gelebten Glauben oder einer möglichen Radikalisierung. Das Beratungsnetzwerk Grenzgänger möchte sich daher einer differenzierten Auseinandersetzung in Form eines Fachtags stellen und lädt dazu herzlich ein.

Dieser Fachtag möchte sich der Vorbeugung einer Radikalisierung unter Geflüchteten widmen, Unsicherheiten abbauen, Fragen beantworten und über das Phänomen aufklären. Dazu gehört, mögliche Gründe einer Radikalisierung und Szeneangebote für Geflüchtete in den Blick zu nehmen. Thematisiert wird auch, wie Stigmatisierung und Viktimisierung, die Geflüchtete in Deutschland erfahren, eine Abwendung von der Gesellschaft befördern können. Nicht zuletzt soll es darum gehen, wie wir gemeinsam allen Geflüchteten helfen können, in Deutschland Fuß zu fassen und sie erfolgreich beim Ankommen begleiten.


26.09.2019
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27.09.2019
Bundessprachenamt, Außenstelle Naumburg, Kösener Straße 50, 06618 Naumburg (Saale)

Themen wie Liebe und Partnerschaft, Sexualität, die eigene geschlechtliche Identität und das Verhältnis zwischen den Geschlechtern gehören zum Menschsein elementar dazu. Trotzdem herrscht in sexualpädagogischen Fachkontexten oft Unsicherheit darüber, wie diese Themen auch mit geflüchteten Menschen behandelt werden können. Die Bundeskonferenz „Sexuelle Bildung und Flucht“ wird deshalb in Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Filmvorträgen Wege zu einer gelingenden Sexuellen Bildung im Kontext Flucht aufzeigen. Die Konferenz bündelt herausragende Expertise aus Theorie und Praxis: Die Hochschule Merseburg ist mit den deutschlandweit einzigartigen Studiengängen in Angewandter Sexualwissenschaft und Sexologie führend auf dem Gebiet der Sexuellen Bildung. Der Burgenlandkreis wiederum hat als bisher einziger Landkreis in Deutschland ein umfassendes Konzept zur Sexuellen Bildung im Kontext Flucht erarbeitet und umgesetzt und konnte dabei viele Erfahrungen in der Arbeit mit  Fachkräften, Einrichtungen und Geflüchteten zum Thema Sexualität sammeln.

Workshops:

  • Sexuelle Bildung im Fluchtkontext – praktische pädagogische Arbeit (Karoline Heyne, freie Referentin für Sexuelle Bildung und Sexualpädagogik)
  • Sexualpädagogisches Arbeiten mit jungen Geflüchteten (Helge Jannink, Institut für Sexualpädagogik ISP Hamburg/Berlin)
  • Sexualpädagogik und Prävention sexualisierter Gewalt in der Arbeit mit Mädchen / jungen Frauen (Dr. Delal Atmaca, DaMigra)
  • ZANZU - Einsatz des Webportals in der Praxis(Diana Kostrzewski, BZgA)
  • Männlichkeit, Sexualität, Migration (Carina Großer-Kaya, LAMSA)
  • Betroffene sexualisierter Gewalt unterstützen: Erfahrungen aus der traumasensiblen Beratungsarbeit (Michaela Koch und Daniela Rackow, Wildwasser Halle)
  • Schutzkonzepte und Prävention sexualisierter Gewalt (Maria Urban und Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Hochschule Merseburg)

25.09.2019
Lorenzstraße 19, 76135 Karlsruhe
Forum der Kulturen Stuttgart e. V.
Die nun zum fünften Mal stattfindende Landesfachtagung Interkulturelle Kulturarbeit widmet sich dem Schwerpunkt Kulturarbeit und kulturelle Identitäten. Im Mittelpunkt der Tagung steht der Vortrag des französischen Philosophen François Jullien, der seine These darlegen wird, die besagt, dass es keine kulturellen Identitäten gebe („Il n’y a pas d’identité culturelle“/„Es gibt keine kulturelle Identität“, edition suhrkamp). Welche praktische Bedeutung hat dies für die Arbeit der Kunst- und Kulturschaffenden sowie für Kultureinrichtungen? Und wie können kulturübergreifende Ressourcen gemeinsam und fruchtbar genutzt werden?
 
Am Nachmittag finden verschiedene Workshops statt, unter anderem zu den Themen „Kultur, Heimat, Identität – Wie soll die Debatte geführt werden?“ und „Kulturinstitutionen als Orte des Gemeinschaffens“.
 

24.09.2019
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25.09.2019
Erfurt

Was bedeutet „Qualität in der Arbeit mit Kindern, jungen Menschen und Familien“ aus Sicht der MitarbeiterInnen von Jugendämtern, Einrichtungen/Dienste öffentlicher und freier Träger, Forschung und Lehre aus Sicht der gesellschaftlichen Verantwortung?

Dieser und weiterer Fragen wird sich der 3.Thüringer Fachkräftekongress intensiv widmen.

Zum vollständigen Programm:


24.09.2019
Stadtteilzentrum LISA Werner-Seelenbinder-Straße 29a, Jena-Lobeda
Fachstelle Interkulturelle Öffnung des AWO Regionalverbandes Mitte-West-Thüringen e.V.

„Migration kommunal gestalten – zusammen leben, streiten, wachsen“: Dies ist im Rahmen der Interkulturellen Woche am 24. September 2019 von 9.00-16.00 Uhr Thema einer Konferenz des Fachdienstes für Migration und Integration und der Fachstelle Interkulturelle Öffnung des AWO Regionalverbandes Mitte-West-Thüringen e.V.

Neben einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. El-Mafaalani, medial präsent unter anderem als Autor des Buches „Das Integrationsparadox: Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt“, wird es Raum für Austausch in verschiedenen Panels geben, die von Expert*innen geleitet werden. Behandelte Themen sind dabei unter anderem „Soziales Miteinander und gesellschaftliches Klima“ (Prof. Dr. El-Mafaalani), „Bildung im Kindesalter“ (Fr. Binder vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) oder „Zuwanderung und Wohnen“ (Prof. Dr. Helbig von der Universität Erfurt).

Neben der Gelegenheit zu einer aktuellen Bestandsaufnahme sowie zur Vernetzung bietet der Fachtag die Möglichkeit, gemeinsam lokale Antworten auf gesamt-gesellschaftliche Fragen zu einem gelingenden Miteinander zu finden.


16.09.2019
Akademie des Sports, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

Zuwanderung, demografischer Wandel und der gesellschaftliche Umbruch durch Digitalisierung sind enorme Herausforderungen für unsere Demokratie und das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Für die Kommunen zeigen sich diese Veränderungen ganz unmittelbar und direkt im Sozialraum des Quartiers, der Gemeinde: im Gemeinwesen vor Ort.

Wie gehen die Kommunen mit diesen “neuen Nachbarschaften” um?  Wie gelingt das Zusammenleben trotz der z.T. schwierigen Herausforderungen? Dabei zeigt sich Gemeinwesenarbeit als ein wirksames Konzept. Entsprechend entwickeln immer mehr Kommunen eine Strategie zur Gemeinwesenarbeit.

  • Was ist professionelle Gemeinwesenarbeit?
  • Was braucht Gemeinwesenarbeit um “Gute Nachbarschaft” zu ermöglichen?

Diese und weitere Fragen sollen an diesem Tag mit Expert*innen sowohl aus der Planung, als auch aus der Sozialarbeit betrachtet werden. Im Mittelpunkt der Tagung stehen Praxisbeispiele von kommunalen Ansätzen aus Niedersachsen.

Präsentiert werden kommunale Strategien sowohl aus dem städtischen als auch aus den ländlichen Räumen.

Ziel ist es, Gemeinwesenarbeit aus Sicht der niedersächsischen Kommunen – Gemeinden, Städte und Landkreise - zu beleuchten und gemeinsam zu überlegen, wie die Verbreitung und Weiterentwicklung aussehen soll.


16.09.2019
Berliner Stadtmission, Lehrter Strasse 68, 10557 Berlin
KASA - Kontrastive Alphabetisierung im Situationsansatz

Am 16. September findet die Berlinkonferenz des Projektes "KASA" mit dem Titel "Qualität in der Alphabetisierung mit Zugewanderten" statt.

Anmelden können Sie sich bis zum 01.09.2019 unter kasa.buero@giz
Bitte geben Sie bei der Anmeldung eine Arbeitsgruppe (a – d) an.

Die Teilnahme ist kostenlos.


16.09.2019
Hannoversche Str. 14 A 31848 Bad Münder

Der Arbeitskollege zieht über Minderheiten her? Im Bus beschimpft ein Fahrgast eine Kopftuchträgerin? Die Tante sprengt die Familienfeier mit diskriminierenden Sprüchen?
Wer sich in solchen Momenten sprachlos fühlt und sich nachher am meisten über sich selbst ärgert – nämlich darüber, dass er/sie nichts dazu gesagt hat – der/die ist in diesem interaktiven Kurzworkshop richtig. Schweigen kann Zustimmung bedeuten und wir wollen gegen das Schweigen angehen. Zumindest Menschen, die in ihrer eigenen Haltung verunsichert sind, können wir so erreichen. Und wir können in unserem Umfeld für ein Klima sorgen, welches demokratiefeindliche und rassistische Parolen nicht einfach hinnimmt.
Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf dem Ausprobieren und Einüben verschiedener Gesprächstechniken.

 


13.09.2019
Frauenstraße 3–6, 48143, Münster
Refugio Münster

Die GGUA e.V. und die AWO Münsterland-Recklinghausen veranstalten zum fünfjährigen Jubiläum des Psychosozialen Zentrums Refugio Münster am 13.09.2019 einen Fachtag zu dem Thema Versorgung traumatisierter Geflüchteter in Münster und Münsterland.

 


13.09.2019
agisra e.V., Martinstr. 20a, 50667 Köln
agisra e.V
Das Multiplikator*innen-Seminar richtet sich an all diejenigen, die mit geflüchteten Mädchen und Frauen hauptberuflich oder ehrenamtlich arbeiten.

Viele Multiplikator*innen, wie Sozialarbeiter*innen in Flüchtlingsunterkünften, Mitarbeiter*innen verschiedener Behörden, Schulsozialarbeiter*innen und Freiwillige aus Willkommensinitiativen wenden sich an unserer Beratungsstelle um Informationen und Handlungsmöglichkeiten zu erfahren in Bezug auf Unterstützung und Umgang mit Mädchen und Frauen, die von frauenspezifischer Gewalt betroffen sind. Doch was bedeutet geschlechtsspezifische Gewalt und wie können betroffene Mädchen und Frauen unterstützt werden?

Wir werden uns in dem Workshop intensiv mit verschiedenen Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt beschäftigen: Genitalverstümmlung, Frauenhandel, Zwangsverheiratung und Häuslicher bzw. Innerfamiliärer Gewalt.

Ziel des Workshops ist eine Sensibilisierung zu den o.g. Themen und über Informationen zum Hilfesystem und den rechtlichen Möglichkeiten die Handlungsfähigkeit von Unterstützenden zu erhöhen.

13.09.2019
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15.09.2019
Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt
Asyl in der Kirche e.V

Im Paradigma der „Flüchtlingsabwehr“ gibt die Politik zusehends humanitäre und rechtsstaatliche Errungenschaften preis.  Kirchengemeinden reagieren darauf mit klarem Einstehen für Flüchtlingsrechte und Humanität – auch mit Kirchenasyl.

Im 25. Jahr ihres Bestehens lädt die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V. herzlich ein, um über Erfahrungen im Kirchenasyl zu reflektieren, Herausforderungen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu suchen. Aktive und Interessierte aus Kirchengemeinden, Nachbarschaften und Kirchenasylnetzwerken sind herzlich willkommen.


12.09.2019
Kulturzentrum Pavillon | 30161 Hannover
Netzwerk MitGeN

MitGeN (Migration. Geschlechtergleichstellung. Niedersachsen.) ist ein Netzwerk von Akteur*innen aus den Bereichen Gleichstellung, Teilhabe und Migration, das mit dem Ziel arbeitet, Geschlechtergleichstellung in Niedersachsen zu fördern.

Neben einer Vorstellung des Netzwerks und einem Vortrag von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma mit anschließender Diskussion wird es nachmittags Tische zum Mitdiskutieren zu Themen wie Intersektionalität, praktische Männlichkeitskritik mit Migranten* oder LSBTIQ* geben. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, beim Speed-Dating diverse Akteur*innen und gelingende Projekte aus der Migrations- und Teilhabearbeit aus ganz Niedersachsen kennenzulernen.

Das breite Veranstaltungsprogramm aus Wissenschaft und Praxis richtet sich an alle Akteur*innen der Arbeitsfelder Flucht, Migration, Gleichstellung und Teilhabe. Sie erwartet eine Vielzahl an Projektvorstellungen und Impulse für die Praxis sowie Diskussionen mit Expert*innen und kollegialer Austausch.
 

Die Veranstaltung wird mitgestaltet von: kargah e.V., mannigfaltig e.V., Gleichberechtigung und Vernetzung e.V., Queeres Leben in der Migrationsgesellschaft, amfn e.V., Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V., MiSO Netzwerk Hannover e.V., Arbeits- und Sozialberatungs-Gesellschaft e.V.
 


09.09.2019
Wyndham Hannover Atrium | Karl-Wiechert-Allee 68
Die Fachveranstaltung befasst sich mit den Kooperationsmöglichkeiten von Ausländerbehörden und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe im Lichte des gemeinsamen Schutzauftrags "Kindeswohl". In der Fachveranstaltung werden Probleme der Fachkräfte bei der Wahrung ihres Schutzauftrages in rechtlich nicht eindeutigen und sozialpädagogisch kontroversen Einzelfällen aufgegriffen und in Tandems (jeweils Mitarbeiter/innen aus der Ausländerbehörde und dem Jugendamt) diskutiert. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden unter Berücksichtigung praktischer Erfahrungen und bestehender nationaler und internationaler rechtlicher Regelungen Möglichkeiten der besseren Zusammenarbeit eruiert.

Der Fokus der jährlich stattfindenden Veranstaltung liegt in diesem Jahr auf dem Thema "Kinderschutz im Abschiebungskontext". Berücksichtigt werden dabei auch Fragen, die sich bei der Anerkennung von Sorgerechtsentscheidungen sowie beim Einrichten von einstweiligen Schutzmaßnahmen (nach der Brüssel IIA-VO bzw. Haager Kinderschutzübereinkommen) stellen.

03.09.2019
Dietrich-Keuning-Haus; Leopoldstraße 50-58, 44147 Dortmund
lagjungenarbeit

"Yes, we can!" Dieser Ausruf, der ursprünglich aus einer Zeichentrickserie stammt, avancierte in den vergangenen Jahren zum politischen Statement. "Wir schaffen das!" wurde zur Verbalisierung der kollektiven Selbstwirksamkeitserwartung hinsichtlich aufkommender (inter)nationaler Herausforderungen, zumindest seitens der politischen Akteur*innen. Genauer betrachtet sagt dieser Satz jedoch nichts darüber aus, wer eigentlich was zu schaffen hat, geschweige denn wie. Hinsichtlich der wieder "neuen" Herausforderungen in 2015, eine Vielzahl neu ankommender Menschen aufzunehmen, wurde das "Wir" als deutsche Aufnahmegesellschaft und das "Was" als die neu ankommenden Menschen interpretiert.

Jungen* und junge Männer*, die Fluchterfahrungen gemacht haben, sind mindestens in der nahen Vergangenheit in ihrem Handeln erstaunlich wirksam gewesen. Von der Planung, Organisation und Finanzierung bis hin zur eigentlichen Flucht, wurden massive Ressourcen aufgetan und in Form vielfältiger Handlungen aktiviert. Zudem beginnt der Ausblick auf ein besseres Leben mit einer Vielzahl von Aufträgen im Gepäck, mit denen sie sich in ein Hilfesystem begeben, welches strenge Anforderungen an diese jungen Menschen stellt. Das Bedürfnis danach ein selbstbestimmtes Leben zu führen, erhöht den (Selbst-)Druck. All das sind Aufgaben, Situationen und Hürden, die mehr als nur Routine abverlangen. Gegenteilig verlangt dies ein extra Maß an geistiger wie körperlicher Anstrengung und Ausdauer.

Das Dilemma zwischen Druck und eingeschränkter Handlungsfähigkeit kann zudem Übertragungseffekte auf Fachkräfte haben, die sich in der Arbeit mit geflüchteten Jungen* befinden. Diese Übertragungseffekte können Symptome von sekundärer Traumatisierung und Burnout verursachen. Daher ist es zentral die Erwartungen an eigene Wirksamkeit der jungen Männer* nachzuvollziehen, um sie sensibilisiert für die Anforderungen ihrer individuellen Lebenswelt zu begleiten.

In dieser Fortbildung werfen wir einen Blick auf das Konzept von Selbstwirksamkeitserwartungen und erarbeiten Mechanismen und Schutzfaktoren, die Selbstwirksamkeit erfahrbar machen und erweitern. Zudem werden wir uns, mit einem Fokus auf Ressourcenorientierung und Resilienzförderung, der eigenen Selbstwirksamkeit im professionellen Handeln widmen, um einen achtsamen Blick auf Selbstfürsorge zu entwickeln und uns individuelle Strategien aneignen, die uns in Überlastungsmomenten widerstandsfähiger machen.


August 2019

28.08.2019
FZH Vahrenwald | Vahrenwalder Str. 92 | 30165 Hannover
G mit Niedersachsen – Bildungs- und Beratungsstelle zu Geschlechtergleichstellung und Migration

Vielfalt ist nicht erst durch die vermehrte Zuwanderung der letzten Jahre in fast allen Alltagsbereichen angekommen. Vielmehr ist sie schon lange erlebte und gelebte Realität im Arbeitsalltag.

Fachkräfte der Migrations- und Gleichstellungsarbeit stehen vor der Herausforderung, die Vermittlung der heterogenen Bedürfnisse und Perspektiven von Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen, von der sogenannten ‚Mehrheitsgesellschaft‘ und von Zugewanderten gelingend in Einklang zu bringen. Sie möchten die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen und Benachteiligungen abbauen.

Welche Rolle spielen dabei Geschlecht und Migrationserfahrung für die gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten? Wie kann in der täglichen Arbeit auf migrations- und geschlechtsspezifische Vielfalt und Unterschiedlichkeit eingegangen werden? Welche (un)problematischen Rollenvorstellungen haben Zugewanderte eigentlich? Und welche eigenen Bilder und die der ‚Mehrheitsgesellschaft‘ gilt es zu hinterfragen?


24.08.2019
Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark
DOSB
Der Deutsche Olympische Sportbund lädt herzlich zum Tag der Integration ein, welcher dieses Jahr zum 2. Mal stattfindet. Im Rahmen der Veranstaltung präsentieren sich viele der im Programm geförderten Stützpunktvereine, Kooperationspartner und weitere engagierte Berliner Sportvereine mit einem vielfältigen Sport- und Mitmachangebot. Parallel wird es ein großes Rahmenprogramm geben, Infostände von Initiativen, die sich aktiv im Bereich interkulturelle Öffnung und Austausch engagieren. Das Sportfest richtet sich an alle Menschen, die gerne neue Sportarten entdecken und ausprobieren möchten.

21.08.2019
Mengendamm 12, 30177 Hannover
MiSO-Netzwerk Hannover

Wenn Kolleg*innen, Freund*innen, Familie und andere Verwandte rechtspopulistische Einstellungen zeigen, bewusst oder unbewusst sich rassistisch oder diskriminierend verhalten, sind wir oft überrumpelt und in der Situation sprachlos. Was tun, in solchen Situationen? Ignorieren? Das Thema wechseln? In die Diskussion gehen? Sich zurückziehen? Wie kann Mensch in solchen Situationen kompetent reagieren, für eine Auseinandersetzung offen sein, aber auch Grenzen ziehen und sich schützen? In diesem Workshop werden wir gemeinsam die Antworten auf diese Fragen überlegen. Gerne können eigene Fälle und Fragen eingebracht werden.

Der Workshop richtet sich an ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen und andere Interessierten.

Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 15 begrenzt. Um Anmeldung unter samo.fa@miso-netzwerk.de wird bis zum 20. August gebeten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit QLM – Queeres Leben in der Migrationsgesellschaft statt.


12.08.2019
Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Heinrich-Böll-Stiftung

Seit 1945 hat es viele Migrationsbewegungen nach Deutschland gegeben. In aktuellen Debatten finden sie jedoch wenig Beachtung. Der Historiker Jan Plamper will mit seinem Buch "Das neue Wir – Warum Migration dazugehört" eine neue Perspektive auf die deutsche Einwanderungsgeschichte geben. Am 12. August diskutiert er darüber auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung mit der Sozialwissenschaftlerin Naika Foroutan und der Journalistin Ferda Ataman.

Vortrag und Gespräch

  • * Prof. Dr. Jan Plamper, Autor und Professor für Geschichte am Goldsmiths College, London
  • * Prof. Dr. Naika Foroutan, Direktorin des „Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung“ (BIM), Berlin
  • Gesprächsführung: Ferda Ataman, Journalistin, Sprecherin "Neue deutsche Organisationen", Berlin

Juli 2019

10.07.2019
Hephata, Regionalbüro Gießbergstraße 22 34117 Kassel
BumF e.V.

Am 10. Juli 2019 findet das nächste BumF-Vertiefungsseminar statt, diesmal in Kassel. Referent des eintägigen Seminar zu den Themen „Niederlassungserlaubnis, Widerrufsverfahren und Passpflicht bei minderjährig Eingereisten“ ist Rechtsanwalt Stephan Hocks.

Inhalte des Seminars

  • Was sind die Voraussetzungen für Niederlassungserlaubnis und Einbürgerung – welche Sonderregelungen gibt es für minderjährig Eingereiste?
  • Widerrufsverfahren und Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen bei Abschiebungsverboten, subsidiärem Schutz und Flüchtlingsanerkennung – was kann getan werden?
  • Passbeschaffungspflicht bei Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnissen

05.07.2019
-
06.07.2019
Kunstkreis Hameln Rathausplatz 4 31785 Hameln
Afrika United e.V.

Der Verein "Afrika United e.V." richtet am 5. und 6. Juli 2019 den 2. Afrikanischen Kulturtag im Kunstkreishaus (5. Juli) und im Bürgergarten (6. Juli) in Hameln aus. Am 5. Juli ist eine politische Podiumsdiskussion mit dem Schwerpunkt auf Fluchtursachen und die Rollen Frankreichs und Englands geplant. Am 6. Juli wird ein vielfältiges Programm bestehend aus Tanz, Trommeln und Theater, wie auch jeder Menge toller kulinarischer Gerichte geboten. 

Am Freitag, 5. Juli 2019 wird von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr im „Kunstkreis Hameln“ (Rathausplatz 4, 31785 Hameln) eine politische Podiumsdiskussion zu folgenden Themen stattfinden:

  • Die wahren Fluchtsursachen aus Afrika und die Folgen
  • Die Rolle Englands und insbesondere Frankreichs in ihren jeweiligen ehemaligen Kolonien Afrikas
  • Frankreich und England, verlängerter Arm der Europäischen Union in Afrika
  • Doppelrolle Englands und insbesondere Frankreichs als Feuerwehrmann und Brandstifter in Afrika.

Jeder ist eingeladen. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mit den Referenten zu diskutieren.

Referenten:

  • Herr Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der Naturfreunde Deutschlands
  • Herr Jan Zimmermann Journalist und Reporter bei BR / ARD
  • Herr Steve Becko Berater im Kommunikationspolitik aus Elfenbeinküste mit Wohnsitz in Frankreich
  • Ein Vertreter der Seebrücke Hameln

Am Samstag, 6. Juli 2019 wird von 12:00 Uhr bis 17:30 Uhr im Bürgergarten Hameln ein Afrikanisches Kulturfest stattfinden:

Moderation:
Frau Alberta K. & Herr Ibrahim Jammeh

Programm:

12:00 – 12:20 Uhr: Eröffnung / Vorstellung des Programms
12:20 – 12:40 Uhr: Eröffnungsrede des Oberbürgermeisters der Stadt Hameln Herr Claudio Griese
12:45 – 13:05 Uhr: Perkussion (Afrika United)
13:10 – 13:45 Uhr: Tanz-, Perkussion mit der Musikgruppe „Zaouri“ von der Elfenbeinküste
13:50 – 14:10 Uhr: Traditionelle Tanzaufführung mit Aicha & Mubarakat, Glocken Rhythmus „Afrika United
14:15 – 14:55 Uhr: Präsentation einer kleinen Szene, die aus einem traditionellen afrikanischen Königshof besteht: Eine Abwanderung Junger arbeitsfähiger Menschen aus dem Dorf. Eine Dürre, die seit mehr als einem Jahr über das Königreich wütet, ganze Herden dezimiert, gelten als Fluch. Um eine Lösung zu diesem Fluch zu finden, berief der König den Rat der Weisen und Priester ein, um die Götter und Vorfahren zu beschwören.
15:00 – 15:20 Uhr: Präsentation einiger Könige Afrikas in traditionellen afrikanischen Outfits (Modenschau)
15:25 – 15:55 Uhr: Perkussion und Tanz mit der Trommelgruppe „Zaori“
16:00 – 16:20 Uhr: Trommelgruppe „Bantaba“ aus Hameln
16:25 – 16:35 Uhr: Afrikanische moderne Tanzaufführung mit Aicha und Kindern
16:40 – 17:30 Uhr: Perkussion, Tänze in verschiedenen afrikanischen Masken mit der traditionellen afrikanischer Volksgruppe „Zaori“

Außerdem bestehen während des Festes folgende Angebote:

  • Verkostung verschiedener afrikanischer Gerichte
  • Zubereitung von Ingwersaft durch Aicha
  • Internationales Fußballturnier mit deutschen und ausländischen Teams
  • Kinderprogramm: Tombola, Hüpfburg
  • Infostand der Seebrücke Hameln
  • Infostand von Amnesty International
  • Haare flechten mit Clarisse
  • Afrikanischer Basar, Pavillons
  • Verschiedene Arten von afrikanischen Spielen

Die Abschlussveranstaltung des Afrikanischen Kulturtages findet am Samstag, 6. Juli 2019 von 21:00 bis ca. 3:00 Uhr in Form einer „Afro–Latino Night“ mit DJ Sesay & Revelino im freiraum Hameln (Walkemühle 1a, 31785 Hameln) statt. Der Einlass erfolgt ab 20:30 Uhr.


03.07.2019
Behördenzentrum "Am Alten Steiger", Werner-Seelenbinder-Straße 6, 99096 Erfurt

Immer wieder sind Fachkräfte in Kitas herausgefordert, neue und bedürfnisorientierte Entwicklungsprozesse zu initiieren, Strukturen und Abläufe weiter zu entwickeln oder pädagogische Prozesse vor dem Hintergrund aktueller Alltagsanforderungen zu verändern. Für Kinder und Familien mit Fluchterfahrungen kann die Kita ein wichtiger Begleiter sein, um das Ankommen und Einleben zu unterstützen. 

Was brauchen Kinder und Familien mit Fluchterfahrungen? Wie kann ein stärken- und ressourcen-orientierter Umgang mit ihnen gefördert und gelebt werden? Welche konkreten Hilfen stehen Fachkräften in Kitas zur Verfügung?

Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich unser Fachtag. Ziel ist es, Kita-Teams in der Begegnung mit Kindern und Familien mit Fluchterfahrungen zu unterstützen. Dazu wird es am Vormittag fachliche Impulse zu Bedingungen und Voraussetzungen der pädagogischen Begleitung sowie zu Aspekten möglicher psychosozialer Belastungen geben. Im Nachmittagsteil bieten wir drei parallel stattfindende Workshops an. Workshop 1 und 2 bauen vertiefend auf die Inhalte des Vormittags auf. Workshop 3 richtet sich an Teilnehmende, die in ihrem Kita-Alltag einer konkreten Herausforderung bei der Begleitung geflüchteter Kinder und Eltern gegenüberstehen und an einer zielgerichteten Fallberatung interessiert sind.


02.07.2019
Online
KOK - bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel

Menschen auf der Flucht sind besonders gefährdet, Gewalt zu erfahren und/oder ausgebeutet zu werden. Die besondere Gefährdung bleibt auch im europäischen Aufnahmeland bestehen. Faktoren wie prekäre Unterbringung, eingeschränkte Rechte, Lücken im Unterstützungssystem sowie fehlende Informationen zur eigenen rechtlichen Situation können das Risiko erhöhen, in ausbeuterische Situation zu gelangen. In Deutschland stehen Betroffenen von Menschenhandel besondere Schutzrechte zu. Doch nur, wenn sie als Betroffene von Menschenhandel erkannt werden, können sie ihre Rechte wahrnehmen und Unterstützung erhalten.

Bereits im letzten Jahr veranstaltete der KOK Webinare zur Einführung in das Phänomen Menschenhandel speziell für Mitarbeiter*innen in der Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Geflüchtete. Das rege Interesse an Basiswissen zum Phänomen Menschenhandel hat aufgezeigt, dass bundesweit ein großer Bedarf an Informationen zu rechtlichen Situation von Betroffenen von Menschenhandel sowie zum Unterstützungssystem für Betroffene von Menschenhandel in Deutschland besteht.

Zielgruppe:
Im letzten Jahr richteten sich die Webinare gezielt an Mitarbeiter*innen in Unterkünften für Geflüchtete. Für die kommenden Webinare ist die Zielgruppe auf die verschiedenen Akteure in der Unterstützungsstruktur für Geflüchteten ausgeweitet und richtet sich u.a. an Sozialarbeiter*innen, Asylverfahrensberater*innen, Gewaltschutzkoordinator*innen, Sicherheitspersonal, Kinderbetreuer*innen in Flüchtlingsunterkünften und ehrenamtliche Unterstützer*innen.   

Inhalt:
Wie bereits im letzten Jahr bietet das kostenfreie Angebot umfassende Information zum Thema Menschenhandel im Kontext von Flucht und ermöglicht den direkten Austausch mit Expert*innen. Zudem werden konkrete Handlungsmöglichkeiten für Fachkräfte aufgezeigt.  


01.07.2019
-
02.07.2019
Congress Union Celle, Thaerplatz 1, 29221 Celle
Bundeszentrale für politische Bildung

Feindselige Blicke. Beschimpfungen, nicht nur online, sondern im Alltag. Überall, jederzeit. Rassismus gegenüber Menschen, die als muslimisch wahrgenommen werden, ist trauriger Alltag. Wer sie ablehnt, sei verunsichert, heißt es dann beschwichtigend – durch islamistische Attentate, durch radikalisierte Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus den Kriegsgebieten in Syrien und dem Irak oder die Unterstützernetzwerke des militanten Salafismus und des Dschihadismus. Der Kurzschluss funktioniert: Schnell wird gefragt, ob „der Islam“ wirklich friedfertig sei, tauglich für die Moderne und ob er wirklich zu Deutschland gehören könne.

Doch wie wirken sich Ablehnung, Hass und Gewalt auf das Leben von Musliminnen und Muslimen beziehungsweise auf Menschen, die von anderen als solche wahrgenommen werden, aus? Und schließlich: Wie kann antimuslimischem Rassismus begegnet werden?

Das vollständige Programm sowie die Anmeldung sind online zu finden:


Juni 2019

27.06.2019
Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg, Paulsenstraße 55/56, 12163 Berlin
BumF e.V.

Was sind die Voraussetzungen für Niederlassungserlaubnis und Einbürgerung – welche Sonderregelungen gibt es für minderjährig Eingereiste? Welche Passbeschaffungspflichten bestehen bei Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnissen? Was kann bei Widerrufsverfahren getan werden? Was muss bei der Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen beachtet werden?

Diese und weitere Fragen werden durch den Rechtsanwalt Dr. Stephan Hocks beantwortet.

Vorläufiges Programm

  • 9:00 Anreise und Stehkaffee
  • 9:30 Begrüßung und Einführung
  • Niederlassungserlaubnis und Einbürgerung bei minderjährig Eingereisten
  • 12:30 Mittagspause
  • 13:30 Passbeschaffungspflicht bei Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnissen
  • 15:00 Pause
  • 15:15 Schutz mit Verfallsdatum? Widerrufsverfahren und Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen bei Abschiebungsverboten, subsidiärem Schutz und Flüchtlingsanerkennung.
  • 16:00 Fallbesprechungen
  • 17:00 Ende

25.06.2019
Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1,
Forum der Kulturen Stuttgart e. V., Stadtbibliothek Stuttgart, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Erfahrungen von Alltagsrassismus beeinträchtigen das Selbstwertgefühl von Kindern und Jugendlichen und müssen ernst genommen werden. Wie können Lehrkräfte, Erzieher*innen und Sozialarbeiter*innen mit Rassismuserfahrungen von Kindern und Jugendlichen umgehen und welche Unterstützung können sie bieten? Wie wirken sich rassistische Erfahrungen auf die Selbstwahrnehmung der Kinder und Jugendlichen aus? Und wie können letztere auf unterschiedlichen Ebenen so gestärkt werden, dass sie Gegenentwürfe zu Vorurteilen kennen- und mit dem Erlebten umgehen lernen? Darüber, wie ein solches „Rüstzeug“ aussehen kann, wird beim Vortrag im Rahmen des Diskussionsforums Einwanderungsland Deutschland mit der Autorin des Buchs "Empowerment als Erziehungsaufgabe", Dr. Nkechi Madubuko diskutiert.

24.06.2019
-
25.06.2019
Französische Friedrichstadtkirche ,Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin
Ev. Akademie zu Berlin
Die aktuellen deutschen und europäischen Diskussionen in der Flüchtlingspolitik sind vor allem auf die Sicherung der Außengrenzen und die Auslagerung der Verantwortung für den Flüchtlingsschutz auf andere Staaten fokussiert. Der Schutz vor schweren Menschenrechtsverletzungen scheint als Leitmotiv der Flüchtlingspolitik dagegen in den Hintergrund zu treten. Während sich die EU-Mitgliedsstaaten nicht auf eine solidarische Aufnahme von Flüchtlingen innerhalb der EU einigen können, ertrinken weiterhin schutzsuchende Menschen im Mittelmeer, sitzen in unmenschlicher Haft in Libyen fest oder leben unter erbärmlichen Bedingungen auf den griechischen Inseln. Das Symposium bietet Akteurinnen und Akteuren aus allen Bereichen des Flüchtlingsschutzes ein Forum, um sich mit den aktuellen politischen Debatten auseinanderzusetzen und Lösungsansätze zu diskutieren.

22.06.2019
37. Deutschen Evangelischen Kirchentag, Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

Im Rahmen des International Peace Centre auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund stellen Expert*innen aus Afrika und Europa Ansätze von lokaler Migrationspolitik vor und diskutieren über die verschiedenen Herangehensweisen.

Zeitplan:

  • What is Better Migration? Niels Annen MdB, minister of state, German Federal Foreign Office, Berlin Dr. h. c. Erastus Mwencha, president, African Capacity Building Foundation, Nairobi/Kenya
  • The Impact of EU Migration Policy on the Local Population in East Africa - Dr. Albaqir Alafif Mukhtar, director, Al-Khatim Adlan Center for Enlightenment, Khartoum/Sudan
  • The Migration Business: Trade in Refugees - Prof. Dr. Mirjam van Reisen, International Relations, Innovation and Care, Tilburg/Netherlands
  • Panel Diskussion

Moderation: Marina Peter, Bread for the World, Berlin
Sprecherinnen für das Publikum: Kirsten Mittmann, Bremen, und Christian Reiser, Berlin
Musik: Sauti Ya Ushindi, Malula/Tansania


18.06.2019
-
19.06.2019
Dortmund, Malteser Bildungszentrum Westfalen

Sprache, Information und Wertschätzung helfen den Geflüchteten, ihre Integration in Deutschland selbst in die Hand zu nehmen. Daneben ist es wichtig, dass sie sich in ihrer neuen Umgebung von Anfang an wohlfühlen. Durch Freizeit- und Beschäftigungsangebote kann die viele freie Zeit bereichernd gestaltet werden, und die Geflüchteten können sich in ihrer neuen Umgebung wirksam erleben. Das Modul zeigt erfolgreiche Projekte, Tipps, Anregungen und Vorgehensweisen aus der Praxis.

Referent*in: Cecilia Westerholt und Philipp Gockel


18.06.2019
-
19.06.2019
Frankfurt am Main
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V.

Vom 18. bis 19.06.2019 bietet die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) in Kooperation mit dem BumF eine zweitägige Fortbildung zum Thema “Junge Geflüchtete im Übergang gut begleiten” in Frankfurt an.

Alle jungen Menschen aus der stationären Jugendhilfe stehen beim Hilfeende vor vielfältigen Herausforderungen. Dies gilt in besonderer Weise für junge Geflüchtete: Veränderte, z.T. nicht aufeinander abgestimmte rechtliche Rahmenbedingungen, Zurechtfinden in gesellschaftlich neuen Kontexten, in der eigenen Wohnung ankommen und in der Unsicherheit eine eigene – wenn auch kurzfristigere – Lebensperspektive entwickeln und verfolgen. Die oft abrupte rechtswidrige Hilfebeendigung nach dem 18. Lebensjahr kann die jungen Geflüchteten in eine krisenhafte Situation bringen.

Themen der Fortbildung sind u.a.:

  • Überblick über die verschiedenen rechtlichen Rahmenbedingungen.
  • parteilich Zukunftsperspektiven mit den jungen Menschen entwickeln – auch im Hinblick auf aufenthaltssichernde Schritte.
  • Lebensunterhaltssicherung: Welche Leistungssysteme sind nach der Jugendhilfe für die jungen Menschen zuständig? Wie stellt man wo Anträge?
  • Schule erfolgreich abschließen und Zugänge zu Ausbildung und Arbeit gestalten.

Die Fortbildung bietet Zeiträume für kollegiale Fachaustausche für Mitarbeiter/innen. Grundlagen im Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie SGB VIII werden vorausgesetzt.


17.06.2019
-
18.06.2019
Hamburg
Papilio

Durch die steigende Zahl an Kindern mit Migrations-und Fluchthintergrundwachsen die Anforderungen an das pädagogische Fachpersonal. Einerseits haben einge-reiste und geflüchtete Kinder besondere Bedarfe. Ande-rerseits sollen alle Kinder gleichermaßen bedarfsgerecht und professionell betreut werden.

Ein zentrales Anliegen der Fortbildung Papilio-Integration ist, den ErzieherInnen zu vermitteln, dass sie bereits viele der notwendigen Fähigkeiten besitzen. Die Fortbildung bestärkt ErzieherInnen in ihren pädago-gischen Basiskompetenzen. Diese bewusst zu machen bedeutet auch, sie im Alltag besser nutzen zu können. Die Verknüpfung der eigenen Fähigkeiten mit den neuen Situationen eröffnet kultursensitives pädagogisches Handeln und baut Unsicherheiten ab.

 


03.06.2019
Hannover Congress Centrum (HCC), Niedersachsenhalle, Theodor Heuss­ Platz 1 – 3, 30175 Hannover
Niedersächsische Staatskanzlei

in Niedersachsen leben rund 700.000 Frauen mit einer Zuwande­rungsgeschichte. Viele von ihnen leben schon lange bei uns und sind fest verwurzelt. Manche haben ihre Heimatländer erst kürzlich verlassen und bemühen sich, mit ihren Familien in unserer Gesell­schaft Fuß zu fassen. Frauen spielen eine entscheidende Rolle bei der Integration ihrer Familienangehörigen und damit für den gesellschaft lichen Zusammenhalt insgesamt. Vor allem der Zugang zu Bildung und Arbeit wirkt sich positiv auf die eigene Integration und die Erfolgschancen der Kinder aus. Mütter mit Schulbildung und Arbeit sind die besten Vorbilder für ihre Kinder. Sie können „Türöffnerinnen“ zur hiesigen Kultur werden und damit die Bildung von Parallelgesell­schaften verhindern.

In der sechsten Integrationskonferenz unter dem Titel „Werkstatt Frauen mit Flucht­ und Zuwanderungsgeschichte“ wird es nun um konkrete Maßnahmen und Fragen zur Integration von geflüchteten und zugewanderten Frauen gehen: Wie können wir die gleichberechtigte Teilhabe von Migrantinnen in Gesellschaft, Arbeit und Kultur unterstützen? Welche sprach­lichen, kulturellen und sozialen Barrieren gilt es zu überwinden? Wie gelingt es, geflüchtete Frauen an das Gesundheitssystem heranzuführen? Wie erreichen wir die Frauen mit Sprach­kursen, und wie können wir die Instrumente und Angebote bedarfsgerecht weiterentwickeln? Welche Kompetenzen und Potenziale bringen die Migrantinnen mit? Wie erleichtern wir die Anerkennung beruflicher Abschlüsse und Kompetenzen und was macht erfolgreiche Qualifizierungsprojekte aus? Was bedeutet Teilhabe konkret im Alltag und welche Kontakte und Türöffner können Frauen mit Fluchtbiografie nutzen?

Diese und weitere Fragen werden wir in vier Werkstatt­Foren „anpacken“, dabei Hemmnisse und Handlungsansätze aufzeigen und gemeinsame Lösungen erarbeiten. Auf einem Markt der Möglichkeiten wird sich eine Fülle „Guter Beispiele“ und ermutigender Projekte präsen­tieren. Erstmalig halten wir ein Angebot zur Kinderbetreuung bereit, um auch jungen Müttern zu ermöglichen, sich einzubringen. Gemeinsam mit den vielen Partnerinnen und Partnern des Bündnisses aus Kommunen, Arbeitsagenturen, Vereinen und Verbänden, Beratungsstellen, ­netzwerken und der Zivilgesellschaft lade ich Sie herzlich ein: Seien Sie am 3. Juni mit dabei, bringen Sie Ihre Kompetenz ein, tauschen Sie sich aus und zeigen Sie: Niedersachsen packt an!


Mai 2019

28.05.2019
IBIS e.V.; Klävemannstraße 16, 26122 Oldenburg
IBIS e.V. Oldenburg

IBIS Interkulturelle Arbeitsstelle e.V. in Oldenburg (Nds.) veranstaltet einen Fachtag zur sensiblen Beratung und Unterstützung von queeren Geflüchteten.

Für viele Geflüchtete, besonders LSBTI* (Lesben, Schwule, Trans*- und Inter*-Personen), stellt die Ankunft in Deutschland noch längst kein sicheres Ankommen dar, denn sie sind nicht nur vor Krieg, gewaltsamen Konflikten oder Armut geflohen, sondern auch vor Verfolgung aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität. – Wie geht es für diese Menschen in Deutschland weiter?

Queere Geflüchtete können aufgrund ihrer Herkunft sowie ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität häufig Mehrfachdiskriminierungen in Deutschland ausgesetzt sein. Zudem werden sie mit langwierigen Asylverfahren konfrontiert, bei denen sie möglichst detailliert über ihre diskriminierenden Erfahrungen im Herkunftsland berichten sollen. Dadurch ist für viele auch in Deutschland ihr unsicherer Weg noch nicht vorbei. Wie kann das verändert werden?

Während des Fachtages „Angekommen – aber sicher?!“ sollen die Teilnehmenden für den Umgang mit queeren Geflüchteten sensibilisiert werden. Wie schaffe ich ein offenes und zugleich sicheres Umfeld? Welche Strukturen gibt es vor Ort, die dabei unterstützen können? Welche Strukturen könnten dem im Weg stehen? Bin ich möglicherweise ein Teil davon? Wie kann ich für queere Geflüchtete ein sicheres Ankommen ermöglichen? – Diese und weitere Fragen sollen in Vorträgen und Workshops diskutiert und Lösungen erarbeitet werden.

Der Fachtag richtet sich an alle, die geflüchtete Menschen haupt- oder ehrenamtlich beraten, begleiten oder unterstützen.  Weitere Informationen samt Ablaufplan können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.


28.05.2019
Röpkestr. 12, 30173 Hannover
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

Die Fortbildung vermittelt einen vertieften Einblick in das Migrationsrecht. Thema sind Veränderungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht und ihre konkrete Umsetzung und Praxis in Niedersachsen. Die neuen Regelungen und ihre Auswirkungen werden umfassend dargestellt und bewertet. Im Einzelnen werden folgende Inhalte bearbeitet:

Themen im Bereich AsylG, u.a.:

  • Änderungen in der Praxis des BAMFs
  • Widerrufverfahren
  • Geschlechtsspezifische Verfolgungsgründe
  • Anerkannte Drittstaatsangehörige

 

Themen im Bereich AufenthG, u.a.:

  • Passbeschaffungsmöglichkeiten und Grenzen
  • Arbeitsverbot
  • AsylblG-Kürzungen
  • Verlängerungen des Aufenthaltstitels

Referentin: Claire Deery, Fachanwältin Migrationsrecht (Göttingen)

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Beraterinnen und Berater von Flüchtlingen, die bereits über fortgeschrittene Kenntnisse des Aufenthalts- und Asylrechts verfügen.

 

 


23.05.2019
FZH Vahrenwald | Vahrenwalder Str. 92 | 30165 Hannover
G mit Niedersachsen – Bildungs- und Beratungsstelle zu Geschlechtergleichstellung und Migration, VNB e.V.)

Vielfalt ist nicht erst durch die vermehrte Zuwanderung der letzten Jahre in fast allen Alltagsbereichen angekommen. Vielmehr ist sie schon lange erlebte und gelebte Realität im Arbeitsalltag.

Fachkräfte der Migrations- und Gleichstellungsarbeit stehen vor der Herausforderung, die Vermittlung der heterogenen Bedürfnisse und Perspektiven von Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen, von der sogenannten ‚Mehrheitsgesellschaft‘ und von Zugewanderten gelingend in Einklang zu bringen. Sie möchten die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen und Benachteiligungen abbauen.

Welche Rolle spielen dabei Geschlecht und Migrationserfahrung für die gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten? Wie kann in der täglichen Arbeit auf migrations- und geschlechtsspezifische Vielfalt und Unterschiedlichkeit eingegangen werden? Welche (un)problematischen Rollenvorstellungen haben Zugewanderte eigentlich? Und welche eigenen Bilder und die der ‚Mehrheitsgesellschaft‘ gilt es zu hinterfragen?


23.05.2019
Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, 30451 Hannover
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

Bisher bestätigte Referent*innen:

  • Prof. Dr. Sabine Hess, Direktorin des Göttingen Centers for Global Migration Studies, Georg-August Universität Göttingen
  • Johanna Elle M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbundforschungsprojekt "Gender, Flucht, Aufnahmepolitiken. Prozesse vergeschlechtlichter In- und Exklusionen in Niedersachsen"

Themen:

Warum braucht es Gewaltschutzkonzepte in Gemeinschaftsunterkünften? Welche besonderen (konfliktfördernden) Faktoren und Trigger existieren in Gemeinschaftsunterkünften? Wie können wir gewaltvorbeugende Maßnahmen in Gemeinschaftsunterkünften implementieren?Was ist eine partizipative Risikoanalyse und wie wird sie durchgeführt?Welche Handlungsoptionen gibt es bei Gewaltvorfällen und was muss bedacht werden?

Zielgruppe:
Der Fachtag richtet sich an Sozialarbeiter*innen in Flüchtlingsunterkünften und an weitere Personen, die haupt- oder ehrenamtlich in Gemeinschaftsunterkünften tätig sind.

 


20.05.2019
-
31.10.2019
Berlin Steglitz-zehlendorf
Studio2B GmbH

Über einen Zeitraum von fünf Monaten erhalten die Teilnehmenden in mehreren Workshops Fachkenntnisse über die Berufsbilder Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft und lernen anhand praktischer Übungen, was bei der Unterstützung von Pflegebedürftigen zu beachten ist. Die erworbenen Kenntnisse können in einem 12-wöchigen Praktikum in einer Pflegeeinrichtung erstmals angewandt werden. Die Besonderheit: Die Teilnehmenden werden während des Praktikums von einem geschulten Paten begleitet. Ein Bewerbungstraining rundet das Angebot ab.

Start: 20. Mai
Ende: 31. Oktober
Dauer: Immer Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr (ca. 5 Monate)
Ort: Berlin Steglitz-Zehlendorf


16.05.2019
-
19.05.2019
Leipzig
Netzwerk Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung
Vom 16. bis 19. Mai 2019 findet die 18. Konferenz des kritnet (Netzwerk kritische Migrations- und Grenzregimeforschung) statt, dieses Mal in Leipzig. Damit versammelt sich kritnet kurz vor der Europawahl und wenige Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen erstmals in Ostdeutschland.

In Leipzig wollen wir nicht nur gemeinsam über das konstitutive Verhältnis von Migration und Gewalt diskutieren, sondern gerade jetzt gemeinsam mit Akteur*innen vor Ort eine breite Allianz gegen zunehmend autoritäre und gewaltvolle gesellschaftliche Positionen bilden. Wir freuen uns auf vier spannende Tage mit Workshops, Vernetzung, Vorträgen, Theater, Tanz und Lesung.

13.05.2019
-
07.06.2019
ARRIVO Berlin
Das Praxismodul von ARRIVO Berlin bietet geflüchteten Frauen regelmäßig einmal pro Quartal einen fundierten Einblick in unterschiedliche handwerkliche Berufsfelder. Das kommende Modul beschäftigt sich mit dem Thema der Berufsorientierung und -vorbereitung im Bereich Konditorei. Das vierwöchige Praxismodul findet vom 13.05. bis zum 07.06.2019 statt und umfasst: einen zweiwöchigen Fachkurs in der Konditoren-Innung Berlin, einen kreativen Praxis-Workshop, einen integrierten fachspezifischen Deutschkurs, Exkursionen in verschiedene Berliner Betriebe und Berufsberatung und Bewerbungstraining.

11.05.2019
Haus kirchlicher Dienste, Archivstraße 3, 30169 Hannover

"Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich zu unserer Tagung „Flüchtlinge – Impulse für die ehrenamtliche Arbeit“ nach Hannover ein, mit der wir Ihre Arbeit vor Ort unterstützen und begleiten wollen.

Zu Beginn des Vormittags freuen wir uns auf Rechtsanwältin Claire Deery aus Göttingen, die uns über die aktuellen Rechtsentwicklungen im Asylbereich informieren wird.

Die Wege in den Arbeitsmarkt und die Ausbildung für Geflüchtete steht im Mittelpunkt des zweiten Teils des Vormittags. Wir danken Olaf Strübing vom Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. (u.a. Projekt Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge – AZF3) sehr herzlich für seine Bereitschaft zu kommen und uns einen Überblick zu geben.

Am Nachmittag widmen wir uns in fünf Arbeitsgruppen einem breiten Themenspektrum (Ausländer- und sozialrechtliche Fragen, Mieterführerschein, Kirchenasyl, Rückkehr/Rücküberstellung/Weiterwanderung/Härtefallkommission, Arbeitsmarkt und Ausbildung) und danken den fünf Referentinnen und Referenten, die mit ihrer Kompetenz jeweils eine der Arbeitsgruppen verantworten und bereichern:

a) Claire Deery, Göttingen, Rechtsanwältin
b) Imke Fronia, Diakonieverband Hannover-Land, Burgdorf
c) Hildegard Grosse, Ökumenisches Netzwerk „Asyl in der Kirche“ in Niedersachsen, Arnum
d) Magdalena Kruse, Raphaelswerk e.V., Hannover
e) Olaf Strübing, Niedersächsischer Flüchtlingsrat, Hannover"

 

Weitere Informationen sowie zur Online-Anmeldung:


11.05.2019
Johanniskirche in Witten (Bonhoefferstraße 10, 58452 Witten
migration_miteinander e.V.

Wer darf sich in Europa über Grenzen hinweg frei bewegen? Wer wird bewegungsunfähig gemacht? Für wen gelten die Grenzen im Schengenbereich und für wen sind sie unsichtbar? Diese und weitere Fragen erörtern wir in unserem Symposium am 11. Mai 2019 in der Johanneskirche in Witten. Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich Hauptamtliche, Ehrenamtliche, Aktivist*innen, Studierende, Menschen mit Fluchterfahrung und weitere Interessierte begegnen und gemeinsam über Möglichkeiten der innereuropäischen Bewegungsfreiheit für Geflüchtete diskutieren.

Die rechtliche Lage für geflüchtete Menschen wird in Europa immer prekärer. Verordnungen wie Dublin III illegalisieren die Mobilität von Geflüchteten zwischen EU-Staaten. Dies hat enorme Auswirkungen auf das Leben des/der Einzelnen. In dem Symposium möchten wir daher der rechtlichen Diskriminierung, der sogenannte Dublin-Geflüchtete ausgesetzt sind, auf den Grund gehen und gemeinsam über Alternativen zur innereuropäische Bewegungsfreiheit für Menschen mit Fluchterfahrung nachdenken. Dabei soll eine Sensibilität für die Lebenssituation von Menschen geschaffen werden, die von der Dublin-Verordnung betroffen sind.

Nach einer Einführung zu Dublin III wird der aktuelle Stand der Diskussion zur Dublin-Verordnung im Europaparlament skizziert. In der sich anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Betroffene gemeinsam darüber, wie Grenzregime entstehen (politisch, rechtlich und als soziale Konstruktionen) und wie diese Geflüchtete in ihrer Bewegungsfreiheit und ihrem Alltag einschränken. Nachmittags wollen wir uns in kreativen und partizipativen Workshops mit der Frage nach Möglichkeiten zur Unterstützung legaler Migrationswege und Alternativen zum aktuellen Rechtssystem auseinander setzen. Zwischendurch wird es Zeit zur Vernetzung und zum Austausch geben.

 


08.05.2019
-
09.05.2019
Wyndham Hannover Atrium | Karl-Wiechert-Allee 68
Der Gesetzgeber hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Änderungen vorgenommen, um den Zugang zu gesichertem Aufenthalt, Ausbildung, Sprachförderung und Integration in den Arbeitsmarkt für Migrantinnen und Migranten zu verbessern. Das betrifft insbesondere Asylbewerberinnen und -bewerber, Geduldete und Schutzberechtigte.

Viele der Betroffenen bleiben mittel- bis langfristig in Deutschland. Ein Ausschluss von frühen Integrationsleistungen erschwert die spätere Integration, grenzt die Betroffenen aus und verursacht soziale Folgekosten. Vielfach wurden deshalb ordnungspolitische Restriktionen aufgehoben, um den Zugang zu gesichertem Aufenthalt, Ausbildung, Sprachförderung und Erwerbsintegration zu verbessern. Allerdings gilt das nur teilweise, denn die Zugänge zu Regelangeboten und zielgruppenspezifischer Sprachförderung sind je nach Status unterschiedlich ausgestaltet. Auch werden manche Regelungen in der Praxis nicht so umfassend oder einheitlich angewandt, wie vom Gesetzgeber beabsichtigt. Hier werden zum einen Praxiserfahrungen ausgewertet und diskutiert. Zum anderen werden die aus dem Koalitionsvertrag folgenden Schritte einschließlich der angekündigten
bundesweiten Strategie des Forderns und Förderns diskutiert.

Darüber hinaus werden aktuelle Fragen des Asylbewerberleistungsgesetzes aufgegriffen. Das betrifft mögliche anstehende Gesetzesänderungen ebenso wie Leistungen und Förderungen im Bereich von Studium und Ausbildung.

08.05.2019
Berlin

Auch wenn der Frauenanteil gerade bei schweren Gewaltdelikten (nach wie vor) äußert gering ist: Dass Extremismus und Radikalisierung keine rein männlichen Phänomene sind, dürfte mittlerweile unumstritten sein. Daher bemühen sich Forscher und Praktiker seit geraumer Zeit um eine genderreflektierte Präventionsarbeit. Dahinter steht die Annahme, dass erfolgreiche Radikalisierungsprävention das Verständnis über die geschlechtsspezifischen Dynamiken und Vorstellungen von Männlich- und Weiblichkeit radikaler Szene braucht, um dieses Wissen in die jeweiligen präventiven Angebote einfließen lassen zu können. 

Ohne Zweifel hat sich in dieser Hinsicht seitdem Vieles getan. Trotzdem scheint es hier weiterhin Nachholbedarf zu geben, wie nicht zuletzt die Rückmeldungen von Teilnehmer(inne)n aus vergangenen Workshops nahelegen. Wiederholt wurde auf den noch immer unterschätzten Einfluss von Frauen auf die Szenebildung und -bindung hingewiesen und gefordert, genderspezifischen Aspekten in der öffentlichen Fachdebatte noch mehr Beachtung zu schenken. Diese Forderung aufgreifend, möchten wir uns in diesem Workshop der gendersensiblen Perspektive auf Radikalisierung und auf präventive Maßnahmen widmen.

Im Workshop werden wir den folgenden Fragen nachgehen:

  • Welche Funktionen nehmen Frauen innerhalb radikaler Gruppen ein?
  • Wie unterscheiden sich die Hinwendungsmotive von Frauen und Männern? Welche Vorstellungen zu Männlichkeit und Weiblichkeit spielen dabei eine Rolle?
  • Wie sind Frauen und Mädchen präventiv zu erreichen?
  • Welche Erkenntnisse bietet die Geschlechterforschung für die Arbeit im Feld der Radikalisierungsprävention? Lässt sich Wissen zu Frauen in der rechtsextremistischen Szene für die Präventionsarbeit mit Frauen im Bereich des religiös begründeten Extremismus nutzen?

07.05.2019
Werkstatt der Kulturen Wissmannstraße 32 12049 Berlin
Frauenhauskoordinierung e.V.

Empfehlungen zum Management von Beschwerden von Menschen mit Fluchterfahrung

Zunehmend beschäftigen sich Fachpraktiker_innen und Entscheidungsträger_innen in der Sozialen Arbeit mit dem Auf- bzw. Ausbau von Beschwerdemanagement.

Funktionierende Beschwerdesysteme geben Bewohner_innen von Unterkünften für Geflüchtete die Möglichkeit, Bedürfnisse und Kritik zu äußern sowie Gewaltvorkommnisse und Missstände zu adressieren. Damit verbessern Beschwerdesysteme den Gewaltschutz. Sie entlasten aber auch Mitarbeiter_innen, beschleunigen Verwaltungsabläufe und sind ein konkreter Beitrag zur Teilhabe von Geflüchteten.

Die Ergebnisse des Projekts „Gewaltschutz für Frauen und Beschwerdemanagement in Unterkünften für Geflüchtete“ 2016 - 2019 möchten wir vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Im Fachtag richten wir den Blick auch auf Erfahrungen aus weiteren Arbeitsfeldern wie aus der Kinder- und Jugendhilfe oder der Antidiskriminierungsarbeit.


04.05.2019
-
05.05.2019
Köln
Kaneza Foundation for Dialogue & Empowerment e.V.
Im Rahmen der UN Dekade für Menschen Afrikanischer Abstammung (2015-2024) organisieren wir einen "Training the Trainers - Menschenrechtstraining für Frauen afrikanischer Herkunft". Mit dem Training sollen Aktivist*innen afrikanischer Herkunft zu den Menschenrechten und insbesondere den Frauenrechten geschult und befähigt werden:
  • Rechte von Frauen afrikanischer Herkunft zu fördern und zu verteidigen;
  • Nationale und internationale Beschwerdemechanismen zu nutzen;
  • Beratungsangebote für Frauen zu schaffen, die Opfer von Diskriminierung geworden sind;
  • Frauen in ihren Gemeinden zu den Menschenrechten zu schulen.

Eine Anmeldung steht Frauen afrikanischer Herkunft, ungeachtet ihres aufenthaltsrechtlichen Status, offen, die folgende Voraussetzungen erfüllen:
  • Beschäftigung oder Engagement in einer Organisation, Initiative oder Einrichtung, die sich für Menschenrechte, und dabei insbesondere für Nichtdiskriminierung, einsetzt;
  • Erfahrung in der Arbeit mit Frauen afrikanischer Herkunft;
  • Bereitschaft eigene Trainings durchzuführen.

April 2019

30.04.2019
Wilhelm-Leuschner-Str. 79 60329 Frankfurt
Caritas

Viele Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren, werden früher oder später mit den rechtlichen Rahmenbedingungen, Hürden und Grenzen konfrontiert, denen Schutzsuchende sowohl im Asylverfahren als auch danach unterworfen sind. Gleichzeitig ist das Asyl- und Aufenthaltsrecht in den letzten Jahren wiederholt geändert worden und die nächsten gesetzlichen Änderungen sind schon absehbar.

Zielgruppe: Alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen, die neu in die Flüchtlingsarbeit einsteigen wollen oder gerade eingestiegen sind, aber auch an diejenigen, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten

Weitere Informationen sowie zur Anmeldung.


30.04.2019
Kreistagssitzungssaal, Werner-Hilpert-Straße 1, 63128 Dietzenbach

Als Projekt des Integrationsbüros und in Kooperation mit lokalen Partnern hat das Projekt "PRO Prävention" zahlreiche Projekte und Initiativen zur Förderung identitärer Vielfalt, Demokratie und friedlichem Zusammenleben umgesetzt. Das Ziel: Radikalisierung vorbeugen und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

Auf der Fachveranstaltung wird auf die dreijährige Projektarbeit zurückgeblickt. Die Erfahrungen und Ergebnisse werden diskutiert, gute Praktiken von Radikalisierungsprävention auf Kreisebene und in enger Abstimmung mit Kommunen und Zivilgesellschaft werden vorgestellt, blinde Flecken werden identifiziert und ein Ausblick auf die künftigen Herausforderungen in der Region wird gewagt.

Die Anmeldung ist online bis zum 16.04.2019 möglich.


12.04.2019
Freizeitheim Linden 30451 Hannover

1. Unverletzlichkeit der Wohnung – Dr. Hendrik Cremer, Deutsches Institut für Menschenrechte

Menschen, die in Deutschland Asyl suchen, leben häufig über lange Zeiträume – mitunter über mehrere Jahre – in Gemeinschaftsunterkünften. In diesen Einrichtungen verbringen die Erwachsenen und Kinder viel Zeit; sie wohnen, essen und schlafen auf wenig Raum. Die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften bedingt tiefe Eingriffe in die Privat- und Intimsphäre der Bewohner*innen. Regelmäßig berichten Bewohner*innen, dass ihre Wohn- und Schlafräume durch Dritte betreten oder gar durchsucht werden. Nahezu ebenso regelmäßig berichten Bewohner*innen, dass Besucher*innen oder gar ihnen selbst Zutritts- oder Hausverbote erteilt werden.

Der Vortrag beleuchtet, inwiefern diese Praxis mit dem Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung aus Art. 13 Grundgesetz vereinbar ist. Zudem erläutert er die verfassungsrechtlichen Anforderungen, an denen Hausordnungen für Gemeinschaftsunterkünfte zu messen sind. Im Anschluss an den Vortrag erhalten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit zu Rückfragen und zur Diskussion.

 

2. Gebühren der Unterbringung – Muzaffer Öztürkyilmaz, Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

Sofern Asylsuchende oder anerkannte Flüchtlinge (noch) in Gemeinschaftsunterkünften wohnen (müssen) und ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten, sind sie verpflichtet, die Gebühren der Unterbringung selbst zu tragen. Dabei werden sie teilweise mit horrenden Gebührenforderungen der Kommunen konfrontiert. So sollen Geflüchtete etwa bis zu 700 € monatlich für einen Schlafplatz in einem 35m2 Zimmer zahlen, das sie sich mit mehreren Personen teilen. Zahlungsforderungen, die in privatrechtlichen Mietverhältnissen als „Wucher“ zu werten sind, sollen in Form von öffentlich – rechtlichen Gebührenforderung rechtmäßig sein. Andere Kommunen wiederum haben die Gebühren für die Unterbringung in Flüchtlingsgemeinschaftsunterkünften auf einen Maximalbetrag gedeckelt. Der Vortrag vermittelt einen Überblick zum Gebührenrecht, vergleicht die Gebührensatzungen verschiedener Kommunen miteinander und bietet den Teilnehmer*innen ausreichend Gelegenheit, um juristische und politische Handlungsstrategien zur Problemlösung zu diskutieren.

 

Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an alle Gremien und Behörden, die für Ausgestaltung von Hausordnungen und Gebührensatzungen zuständig sind sowie an Mitarbeiter*innen von Gemeinschaftsunterkünften, aber auch an andere haupt- oder ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit Tätige.

 


11.04.2019
Brandenburgische Str. 80 Berlin, 10713
Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V.

Wirkungsorientierung gewinnt in der Sozialen Arbeit immer mehr an Bedeutung. Migrationsarbeit bildet dabei keine Ausnahme. Geförderte Projekte müssen zunehmend ihre Wirkungen gegenüber dem Geldgeber nachweisen. Antragsteller für Projektförderung müssen oftmals bereits in der Planung die Wirkungsziele des Projekts benennen.

Soziale Wirkung ist dabei planbar und nichts, was zufällig entsteht. Wer Wirkungsziele benennen kann und von Anfang an im Projektalltag mitdenkt, steigert die Qualität der eigenen Arbeit – und verschafft der Organisation wertvolle Vorteile in der Kommunikation und im Fundraising. Hierfür wird der Workshop einen ersten Überblick geben und mit der Wirkungstreppe ein Tool vorstellen, welches hilft, die eigene Arbeit anhand von Indikatoren zu reflektieren und das Handeln an Wirkungszielen auszurichten.


09.04.2019
-
10.04.2019
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung gemeinnützige GmbH Kirchröder Straße 44 30625 Hannover
Übergänge finden überall dort statt, wo verschiedene (rechtliche) Systeme aufeinanderprallen – und stellen Betroffene und ihre Unterstützer/innen vor immense Herausforderungen. Die Tagung in Hannover behandelt Probleme und Handlungsmöglichkeiten in Spannungsfeldern wie Jugendhilfe- und Ordnungsrecht, Ausbildung und Bleibeperspektive oder Gesundheitsversorgung und Kriminalisierung. Hierzu werden fachliche Expertise und überregionale Vernetzung angeboten sowie praxisorientierte Lösungen erarbeitet.

Die Tagung „Übergänge – Junge Geflüchtete zwischen den Systemen“ richtet sich an Mitarbeitende von Jugendämtern, von freien Trägern der Jugendhilfe, von Beratungsstellen, an (ehrenamtliche) Vormund/innen sowie an alle Aktiven, die mit jungen Geflüchteten arbeiten. Sie dient dem vertiefenden Austausch über die Arbeit mit jungen Geflüchteten und den aktuell entstehenden Herausforderungen in Übergangssituationen. Mit Übergang ist dabei jede Situation gemeint, die an der Schnittstelle verschiedener (rechtlicher) Systeme Betroffene und ihre Unterstützer/innen vor oftmals unauflösbare Probleme stellt.

Analysiert werden sollen die Unterstützungsmöglichkeiten der Begleitenden und die Handlungsoptionen der Betroffenen in den Spannungsfeldern zwischen Jugendhilfe- und Ordnungsrecht, zwischen Ausbildung und sogenannter Bleibeperspektive und zwischen Gesundheitsversorgung und kriminalisierenden Diskursen.

Ziel der Veranstaltung ist die vertiefende Auseinandersetzung mit aktuellen Problemstellungen in der Arbeit mit jungen Geflüchteten sowie die bundesländerübergreifende Vernetzung zwischen den Fachkräften.


08.04.2019
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09.04.2019
Dortmund, Malteser Bildungszentrum Westfalen
Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit sind bei Geflüchteten weit verbreitet und reichen von leichten Einschränkungen des seelischen Wohlbefindens bis zu schweren psychischen Störungen. Psychische Gesundheit bildet die Basis für Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und soziale Teilhabe. Dieses Modul gewährt einen Überblick des Spektrums psychischer Erkrankungen und sensibilisiert zum Thema.

08.04.2019
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09.04.2019
Wyndham Hannover Atrium | Karl-Wiechert-Allee 68
Junge volljährige Geflüchtete erleben ihren Alltag häufig als unsicher und vielfach belastet. Der Wegfall der Möglichkeit des Familiennachzugs, eingeschränkte persönliche Ressourcen sowie ggf. das Auslaufen von Jugendhilfemaßnahmen erschweren den Anschluss an schulische und berufliche Bildungsangebote. Für Etliche ist zudem der Übergang ins Erwachsenenleben mit einer unsicheren oder schlechten Bleibeperspektive und infolgedessen einem eingeschränkten Zugang zu Arbeits- und Ausbildungsförderung verknüpft.

Gleichzeitig werden an das Gelingen der Integration dieser jungen Menschen hohe Erwartungen geknüpft, auch in Bezug auf die Deckung des lokalen und bundesweiten Fachkräftemangels.

Vor diesem Hintergrund sind die Anforderungen an eine konkrete rechtskreis-, träger- und institutionenübergreifende Zusammenarbeit bei der Unterstützung von Bildung, Ausbildung, Arbeitsmarktintegration und Aufenthaltssicherung besonders hoch.

Die Fachveranstaltung will zur Vernetzung und zur Verbreitung sinnvoller Konzepte beitragen und die Praxis vor Ort stärken. Auch der Umgang mit besonders herausfordernden Themen wie Sucht und Delinquenz wird aufgegriffen.

Unter Berücksichtigung praktischer Erfahrungen und bestehender rechtlicher Regelungen werden fachliche Konzepte und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zum Wohl der jungen Menschen eruiert.

06.04.2019
-
07.04.2019
Residenzstr. 90, 13409 Berlin
Caritas

Der Caritas-Vormundschaftsverein sucht engagierte Menschen, die eine ehrenamtliche Vormundschaft für einen unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten übernehmen möchten. Die Caritas lädt alle Interessierten zur Schulungsreihe ein.

Die Schulung beschäftigt sich mit Themen des Vormundschafts-, Asyl- und Aufenthaltsrechts, der Jugendhilfe, vermittelt interkulturelle Kompetenzen und bereitet auf die Übernahme einer Vormundschaft vor. Auch im Jahr 2019 kommen noch immer unbegleitete Minderjährige in Berlin an. In ihren Heimatländern herrschen Krieg und gewalttätige Konflikte. Sie kommen aus unterschiedlichen Ländern in der Hoffnung auf bessere Bildungs- und Zukunftschancen. Der Caritas-Vormundschaftsverein hat bereits über 400 ehrenamtliche Vormundschaften für minderjährige Geflüchtete begleitet.

Es wird um eine Anmeldung an a.merkel@caritas-berlin.de bis zum 17.03.2019 gebeten.


März 2019

29.03.2019
Wassertorstr. 21a, 10969 Berlin

In der Arbeit mit Geflüchteten stellt sich einem oft die Frage, was diese Menschen in ihren Biographien durchlaufen haben – vorgestellte Bilder der Grausamkeit, des Terrors und der Angst hinterlassen bei uns ein Gefühl der Unsicherheit. Wie gehe ich hiermit um? Was kann ich sagen und wie? Dieser Workshop nähert sich diesem Gefühl der Unsicherheit von der psychologischen Seite. Zum einen wollen wir uns im Workshop damit befassen, was ein Trauma bedeutet und wann eine Posttraumatische Störung vorliegt (die Beschäftigung mit den ‚Anderen/Fremden‘). Zum anderen beleuchten wir eigene Vorstellungen sowie Wünsche und Anforderungen an die eigene Arbeit, stellen diese in einen kritischen Kontext und fragen auch nach den Grenzen eigener Handlungsmöglichkeiten (die Beschäftigung mit dem ‚Eigenen‘). Der Raum für Wissen und Reflexion kommt in der engagierten Hilfsarbeit im sozialen Bereich oft zu kurz und dieser Workshop dient als Raum, sich auch für die eigenen Belange, Sorgen und Fragen in der Arbeit mit Geflüchteten Zeit zu nehmen.

Schwerpunkte des Workshops:

  • Grundlagen zur Erkennung von Traumata
  • Achtsamer Umgang mit Geflüchteten
  • Grenzen eigener Handlungsmöglichkeiten
  • Selbstfürsorge

 


25.03.2019
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27.03.2019
Reußstraße 4; 38640 Goslar
Freiwilligenakademie Niedersachsen

Einfalt oder Vielfalt? - Diversität im Alltag

Diese Fortbildung widmet sich dem Engagement und der Stärkung der persönlichen Kompetenzen von Menschen, die in der Flüchtlingsarbeit aktiv sind. Zunächst geht es darum, die eigene Haltung zu Vorurteilen, Diskriminierung und Macht zu reflektieren, um dann gemeinsam Strategien sowie alternative Denk- und Handlungsweisen zu entwickeln, Vielfalt im Alltag zu leben. Dabei stehen praktische Erfahrungen und deren Reflexion im Vordergrund. Dadurch wird die eigene „Diversitäts-Kompetenz“ trainiert und gestärkt – unter Berücksichtigung der eigenen Bedürfnisse und derjenigen anderer Menschen.

Leitung:
Ann-Kristin Beinlich, Akademie St. Jakobushaus

Referent:
Andreas Sedlag, Hermannsburg

Zur online Anmeldung:


25.03.2019
Erbacher Hof Grebenstraße 24-26 55116 Mainz

Eine Kooperationsveranstaltung des Bundesfachverbandes unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, der AWO-RHEINLAND und des Flüchtlingsrates Rheinland-Pfalz.

Die Anzahl minderjähriger Flüchtlinge, die mit oder ohne ihre Familien nach Deutschland geflüchtet sind, hat in den Jahren 2015/16 deutlich zugenommen. Mittlerweile sind die Jugendlichen im hiesigen System angekommen. Neben Mitarbeiter*innen der Migrationsfachdienste begleiten Fachkräfte unterschiedlichster Disziplinen die jungen Menschen. Dabei arbeiten sie mit ihren jeweiligen Sichtweisen und fachlichen Ausrichtungen.

Während des gemeinsamen Fachtages werden wir diese Ausrichtungen zum Ausgangspunkt nehmen, um gemeinsam über Herausforderungen in der Zusammenarbeit zu sprechen. Im Rahmen von Fallwerkstätten möchten wir anhand spezifischer Einzelfälle über Kooperationsstrukturen reflektieren und gemeinsam Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie Handlungsstrategien entwickeln.


22.03.2019
-
23.03.2019
Agnes-Neuhaus-Str. 5 44135 Dortmund
Stiftung Mitarbeit
Mitreden, mitwirken, mitentscheiden – das ist wichtig in der Demokratie in Deutschland. Wo gelingt das im Alltag und in der eigenen Umgebung? Wie kann »mitreden, mitwirken, mitentscheiden« durch Bildungsveranstaltungen angestoßen oder unterstützt werden?

Im Workshop werden Methoden und Erfahrungen aus Veranstaltungen der politischen Bildung vorgestellt und ausprobiert. Das Seminar richtet sich an Multiplikator/innen in der Flüchtlingsarbeit. Wir freuen uns auf Teilnehmende ohne und mit Fluchtbiografie.

Die vorgestellten Methoden kommen aus dem Qualifizierungsprojekt »Demokratie geht nur miteinander. Partizipation und Integration von Geflüchteten«. In diesem Projekt wurden seit 2017 mehrere Workshops mit dem Titel »Auf Augenhöhe? Vor Ort gemeinsam etwas bewegen« durchgeführt.

18.03.2019
-
31.07.2019
Sachsendamm 93, 10829 Berlin
veedu
Nach dem erfolgreichen Start der „Zukunftswerkstatt Handwerk“ bietet veedu zum zweiten Mal den kostenlosen Kurs zur Berufsorientierung im Handwerk für arbeitslose Migrant*innen und Geflüchtete an. Der Kurs in Berlin Steglitz-Zehlendorf beginnt am 18. März und endet am 31. Juli 2019. Teilnehmen können arbeitslose Personen, die in Berlin wohnhaft und mindestens 25 Jahre alt sind und Deutschkenntnisse auf Niveau B1 beherrschen. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Das Projekt wird durchgeführt in Kooperation mit dem Landesverband Berlin Unternehmerfrauen im Handwerk e.V. und wird durch den Europäischen Sozialfonds gefördert.

15.03.2019
-
16.03.2019
Humboldt-Universität zu Berlin, 10117 Berlin-Mitte, Gebäude Dorotheenstr. 24,
HILFE-FÜR-JUNGS e.V.

Der Verein Hilfe für Jungs veranstaltet in Kooperation mit der Humboldt Universität zu Berlin einen Fachtag zum Thema “Sexualität und Gewalt in jungen Lebenswelten”. Seit 1994 unterstützt der Verein Jungen und junge Männer, die von sexueller Ausbeutung und Gewalt bedroht oder betroffen sind. Die Ziele hierbei sind, sie in der Wahrnehmung ihres Rechts auf ein Leben ohne sexuelle Gewalt zu stärken, ihre Gesundheit zu fördern und ihnen Chancen auf persönliche Entwicklung und Partizipation zu geben. Hierzu soll die zweitägige Tagung im März beitragen. Das Programm besteht unter anderem aus einer Begrüßung durch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franziska Giffey, die Beleuchtung der Schule als Institution sowie die Teilnahme der World Chilhood Foundation. Außerdem gibt es sowohl am ersten als auch am zweiten Tag der Fortbildung zwei Workshop-Sequenzen, in denen die Teilnehmer_innen je nach Interesse ihr Wissen mit Hilfe von Expert_innen vertiefen und ausbauen können.
 

Zur Online Anmeldung:


05.03.2019
Akademie des Sports des LandesSportBundes Niedersachsen e. V., Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. e. V. (LVG & AFS Nds. e. V.)

Unter den in den letzten Jahren nach Deutschland geflüchteten Menschen findet sich eine nicht unerhebliche Anzahl von Menschen mit Behinderungen. Der Fachtag beleuchtet die noch unzureichend gefüllte Schnittstelle zwischen den Unterstützungssystemen für Menschen mit Behinderungen und geflüchteten Menschen. Wie ist die Lebenssituation von geflüchteten Menschen mit Behinderungen und ihren Familien? Wo liegen die Gründe für Versorgungsschwierigkeiten? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Das sind nur einige der Fragen, die die Veranstalter beantworten möchten. Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte und ehrenamtliche Engagierte aus den Bereichen der Verbandsarbeit für Menschen mit Behinderungen, der Behindertenhilfe sowie dem Unterstützungssystem für geflüchtete Menschen.

Eine Anmeldung ist noch bis zum 19.02.2019 möglich.


04.03.2019
-
05.07.2019
Steglitz-Zehlendorf

Nach einem erfolgreichen Start letztes Jahr bietet veedu zum zweiten Mal den Online-Marketing-Kurs zum Wiedereinstieg ins Berufsleben für nichterwerbstätige Frauen an. Der Kurs in Teilzeit findet vom 4. März bis 5. Juli 2019 im interkulturellen Familienzentrum „Familien-RING“ in Steglitz-Zehlendorf statt. Dank der finanziellen Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds ist der Kurs für die Teilnehmerinnen kostenlos.

18 Wochen können Frauen, die einen Wiedereinstieg ins Berufsleben anstreben, ihre Kompetenzen auf dem Fachgebiet des Online-Marketings stärken. In sechs fortlaufenden Workshops lernen die Teilnehmerinnen Grundlagen in Suchmaschinenoptimierung, Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing und Web-Analytics kennen und gestalten ihre eigene Webseite. Im Anschluss können die Teilnehmerinnen eine zweiwöchige Hospitation in einem lokalen Unternehmen oder einer Web-Agentur absolvieren und so erste Einblicke in den praktischen Berufsalltag erlangen. Auf einer Netzwerkveranstaltung können sie zudem Expert*innen aus der Online-Marketing-Branche kennenlernen. Durch den Mix aus Präsenzzeiten mit Kinderbetreuung sowie zeit- und ortsunabhängigen Online-Trainings ist der Kurs familienfreundlich.

Das Projekt „Marketing-Rookies – Online-Marketing-Kurse für Frauen zum Wiedereinstieg in das Berufsleben“ schafft für die Teilnehmerinnen eine Basis für einen erfolgreichen Wiedereinstieg ins Berufsleben. „Um auf dem Fachgebiet des Online-Marketing fit zu sein, muss man sich stetig weiterbilden. Gerade nach einer längeren beruflichen Unterbrechung kann der Wiedereinstieg herausfordernd sein. Deshalb möchten wir besonders alleinerziehende Frauen und Frauen in Elternzeit ermutigen, teilzunehmen und sie bei der Wiederaufnahme einer Arbeit ein Stück weit begleiten“, so die Projektleiterin Florentine Halder.


01.03.2019
-
31.07.2019
Karlsruhe

Die Förderung des zivilgesellschaftlichen Engagements und der bürgerschaftlichen Courage im Bereich der Hasskriminalität ist Ziel des Projekts „kNOw HATE CRIME!“, das die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e.V. (tgbw) landesweit umsetzt, gefördert durch den Fonds für Innere Sicherheit der Europäischen Union.

Wesentlicher Teil der dreijährigen Maßnahme ist eine Weiterbildungsreihe für Beratungs- und Handlungskompetenz im komplexen Problemfeld menschenverachtender Einstellungen, Benachteiligungen und Anfeindungen.

Diese Grundausbildung „kNOw HATE CRIME!“ setzt sich aus 8 Modulen zusammen, jeweils 4 Zeitstunden pro Modul, von März bis Juli 2019.

  1. Konzept der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) in Theorie in Praxis
  2. Konzept Hate Crime und Anwendung im Bereich der Polizeiarbeit
  3. Aktuelle Formen von Antiziganismus
  4. Extremismustheorie
  5. Aktuelle Formen von Homo- und Transfeindlichkeit
  6. Aktuelle Formen von Antisemitismus
  7. Hilfen zur Bewältigung von Opfererfahrungen
  8. Empowerment von potenziellen Betroffenengruppen

Die Weiterbildung wird von sehr kompetenten und erfahrenen Fachleuten geleitet. Sie wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen umfassenden und in dieser Komplexität sehr selten zu gewinnenden Blick auf die aktuelle Situation bieten, tiefgreifende Auseinandersetzungen mit unterschiedlichen Ansätzen, Zugangsweisen und Perspektiven ermöglichen und praxistaugliche Handlungsoptionen aufzeigen.

Der Veranstalter, die Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg e.V., ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und zugelassener Träger nach dem Recht der Arbeitsförderung. Alle Teilnehmer_innen erhalten eine personalisierte Teilnahmebescheinigung.

Programmflyer:


Februar 2019

28.02.2019
Stadtteilzentrum KroKus, Thie 6, 30539 Hannover

Am 28.2. wird es wuselig. Auf der großen Praxismesse Aktivierung geht es um eine der Kernaufgaben der Gemeinwesenarbeit: Wie können Bewohner*innen aktiviert werden? Vorgestellt werden bekannte Methoden wie „aktivierende Befragung“ aber auch ganz ungewöhnliche Zugänge.

Den Inhalt der Messe stellen die Veranstaltenden in einem kurzen Erklärvideo dar:
Video: Praxismesse Aktivierung

Die Anmeldung ist online möglich. Außerdem ist es möglich, eigene Methoden einreichen und präsentieren zu können.


25.02.2019
-
27.02.2019
Evangelische Tagungsstätte Hofgeismar Gesundbrunnen 8 34369 Hofgeismar

Bei der diesjährigen Frühjahrstagung steht neben den aktuellen rechtlichen und tatsächlichen Entwicklung – von Ankerzentren und Alterseinschätzung bis Einwanderungsgesetz – die pädagogische Praxis der Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und die Schnittstellenarbeit mit anderen Rechtskreisen im Fokus.

Die Frühjahrstagung richtet sich an Mitarbeitende von Jugendämtern, Trägern der Jugendhilfe, Beratungsstellen, Vormund/innen und andere Personen die mit umF arbeiten. Sie ist einer der zentralen Orte des vertiefenden Austausches über die Arbeit mit umF. Ihr Ziel ist zudem die bundesländerübergreifende Vernetzung zwischen Fachkräften.

Das vollständige Tagungsprogramm.

Die Anmeldng ist online möglich.


21.02.2019
Ev. Gemeindehaus Tecklenburg, Walter-Borgstette-Straße 5, 49545 Tecklenburg

Zum Ankommen gehört es auch, das eigene und gesellschaftliche Umfeld mitgestalten und für seine Belange einstehen zu können. Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen die Fragen: Wie können wir in der Flüchtlingsarbeit Voraussetzungen schaffen, damit Flüchtlinge sich selbst organisieren und repräsentieren können? Wie kann dabei die Asymmetrie zwischen Ehrenamtlichen und Flüchtlingen vermieden bzw. abgebaut werden?

Die Referenten mit und ohne Fluchtgeschichte geben Hintergrundwissen und praktische Tipps, wie Flüchtlinge in das Gemeindeleben und in die Arbeit eines Vereins eingebunden werden können, um einer Begegnung auf Augenhöhe näher zu kommen. 

Anmeldung bei:
Mira Berlin
Referentin "Vernetzung des Ehrenamts"
E-Mail: Ehrenamt1.at.frnrw.de
Tel: 0234 58 73 15 82


19.02.2019
Paul-Gerhardt-Stift zu Berlin Müllerstraße 56–58 13349 Berlin

Die Institutionen, die an den Asylverfahren in Deutschland beteiligt sind, sehen sich ständigen Änderungen der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen gegenüber. In den letzten Jahren haben sich durch die hohe Zahl von Verfahren bei den Verwaltungsgerichten besondere Herausforderungen ergeben. Richterinnen und Richter weisen zunehmend nicht nur auf Überlastung hin, sondern auch darauf, dass die Asylverfahren beim zuständigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge häufig oberflächlich und fehlerhaft durchgeführt würden. Auf diese Weise werde die Durchführung eines angemessenen Verfahrens auf die Gerichtsebene verlagert. Bei der Veranstaltung soll diskutiert werden, was die am Verfahren beteiligten Institutionen tun können, um Fairness und Qualität der Verfahren aufrechtzuerhalten.

Die Veranstaltung findet aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Informationsverbunds Asyl und Migration statt. Der Vertreter des UN-Flüchtlingshilfswerks in Deutschland, Dominik Bartsch, wird hierzu einleitend mit einem Grußwort ebenso beitragen wie Wolfgang Grenz, der für Amnesty International an der Gründung des Vereins beteiligt war. 


08.02.2019
-
10.02.2019
Würzburg
Viele Bürger_innen engagieren sich für geflüchtete Menschen und stehen der Asylrechtspolitik und -praxis nicht gleichgültig gegenüber. Das Seminar bietet einen Überblick über den Ablauf des Asylverfahrens und über die Kriterien für die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft, des subsidiären Schutzes und über die Feststellung von Abschiebungsverboten. Der Überblick über die Asylrechtspraxis hilft, aktuelle Debatten einordnen zu können und eigene Engagementfelder zu erschließen.

07.02.2019
Toto-Lotto-Saal beim Landessportbund, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover
FairBleib Südniedersachsen-Harz

Fachtagung der niedersächsischen IvAF-Verbünde AZF III, FairBleib, Netwin3 und TAF sowie des Bremer Verbundes BIN zu 10 Jahren Erfahrungen in der Integration und Vermittlung von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit.

Auf dieser Veranstaltung werden Herausforderungen und Erfahrungen in der Arbeitswelt bei der Integration von Flüchtlingen in Arbeit, Ausbildung und Qualifizierung gesammelt, ausgetauscht und kritisch diskutiert. Beiträge aus Politik, Verbänden und Wissenschaft werden ergänzt von Inputs aus der Praxis, um zu einer produktiven Gesamtschau zu kommen. Die Tagung wird somit von Inputs, aber auch genug Zeit für Austausch und Diskussion geprägt sein. Eingeladen sind Alltagsexpert/innen genauso wie jene aus Politik, Wissenschaft und Verbänden.

Das Vorläufige Tagungsprogramm:

Zur Anmeldung:


07.02.2019
Haus der Kirche, Markgrafenstraße 7, 33602 Bielefeld
Psychologische Frauenberatun g e.V.

Nach drei Jahren Projektlaufzeit wollen wir in einer zweiten Fachveranstaltung mit Ihnen das Thema Empowerment geflüchteter Frauen vertiefen. In einem Vortrag zum Thema:„Geflüchtete Frauen im Spannungsfeld zwischen Verlust und Neuanfang“ geht die Referentin Gabriele Fischer der Frage nach, was Frauen in den unterschiedlichen Phasen des Ankommens empowert.Gabriele Fischer ist Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin/ DPTV.


01.02.2019
In einer 20-tägigen Pilotphase können sich die Teilnehmenden auf vielfältige Art und Weise in den Berufsbildern Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft ausprobieren. Auf einer virtuellen Tour durch verschiedene Pflegeeinrichtungen lernen sie zunächst die verschiedenen Tätigkeiten und Arbeitsabläufe in einer 360°-Welt kennen. In Workshops erhalten sie theoretisches Wissen über die Berufsbilder und lernen anhand praktischer Übungen, was bei der Unterstützung von Pflegebedürftigen zu beachten ist. Der Umgang mit einem Rollator und die sichere Begleitung von Menschen mit einem Gehstock werden genauso behandelt wie das Umkleiden, Rasieren oder Waschen. Das Gelernte können sie abschließend in einer 2-wöchigen Hospitation erstmals in einer Pflegeeinrichtung aus dem Bezirk anwenden.

Mit der VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gGmbH und dem Verbund für Altenhilfe und Gerontopsychiatrie Steglitz-Zehlendorf wurden zwei starke Partner gefunden, die sich seit vielen Jahren in der Berliner Pflegelandschaft engagieren. Aus dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf wird das Projekt außerdem vom Bezirksamt und dem Jobcenter unterstützt. Dank der finanziellen Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds ist die Weiterbdilung für die Teilnehmenden kostenfrei.

Nach der Pilotphase sind drei weitere Projektdurchläufe mit erweiterten Inhalten ab Frühjahr 2019 geplant.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.neustart-pflege.de
Interessierte können sich dort oder direkt bei Anne Woltmann anmelden (Tel. 030 789 5460 13).

01.02.2019
-
02.02.2019
Kalkscheune Johannisstraße 2, 10117 Berlin
Der 4. Bundeskongress der neuen deutschen Organisationen (ndo) findet im folgenden Jahre unter dem Standpunkt der Vernetzung statt. Es geht darum, wie sich Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen besser vernetzen und wie sie transnationale Brücken bauen können. ndo ist ein bundesweites Netzwerk von rund 100 Vereinen, Organisationen und Projekten. Die Mitglieder sind Nachkommen von Arbeitsmigrant*innen und Geflüchteten. Während des Bundeskongresses soll es unter anderem auch um die strukturelle Diskriminierung im Bildungssystem gehen und wie sich die Organisationen vor Ort dazu positionieren. Hierzu können Kurzbeiträge eingereicht werden. Der Kongress umfasst Workshops und ein breites Programm mit verschiedensten Referent_innen.

Januar 2019

30.01.2019
Werner-Seelenbinder-Straße 6, 99096 Erfurt

Seit Jahrhunderten leben Roma in Deutschland. Sie gehören ebenso wie deutsche Sinti zu den vier in Deutschland anerkannten Minderheiten. Oft wahrgenommen als Balkanflüchtlinge handelt es sich bei den neu zugewanderten Roma hauptsächlich um Arbeitsmigrantinnen und -migranten aus EU-Staaten.

Roma waren und sind massiv von Vorurteilen und Ausgrenzung betroffen. Doch was wissen wir wirklich? Wie sieht die Realität in Vergangenheit und Gegenwart aus? Welche Wege gibt es, die gesellschaftliche Akzeptanz und Wertschätzung sowie die Partizipationsmöglichkeiten von Romafamilien in Thüringen zu erhöhen?

Ergänzt wird die Veranstaltung durch die Vorstellung des 2017 gegründeten Landesverbandes der Roma Thüringens: RomnoKher Thüringen e.V.

In einem anschließenden ExpertInnengespräch mit ausgewählten Gästen, die jeweils einen besonderen Bezug zum Thema haben, wird Zeit für weiterführende oder vertiefende Fragen und Diskussion sein.


29.01.2019
Berliner Landeszentrale für politische Bildung Hardenbergstraße 22-24 10623 Berlin

Politische Teilhabe und gesellschaftliche Integration stehen in einem engen Wechselverhältnis. Dies wird in den Debatten um Flucht, Migration und Integration bisher nur unzureichend thematisiert. Die Tagung schlägt einen Perspektivwechsel auf das Thema Flucht und Geflüchtete vor: Weg von der „Krisensemantik“ hin zu einem Verständnis von Flucht als Katalysator gesellschaftlicher Entwicklungen. Im Fluchtkontext sind in den Bereichen Bildung, Arbeit und Beteiligung neue Konzepte hinsichtlich Diversity, Antirassismus, Menschenrechte angestoßen und implementiert worden. Die Tagung fokussiert daher Fragen politischer Selbstermächtigung und Mitbestimmung, nicht zuletzt stellt sie Geflüchtete als „neue Akteure“ der Zivilgesellschaft in den Mittelpunkt.
Flucht und Migration sind als Themen in der politischen Bildung verankert. Neben politischer Bildung über Flucht und Migration existieren im Schul-, Arbeits- und außerschulischen Kontext verschiedenste Projekte, Tandemangebote, Mentoringprogramme usw. für und mit Geflüchteten und auch für die Aufnahmegesellschaft, die oft mit Sprachangeboten oder sozialer Arbeit verbunden sind.

Das Ziel politischer Bildung ist politische Mündigkeit und politische Handlungsfähigkeit. Das Recht auf Teilhabe auch im Bereich des Politischen ist ein Menschenrecht. Diese Perspektive zeigen auch die bisherigen Ergebnisse des Seminars „Flucht als Thema der politischen Bildung“, welches Vorläufer der Fachtagung ist und im laufenden Semester in Kooperation der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und des Otto-Suhr-Instituts der Freien Universität Berlin angeboten wird.

Den hier aufgeworfenen Fragen nach Selbstermächtigung, Mitgestaltung und politischer Bildung geht die Fachtagung mit zwei Impulsvorträgen und vier Workshops nach und diskutiert abschließend auf dem Podium die Ergebnisse aus den Perspektiven von Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Geflüchtetenselbstorganisationen.


24.01.2019
Remscheid
Landeszentrale für politische Bildung NRW
Auf dem Informationstag werden die Grundlagen des Islams beleuchtet und geklärt, wo die inhaltlichen Unterschiede zwischen Islam und gewaltbereitem Salafismus liegen. Im Fokus stehen die Erfahrungen von Expertinnen und Experten in der Praxis mit Deeskalations- und Präventionsstrategien.

Teil 1: Muslimische Vielfalt und gelebter Islam in NRW
Teil 2: Radikalisierungswege von Jugendlichen
Teil 3: Möglichkeiten der Prävention und Intervention

Die Veranstaltungsreihe in NRW wird organisiert von der Landeszentrale für politische Bildung, dem Integrations- und Schulministerium und dem Ministerium des Innern. Sie richtet sich an pädagogische Fach- und Lehrkräfte.

18.01.2019
-
19.01.2019
Mittlerei, Schwimmbadstr. 2, 79100 Freiburg

Im Seminar wird kulturspezifisches Hintergrundwissen vermittelt, eigene wie unbekannte Werte und Verhaltensweisen plastisch erlebbar gemacht. Die Teilnehmer*innen erarbeiten sich Wissen über islamische Modelle des Umgangs mit Konflikten. Mit den Erfahrungen aus dem Workshop erweitern sich Ihre Handlungsoptionen und Sie agieren auch in angespannten Situationen professionell und situationsgerecht.

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15.01.2019
Conti-Hochhaus Königsworther Platz 1, 30167 Hannover
Refugee Law Clinic Hannover

Seit ihrer Gründung führt die Refugee Law Clinic Hannover eine Ringvorlesung zum Migrations- und Flüchtlingsrecht durch. Darin erläutern wechselnde Dozent*innen die aktuellen Themen und bieten Einblicke in die asylrechtliche Praxis. Die Ringvorlesung ist dabei Teil unseres Fortbildungskonzepts und dient den Berater*innen zur Auffrischung und Vertiefung ihrer bisherigen Kenntnisse. Die Ringvorlesung richtet sich aber auch immer an ein interessiertes Fachpublikum. Sie sind herzlich willkommen!

Constantin Hruschka ist Senior Research Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik und beschäftigt sich seit Jahren mit asyl- und aufenthaltsrechtlichen Fragestellungen. In seinem Vortrag wird er den Widerruf und die Rücknahme des Schutzstatus betrachten. Denn es ist davon auszugehen, dass das BAMF in der Zukunft vermehrt derartige Verwaltungsakte erlassen wird und damit der Aufenthalt in Deutschland gefährdet ist.

Die Veranstaltungen finden alle auf dem „Conti-Campus“ der Leibniz Universität Hannover (Königsworther Platz 1, 30167 Hannover) statt. Raum 1209 (12. Etage) im Conti-Hochhaus (Gebäude 1502).


15.01.2019
Französische Straße 32, 10113 Berlin-Mitte

Migrationspolitisches Forum des Forschungszentrums Ausländer- und Asylrecht sowie des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz.

Welche Qualifikationen bringen Geflüchtete mit? Hat sich die sogenannte Westbalkan-Regelung bewährt, womit Menschen aus Albanien, Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien der Arbeitsmarktzugang in Deutschland erleichtert wurde? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung mit dem Titel "Wechselwirkung zwischen Flucht- und Erwerbsmigration", die das Migrationspolitische Forum des Forschungszentrums Ausländer & Asylrecht an der Universität Konstanz am 15. Januar ab 14 Uhr in Berlin organisiert.

Das ausführliche Programm:


14.01.2019
Rotes Rathaus, Rathausstraße 15, 10178 Berlin
Bleiberechts-Netzwerke "Bridge"
In Pflegeheimen und in Krankenhäusern fehlen viele Hilfs- und Fachkräfte. Um mehr Flüchtlinge für Gesundheitsberufe zu gewinnen, veranstalten die Bleiberechts-Netzwerke "Bridge" am 14. Januar ab 10 Uhr in Berlin die Jobmesse "Take Care – werde Pfleger*in".

Dezember 2018

20.12.2018
Humboldt-Universität zu Berlin 10117 Berlin, Unter den Linden 6 Senatssaal
Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien

Care, Migration und Gender sind auf offensichtliche und weniger offensichtliche Weise miteinander verwoben. Bridget Anderson zeigt, wie die "Drecksarbeit" in der Pflege an marginalisierte Subjektpositionen delegiert wird. Das von Rhacel Salazar Parreñas entwickelte Konzept der Care Chain unterstreicht die Tatsache, dass Care-Arbeiter_innen selbst reproduktive Aufgaben hinterlassen, die wiederum von anderen nach ihrer Migration übernommen werden müssen. Der Queer-Theoretiker Martin F. Manalansan hinterfragt die implizit angenommene Heterosexualität von Care-Migrant_innen. Weitere Untersuchungen zeigen, dass Care-Arbeiter_innen nicht nur Opfer sozialer Strukturen sind, sondern selbst aktiv Entscheidungen treffen. Dies eröffnet Debatten über Handlungsmacht. Nach bedeutenden Publikationen von Rajni Palriwala und Helma Lutz stellen sich Fragen darüber, wer Handlungsmacht hat und wie sich Care-, Migrations- und Gender-Regimes darauf auswirken. Weiterhin ist Care-Migration ein Effekt globaler Ungleichheiten und ermöglicht gleichzeitig Ausbeutung und Empowerment. Das vorherrschende Narrativ besteht aus Pflegekräften, die aus dem globalen Süden und postsozialistischen Gesellschaften in den globalen Norden auswandern – jedoch findet Care-Migration auch innerhalb des Globalen Südens und zwischen postsozialistischen Gesellschaften statt. Darüber hinaus ist das Verhältnis zwischen Care-Arbeiter_innen und Care-Empfänger_innen alles andere als eindeutig. Die Strukturen (und Hierarchien) von Abhängigkeit und Macht hängen von den jeweiligen gesellschaftlichen Positionen sowie dem Zugang zu Rechten und Anerkennung ab. Zusätzlich können Migrant_innen auch Care-Empfänger_innen sein, aber einige Care-Empfänger_innen müssen möglicherweise migrieren, um Zugang zu Care zu erhalten.

Die Konferenz "Care - Migration - Gender. Ambivalent Interdependencies" bietet einen Raum, um diese Interdependenzen gemeinsam in ihrer Komplexität zu untersuchen und eine Diskussion über solche Ambivalenzen anzuregen. Insbesondere werden wir auf Folgendes eingehen:

  • Welche Formen haben die Interdependenzen von Care – Migration – Gender an verschiedenen Orten, in verschiedenen Bereichen und mit verschiedenen Interessengruppen?
  • Wie sind die Interdependenzen von Care – Migration – Gender durch unterschiedliche Impulse, Interessen und Repräsentationen geprägt?
  • Wie werden die Interdependenzen von Care – Migration – Gender politisch, rechtlich und sozial geregelt?
  • Wie und mit welchen Zielen und Wirkungen haben sich Care-Arbeiter_innen selbst organisiert?

19.12.2018
Auditorium Friedrichstraße 180 10117 Berlin
Ethno-Medizinisches Zentrum e. V.

Wir laden Sie herzlich zur Fachtagung „Hand in Hand fürein gewaltfreies Miteinander“ im Rahmen des bundesweiten Projekts „MiMi – Gewaltprävention für geflüchtete Frauen, Kinder und Männer“ ein. Das Projekt bündelt gemeinsam mit Migrant*innen seit 2016 die Kapazitäten engagierter Geflüchteter und Migrant*innen mit Fachdiensten und lokalen Netzwerken. In transkulturellen Mediator*innenschulungen, muttersprachlichen Informationsveranstaltungen unter Zuhilfenahme von Ratgebern zum Thema „Gewaltschutz und regionale Hilfsangebote“ werden von Gewalt bedrohte geflüchtete Frauen und Familien bundesweit über Schutzmaßnahmen aufgeklärt und unterstützt.


12.12.2018
Forum St. Joseph, Isernhagener Str. 63, 30169 Hannover
Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 12.12.2018, von 10:00-16:00 Uhr im Forum St. Joseph, Isernhagener Str. 63, 30169 Hannover, statt. 

Organisiert vom Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. in Kooperation mit der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen. Gefördert durch das niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Eine Einladung mit detailliertem Tagesprogramm folgt in Kürze.


10.12.2018
Französische Str. 32 10117 Berlin

Die Zuwanderung von Geflüchteten fordert Kommunen bis heute. Sind mittlerweile Fragen der Unterbringung und ersten Betreuung weitgehend geregelt, rücken Fragen der Integration in die Gesellschaft stärker in den Fokus. Erfahrungen zeigen: Integration gelingt nicht kurzfristig, sondern ist eine Daueraufgabe. Die beteiligten Akteure müssen bestehende Prozesse, Maßnahmen und Regelungen kontinuierlich reflektieren und überdenken. Sowohl die praktischen Herausforderungen für die Integration in die Stadtgesellschaft als auch die Ungewissheiten und Ängste der Stadtbevölkerung bedürfen neuer Aushandlungsprozesse auf lokaler Ebene.

Diesen Aushandlungsprozess nimmt die Fachtagung "(Neu-)Zuwanderung bewegt - sozialer Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft" auf und fragt, wie wir angesichts zunehmender Vielfalt sozialen Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft erfolgreich gestalten können.


07.12.2018
Universität Leipzig Seminargebäude, Raum 420

Wie steht es um die Vielfalt in deutschen Redaktionen und Pressebüros? Wie können Migranten die interkulturelle Kompetenz im Journalismus stärken? Und wie partizipieren Zugewanderte an einem gesellschaftlichen "Wir"? Diese Fragen thematisiert eine Fachkonferenz des "Zentrums für Europäische und Orientalische Kultur" und des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig am Freitag ab 9 Uhr.

Seit einigen Jahren existieren zahlreiche Migrantinnenorganisationen, die ihre Ansprüche neu definieren und sich eher als „Neue Deutsche“ verstehen, denn als Einwanderinnen. Ihre Botschaft lautet: „Wir gehören dazu und wollen mitreden“. Für sie steht nicht mehr die Frage der Integration im Mittelpunkt, sondern die der Repräsentation. Mehrsprachige Migrantinnenmedien stellen in Deutschland eine Praxis dar, mit der die Sprechenden aufeinander Bezug nehmen. Sie setzen sich für eine ausgewogene und sachliche Berichterstattung zu Migrations- und Integrationsthemen ein und ermöglichen Teilhabe, wodurch sie eine bedeutsame Rolle für die Stärkung der Gemeinschaften und Individuen spielen. Diese Kommunikatorinnen wollen nicht nur über „Integrationsmaßnahmen“ reden, sondern über gleiche Rechte und Chancen. Die jahrelange Fixierung auf “die” Migrantinnen soll beendet werden und ein neues gesamtgesellschaftliches „Wir“ entstehen. In der postmigrantischen Gesellschaft übernimmt jede soziale Verantwortung für die Gemeinschaft.


06.12.2018
Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf

Auf der Jahresabschlussveranstaltung des projekt.kollektiv am 6. Dezember im Stadtmuseum Düsseldorf möchten wir einen Rückblick auf das vergangene Projektjahr werfen, über die Perspektiven von jungen geflüchteten Menschen in NRW „zwischen Ausgrenzung und Empowerment“ diskutieren und gemeinsam die Zukunftspläne des Projekts im kommenden Jahr beleuchten. Wir freuen uns sehr, dass Prof. Dr. Kemal Bozay den Keynote-Vortrag mit dem Titel „Migration & Flucht als Herausforderung für die (Jugend-)Sozialarbeit: Rassismus- und diskriminierungskritische Perspektiven" halten wird.

Das projekt.kollektiv des IDA-NRW nimmt seit Beginn in den Blick, dass junge Geflüchtete und Selbstorganisationen als Multiplikator*innen der Jugendarbeit sowie als Akteur*innen in eigener Sache anerkannt und in die Jugend(bildungs-)arbeit einbezogen werden müssen. 2018 wurden im Rahmen des Projekts mit Vernetzungstreffen und einer Zukunftswerkstatt Impulse zum Aufbau von landesweiten Vernetzungsstrukturen und Räumen des Empowerments für junge geflüchtete Menschen und People of Color in NRW gesetzt.

 Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an:

  • Junge Geflüchtete, die als (zukünftige) Multiplikator*innen in eigenen Initiativen oder Organisationen aktiv sind oder sein möchten
  • Selbstorganisierte (Willkommens-)Initiativen, Vereine und Einzelpersonen
  • Pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen der Offenen Jugendarbeit, der Jugendverbandsarbeit, der Jugendsozial- und der Jugendbildungsarbeit

06.12.2018
Post Tower Bonn, Charles - de - Gaulle - Straße 20, 53113 Bonn

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das ist die Wirklichkeit. Alle gesellschaftlichen Teilbereiche werden von Migration geprägt - vom Bildungssystem über den Arbeitsmarkt bis hin zu zivilgesellschaftlichen Strukturen. Migration und die damit einhergehenden Folgen werden immer noch vorwiegend als Problem wahrgenommen. Dabei wird vergessen, dass Migration immer mehr zu einer neuen Normalität wird, verbunden mit großartigen Chancen. So bleiben angesichts des demografischen Wandels und des Arbeitskräftemangels schon heute viele Stellen unbesetzt. Die Industrie- und Logistikbranche, die Pflegebereiche und das Handwerk sind zunehmend mit einer „Nachwuchsklemme“ konfrontiert.

Im Rahmen des 23. Forums Migration 2018 wollen wir mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, aus Kirchen, Verbänden und Migrantenorganisationen diskutieren, wie Einwanderung unseren Alltag prägt und wie Migration zukünftig gestaltet werden muss. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, inwiefern Migration einen Beitrag dazu leisten kann, den Fachkräftebedarf abzumildern, vor welchen Herausforderungen wir dabei stehen und welche Lösungsansätze zwingend erforderlich sind.

Themen sind unter anderem:

  • Eckpunktepapier Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten
  • Wie der Arbeitskräftemangel unsere Wirtschaft bedroht
  • Migration, Deutschland und die Europäische Union

Die Anmeldung ist online möglich.


06.12.2018
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, Vorderhaus 1. Stock,
Der Flüchtlingsrat Berlin setzt sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von geflüchteten Menschen und die Wahrung ihrer Menschenwürde ein. Um die optimale Betreuung für Gelüchtete zu gewährleisten, veranstaltet der Flüchtlingsrat eine Fortbildung für Ehrenamtliche in der Arbeit mit Asylsuchenden in Berlin. In einem theoretischen und einem praktischen Teil werden ehrenamtlichen Teilnehmer*innen des Seminars Handlungsspielräume und rechtliche Grenzen in der Begleitung von Asylsuchenden aufgezeigt, um sie im Umgang mit den Behörden und Akteur*inneren in der Rolle als Vermittler*in zu stärken und ein sicheres Auftreten zu fördern. Die Teilnahme ist kostenlos. Jedoch ist eine verbindliche Anmeldung unter brezger@fluechtlingsratberlin.de erforderlich.

04.12.2018
Maschinenhaus Schönhauser Allee 36 10435 Berlin – Prenzlauer Berg
Wie präsent sind Frauen in der militanten islamistischen Szene? Welche Rolle spielen militante islamistische Frauennetzwerke bei der Erziehung und Beeinflussung von Kindern? Und können Erfahrungen aus Forschung und Prävention im Bereich Rechtsextremismus übertragen werden? Diese Fragen diskutieren Experten auf einem Podium der Bundeszentrale für politische Bildung

03.12.2018
-
07.12.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

November 2018

30.11.2018
-
01.12.2018
Mittlerei, Schwimmbadstr. 2, 79100 Freiburg

Im Seminar wird kulturspezifisches Hintergrundwissen vermittelt, eigene wie unbekannte Werte und Verhaltensweisen plastisch erlebbar gemacht. Die Teilnehmer*innen erarbeiten sich Wissen über islamische Modelle des Umgangs mit Konflikten. Mit den Erfahrungen aus dem Workshop erweitern sich Ihre Handlungsoptionen und Sie agieren auch in angespannten Situationen professionell und situationsgerecht.

Zur Online-Anmeldung


29.11.2018
KJK Sandgasse, Sandgasse 26, 63065 Offenbach am Main
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS)

Zwei Jahre lang begleitete „Gemeinsam Mittendrin Gestalten – Geflüchtete Jugendliche stärken” geflüchtete Jugendliche und Fachkräfte an drei Projektstandorten, um Partizipation junger Menschen zu fördern. Nun geht das Programm zu Ende und Sie haben die Möglichkeit, an der Abschlussveranstaltung in Offenbach teilzunehmen.

Das Programm, das von der Bertelsmann Stiftung gefördert wird, war mit dem Ziel gestartet, Konzepte und Methoden zur Beteiligung geflüchteter Jugendlicher im Alter von 14 bis 27 Jahren zu erproben und weiterzuentwickeln. Durch konkrete Projekte an den Modellstandorten der „Medien-Etage“ in Offenbach, dem Jugendzentrum „Auf der Höhe“ in Trier und dem „Kinder- und Jugendhaus“ in Weißenfels wurden junge Menschen mit Fluchtgeschichte befähigt, sich an Verfahren und Entscheidungen kompetent und aktiv zu beteiligen und selbst Initiative zu ergreifen. Dabei wurden diese durch die Erfahrung und das Wissen kommunaler Partner unterstützt. 

Da das Programm auf das Empowerment und die damit verbundene Partizipation junger Menschen zielt, wird sich dies auch in unserem Abendprogramm widerspiegeln. Denn Jugendliche mit Fluchterfahrung sind in erster Linie junge Menschen mit individuellen Stärken und Interessen. Ihre aktive Mitgestaltung des Abends zeigt, dass Teilhabe maßgeblich für Entwicklung und die Eigengestaltung ihres Lebens ist. Entsprechend bunt und vielfältig wird die Veranstaltung.


28.11.2018
Alte Feuerwache Köln Melchiorstraße 3 50670 Köln
re:act

Der Fachtag richtet sich an Interessent_innen verschiedener Professionen, Geflüchtete und ehrenamtlich tätige Menschen, die mit Betroffenen rassistischer Gewalt arbeiten. Die Themen Rechte, Schutz, Beratung und Therapie für Betroffene sollen aus sozialarbeiterischer, juristischer, beraterischer und psychosozialer Sicht vor dem Hintergrund rassismuskritischer Gesichtspunkte und menschenrechtlicher Standards beleuchtet werden. Dabei soll die Betroffenen-Perspektive im Fokus stehen.

Im Rahmen dieses Fachtags wird erstmals ein Austausch in dieser Breite ermöglicht und, so der Wunsch, der Grundstein für einen (regelmäßigen) organisierten Austausch und eine tragfähige Vernetzung gelegt.

 

Anmeldeschluss ist der 15.11.2018.
Weitere Informationen sowie Anmeldung unter: fachtag@opferberatung-rheinland.de


26.11.2018
-
30.11.2018
Attendorn

22.11.2018
-
23.11.2018
Allianz Forum Pariser Platz 6 10117 Berlin

Eine immer stärker globalisierte und digitalisierte Arbeitswelt stellt das Diversity-Management vor neue Herausforderungen.

Wie können Organisationen eine Arbeitskultur schaffen, in die alle ihr Potenzial einbringen können und in der alle sich akzeptiert fühlen – auch mit ihren Sorgen und Ängsten vor Veränderung? Wer sind die Gewinner und Verlierer der Digitalisierung? Förderung von Vielfalt in Zeiten des Populismus – warum stellt dieser auch ein ökonomisches Problem dar? Antworten gibt es auf der Diversity-Konferenz mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft.

Die führende Konferenz für Vielfalt in der Arbeitswelt berücksichtigt alle Dimensionen des Diversity Managements: Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität, Behinderung, ethnische Herkunft und Nationalität sowie Religion und Weltanschauung.


19.11.2018
-
08.03.2019
Akademie Waldschlösschen, 37130 Gleichen
Kompetenzzentrum Universität Göttingen - Netzwerk Lehrkräftefortbildung

Im Rahmen seines Bundesmodellprojekts „Akzeptanz für Vielfalt – gegen Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit“ im Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ hat das BMFSFJ in Kooperation mit dem Braunschweiger Zentrum für Gender Studies und Schlau Niedersachsen die Lehrkräftefortbildung „Vielfalt. Kompetent. Lehren.“ konzipiert.

Ziel des 3-moduligen Fortbildungskonzeptes ist die Sensibilisierung und Qualifizierung pädagogischer Fach- und Lehrkräfte unterschiedlicher Schulstufen für die Auseinandersetzung mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Die Fortbildungsveranstaltung verfolgt einen mehrdimensionalen Ansatz durch den Einsatz unterschiedlicher Methoden und didaktischer Instrumente in Anlehnung an die Trias der Menschenrechtsbildung mit den drei Ebenen der Lebensformenpädagogik als kritisches reflektierendes Bildungskonzept: Wissenserwerb auf der kognitiven Ebene, erfahrungsbezogenes Lernen auf der reflexiven Ebene und praxisbezogenes Lernen auf der Handlungsebene.
Die Fortbildung ist über das Kompetenzzentrum Göttingen als anerkannte Lehrkräftefortbildung ausgeschrieben und für Lehrkräfte verschiedener Schulformen aller Bundesländer zugänglich.
Referent*innen: Annette Bartsch, Leiterin der Zentralstelle für Weiterbildung der TU Braunschweig, Juliette Wedl, Geschäftsführerin Braunschweiger Zentrum für Gender Studies und Pascal Mennen, Lehrer, SCHLAU Niedersachsen.


17.11.2018
Wyndham Garden Berlin Mitte Hotel“, Osloer Str. 116a, 13359 Berlin

Welche Chancen bietet interkultureller Austausch für das gesellschaftliche Miteinander? Und wie kann eine gute Diskussionskultur die Demokratie gegen Anfeindungen und Ausgrenzungsversuche widerstandsfähiger machen? Diese Fragen behandelt die Fachtagung "In Vielfalt leben – Vielfalt für die Demokratie mobilisieren" des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats.

Vielfalt ist in der heutigen deutschen Gesellschaft selbstverständlich. Sie bereichert unser alltägliches Leben, sie macht unsere Wirtschaft und Gesellschaft weltoffen und dadurch stark, sie ist einer der Ankerpunkte unserer politischen Kultur. Das Leben in Vielfalt ist aber auch komplex und konfliktreich wie unsere globalisierte Welt auch komplex und konfliktreich ist. Ohne Konflikte und ohne Komplexität gibt es aber weder Innovation noch Fortschritt.

Die Fachtagung wird durch ein Forum abgerundet. Die zentrale Fragestellung lautet: Was sind meine Erfahrungen im alltäglichen Zusammenleben in der Gesellschaft der Vielfalt? Warum fühle ich mich hier wohl und was würde ich gerne ändern? Wie gehen wir mit unseren Erfahrungen in unseren Beiräten und in unseren Communitys um? Hier kann jede*r Teilnehmer*in der Fachtagung sich und die eigene Expertise einbringen und uns durch die Schilderung der eigenen Erfahrungen alle bereichern.


16.11.2018
Freiburg i.Br.
Mittlerei

Mediation ist eine strukturierte Methode der Konfliktklärung, die Sie nach der Ausbildung routiniert beherrschen. Mit der Mediation folgen Sie dem Konflikt, kommen den Interessen der Parteien auf die Spur und unterstützen diese bei der Suche nach passgenauen und selbstverantwortlichen Lösungen. Sie erlernen einen systemischen Blick auf Konfliktlagen. Sie behalten den Überblick und führen die Konfliktbeteiligten souverän über emotionale Hürden, so dass diese unbeschadet neue Perspektiven entwickeln können. Die fundierte praxis- und anwendungsnahe Ausbildung bringt Ihnen die Werkzeuge der Mediation nahe. Durch reichlich Raum zum Üben und Reflektieren entwickeln Sie Ihren eigenen Mediationsstil. Interkulturelle Kompetenzen gehören in die heutige Lebens- und Arbeitswelt. Die MITTLEREI nimmt in der Ausbildung diesen Bedarf mit eigenen Elementen kontinuierlich auf.

Dauer: Über 200 Stunden in neun Modulen bis zum Juli 2019.
Kosten: 3.640,00 Euro


16.11.2018
Allianz Forum, Pariser Platz 6, 10117 Berlin

Die Schlagwörter Flucht und Migration polarisieren weiterhin in Europa und sind auch in Deutschland bestimmende Themen der politischen Agenda. Nach Eurobarometer-Umfragen wünschen sich die Europäerinnen und Europäer mehrheitlich gemeinsame Antworten auf die aktuellen Herausforderungen. Haben die Europäische Union und die Mitgliedstaaten diese Herausforderung wirklich angenommen und wo stehen sie in der Überarbeitung ihrer aktuellen Politik?

Die Konferenz geht den unterschiedlichen Aspekten der europäischen Flüchtlings- und Migrationspolitik nach, um Wege für gemeinsame Lösungen aufzuzeigen.

Auf vier Panels debattieren wir die aktuellen Herausforderungen: Von den Chancen der legalen Migration und der Verbesserung der Lebensperspektiven außerhalb der Europäischen Union über die Überarbeitung des an seine Grenzen gestoßenen Dublin-Systems bis hin zur Integration von Migrantinnen und Migranten.  


15.11.2018
-
16.11.2018
Berlin, A&O Hostel Berlin Hauptbahnhof, Lehrter Str. 12, 10577 Berlin
Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.
Familienbildung, die jede Familie möglichst individuell und in ihrer Besonderheit stärken will, sieht sich zunehmend mit der gesamtgesellschaftlichen Frage des demokratischen Zusammenlebens konfrontiert. Familie als Kern der Gesellschaft interessiert auch solche Menschen, die Individualität aufgehoben sehen möchten und Familie einer starren Norm unterwerfen möchten – letztlich undemokratische Agitation. Familie ist der erste und ein wesentlicher Lernort für Kinder, die in Zukunft unsere plurale und vielfältige Demokratie stärken und tragen sollen.
Aus verschiedenen Richtungen sind Versuche der Vereinnahmung von Familien identifizierbar: fundamentalistische religiöse Strömungen, rechtsradikale Bewegungen und weitere.
Was steckt hinter den genannten Strömungen? Wie erkennen wir antidemokratische Tendenzen? Wie können wir uns vor ihnen schützen? Wie kann in der Praxis eine Kommunikation zum Thema aussehen? Wie stärken wir unsere Teams und die Familien in unseren Angeboten vor antidemokratischer Agitation?
Wir informieren über aktuelle Diskussionen und Ansätze, regen zur (Selbst-)Reflexion an, stellen Beispiele guter Praxis vor und laden Sie herzlich zum fachlichen Austausch ein.

13.11.2018
-
14.11.2018
IBIS e.V.; Klävemannstraße 16, 26122 Oldenburg
IBIS e.v.

Viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflohen sind, stehen nun kurz vor der Volljährigkeit. Für viele stellt sich die Frage, wie es dann weitergeht. Welche Rechte haben sie? Und wie können sie bei dem Übergang in die Volljährigkeit unterstützt werden?

Die Fachtagung richtet sich an alle Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe, die mit geflüchteten minderjährigen und jungen Erwachsenen zusammenarbeiten sowie alle weiteren Interessierten, die in dem Arbeitsfeld tätig sind oder es werden wollen.

Die Anmeldegebühr für die Fachtagung beträgt 90 Euro (bzw. 70 Euro ermäßigt).
Anmeldungen werden per Email (veranstaltung@ibis-ev.de) entgegengenommen.

 

Weitere Informationen sowie das komplette Programm.


12.11.2018
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung gemeinnützige GmbH Kirchröder Str. 44 30625 Hannover

Viele geflüchtete Frauen in Deutschland sind beruflich qualifiziert. Um ihnen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern, brauchen sie Beratung und Einstiegshilfen,  die ihren Fähigkeiten und ihren Bedürfnissen und Rechten als Frauen gerecht werden. Durch Diskriminierungen gegen ihr Geschlecht und ihre Herkunft werden sie von einer Teilhabe an unserer Gesellschaft und an qualifikationsgerechter Arbeit oft ausgeschlossen.

Die Veranstaltung findet am 12. November 2018, 10 Uhr bis ca. 18 Uhr, in Hannover statt. Sie richtet sich an Gleichstellungsbeauftragte sowie Fachkräfte im Sozialbereich und in Stabsstellen zu Migration und Flucht in Niedersachsen.


10.11.2018
Stadthalle Osterode am Harz; Dörgestraße 28 37520 Osterode am Harz

Am 10.11.2018 von 10:00 bis 16:00 Uhr findet in der Stadthalle Osterode am Harz eine Konferenz zum Thema Integration und Demografie statt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Akteurinnen und Akteure der Demografie- sowie Integrationsarbeit, Politik sowie Verwaltung sind herzlich eingeladen, um gemeinsam mit uns mögliche Problematiken im Landkreis aufzuzeigen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Neben interessanten Vorträgen werden auch vier spannende Workshops angeboten, bei denen Sie herzlich eingeladen sind sich mit einzubringen.

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Zur Anmeldung sowie weiteren Informationen:


09.11.2018
-
11.11.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

08.11.2018
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 1, 30169 Hannover
Mit der gemeinsamen „Initiative zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), UNICEF und einem breiten Netzwerk von Partnern, wurden erstmals bundesweit einheitliche Mindeststandards veröffentlicht. Erweitert wurden diese um Annexe zu LSBTI*-Geflüchteten und geflüchteten Menschen mit Behinderungen. Ein weiterer Annex für traumatisierte Geflüchtete ist in Arbeit.

Im Zentrum der Veranstaltung steht der Austausch zur Entwicklung und praktischen Umsetzung von Schutzkonzepten in Einrichtungen. Die Fachsymposien geben den Teilnehmenden Raum für den fachlichen Austausch und Anregungen für die eigene Arbeit. Dabei wird auch die Frage diskutiert werden, wie Schutzkonzepte überarbeitet und auf aktuelle Entwicklungen angepasst werden müssen.

05.11.2018
-
08.11.2018
Köln

Oktober 2018

30.10.2018
Fachhochschule Erfurt, Altonaer Str. 25, Erfurt

Berater*innen sind immer wieder mit Fragen von Geflüchteten konfrontiert, ob und wie sie ihre Familien nach Deutschland holen können. Die rechtlichen Grundlagen sind komplex: wer hat ein Recht auf Familiennachzug, und für welche Familienangehörigen gilt es? Was beinhalten die Neuregelungen zum Familiennachzug zu Geflüchteten mit subsidiärem Schutz? Welche Besonderheiten gibt es beim Familiennachzug zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen? Wo und wann sollten Anträge gestellt und Termine gebucht werden? In der Fortbildung sollen ausgehend von den rechtlichen Grundlagen (allgemeine Regelungen zum Familiennachzug und Besonderheiten des humanitären Familiennachzuges) Antworten auf diese Fragen gegeben werden.

Referent*innen: Miriam Wollmer und Sebastian Muy (Sozialarbeiter*innen, BBZ - KommMit - für Migranten und Flüchtlinge e.V., Berlin)

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Flüchtlingsberater*innen und Rechtsanwält*innen in der Flüchtlingsarbeit. Grundlagenkenntnisse im Asyl- und Aufenthaltsrecht werden vorausgesetzt.

Zur Anmeldung:


29.10.2018
-
31.10.2018
Reußstr. 4 38640 Goslar
St. Jakobushaus

Fortbildung für Lehrkräfte und andere Multiplikator_innen sowie für Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit.

Diese Fortbildung macht Haupt- und Ehrenamtliche fit für den religionssensiblen Umgang mit Geflüchteten. Zunächst nähern wir uns dem komplexen Begriff der ‚Religion‘. Was ist Religion eigentlich und wie prägt sie Individuen und Gesellschaften? Welche Rolle spielt Religion bei Migration und Flucht? Wo bestehen Unter-schiede und Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Religionen und Konfessionen? Während einer Exkursion nach Hannover gibt es Gelegenheit für Besuche im Haus der Religionen und in verschiedenen Gotteshäusern.

Der Preis inklusive Teilnahmegebühr, Unterbringung und Vollpension beträgt pro Person 163,00 € im Einzelzimmer und 135,00 € im Zweibettzimmer

 


20.10.2018
Habsburgerstraße 9 79104 Freiburg
AMICA e.V.

Die Freiburger Hilfsorganisation AMICA e.V. veranstaltet am 20. Oktober einen Workshop für Menschen, die sich in der Flüchtlingshilfe als Dolmetscher engagieren. Geleitet wird der Workshop von einer erfahrenen Diplom-Dolmetscherin. Ziel ist, den Teilnehmenden durch praktische Übungen zu helfen, ihre Aufgaben klarer zu definieren, auf das eigene Wohlbefinden zu achten und Fertigkeiten zu vertiefen.


19.10.2018
-
23.10.2018
Berlin

Der Theaterworkshop DEINE STIMME ZÄHLT! bietet Dir ein spannendes Programm! Durch theaterpädagogische Zusammenarbeit tauschst Du Dich mit den anderen Teilnehmerinnen über soziales und politisches Engagement von Frauen aus und triffst bei Kaminabenden und Gesprächsrunden spannende Menschen aus der Berliner Theater- und Kulturszene.

Das Besondere an dem Workshop: Junge Frauen mit und ohne Fluchterfahrung haben bei DEINE STIMME ZÄHLT! die Chance von- und miteinander zu lernen und sich auszutauschen! Gemeinsam überlegen wir, wofür Frauen heute kämpfen und in der Vergangenheit gekämpft haben.

Der Workshop findet vom 19. bis 23. Oktober 2018 in Berlin statt und ist kostenfrei. Die EAF Berlin übernimmt die Kosten für die Reise, Unterbringung und Verpflegung. Eine Ansprechpartnerin steht rund um die Uhr zur Verfügung.

 


19.10.2018
Landtag Brandenburg Alter Markt 1 14467 Potsdam

In Brandenburg leben aktuell über 8000 Kinder und Jugendliche aus geflüchteten Familien. Das Engagement seitens der Jugendarbeit ist beeindruckend groß, der Unterstützungsbedarf für die Jugendlichen enorm. Es stellt sich die Frage, was junge Menschen, die ihre Herkunftsländer aufgrund von existentieller Lebensbedrohung verlassen mussten, tatsächlich benötigen, um im Ankunftsland psychische Entlastung sowie das Gefühl von einem „Ankommen“ zu erfahren.

  • Welche Angebote der Jugend(verbands)arbeit sind sinnvoll, und wie sehen gelingende Empowerment-Projekte aus?
  • Wie erleben die Jugendlichen selbst die vorhandene Unterstützungsstruktur?
  • Und wie können Jugendverbände und Vereine bedarfsgerecht agieren, wenn junge Menschen sich im Kreislauf von unsicherem Aufenthaltsstatus, Bildungsanforderungen, Trauma, Spracherwerb und dem gleichzeitig dringenden Bedürfnis nach Spaß und Erholung bewegen?

Auf der Fachtagung wird u.a. die Fotoausstellung „Eindrücke“ zu sehen sein. Diese wurde von geflüchteten Schüler*innen des OSZ Teltow-Fläming gestaltet und gibt auf eindrückliche Weise deren Sicht auf ihre jeweiligen Heimatländer sowie auf die Flucht nach Europa wieder.

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich.
Fahrtkosten für Ehrenamtliche können auf Anfrage erstattet werden.

Weitere Informationen.


18.10.2018
Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, Oldenburg

Das Amt für Zuwanderung und Integration der Stadt Oldenburg und G mit Niedersachsen (VNB e.V.), die Bildungs- und Beratungsstelle zu Geschlechtergleichstellung und Migration, laden herzlich ein zum Werkstattgespräch „Geschlechtergleichstellung im Migrationskontext gestalten“. 

In der Migration erfahren und gestalten Familien weitreichende, oftmals generationenübergreifende Wandlungsprozesse. Es kommt im gesamten Beziehungsgefüge zu Aushandlungs- und Neubildungs­prozessen sowie zur Pluralisierung familiärer Lebensformen und Geschlechterrollen. Die Konstruktio­nen von an Geschlecht gebundene, familiär und kulturell tradierte Lebensentwürfe, Zuschreibungen und Handlungspraxen werden hierbei kritisch hinterfragt.


17.10.2018
-
19.10.2018
37130 Reinhausen bei Göttingen
Akademie Waldschlösschen Bildungs- und Tagungshaus
Es wird heute davon ausgegangen, dass ein größerer Teil der Menschen Gefahr läuft, irgendwann im Leben einem traumatischen Ereignis ausgesetzt zu sein. Unfälle und Naturkatastrophen, Gewalt, Misshandlungen oder die indirekte Teilnahme an Traumaerlebnissen anderer sind Beispiele für das breite Spektrum der posttraumatischen Belastungsstörungen. Dazu kommt die instabile weltpolitische Lage, die in den letzten Jahren u.a. eine immense Flüchtlings- und Migrationskrise verursacht hat.
Ein Trauma ist eine "schwere seelische Verletzung". Leider zeigt sich posttraumatischer Stress oft erst in Form von Folgeerkrankungen. Aktuelle Beobachtungen zeigen, dass acht von zehn geflüchtete LSBTIQ*-Klient*innen, die das Gespräch mit den Berater*innen hier in Deutschland suchen, unter einer akuten PTBS Symptomatik (Posttraumatische Belastungs-störung) mit Folgeerkrankungen leiden.

16.10.2018
Sharehouse Refugio, Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin-Neukölln
Phineo

Anlässlich der neuen PHINEO Publikation "FEMpowerment – Geflüchtete Frauen in Deutschland stärken" bringt PHINEO geflüchtete Frauen, Unternehmen, Politik, Stiftungen und andere Interessierte zusammen und zeichnet herausragende Projekte mit dem Wirkt-Siegel aus.

  • Erleben Sie einen Abend, der sich ganz um das Thema Empowerment von geflüchteten Frauen in Deutschland dreht.
  • Diskutieren Sie mit über 100 geladenen Fördernden, PolitikerInnen, UnternehmensvertreterInnen, Programmverantwortlichen und geflüchteten Frauen darüber, was es für wirkliches Empowerment braucht.
    Begrüßen Sie mit uns spannende Gäste, u.a. Miren Bengoa (Fondation Chanel), Gesa Birkmann (Terre des Femmes), Barbara Costanzo (Telekom), Judith Eberhard (IB München), Dr. Heiko Geue (BMFSFJ), Stefan Kiefer (DFL Stiftung) und Aydan Özoğuz (ehem. Integrationsbeauftragte).
  • Lassen Sie sich begeistern von 24 herausragenden Projekten, die bundesweit Migrantinnen darin bestärken, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
    Genießen Sie das Buffet mit syrischen Spezialitäten!

Die Teilnahme ist kostenlos.


15.10.2018
-
18.10.2018
Berlin

15.10.2018
Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Das Muslimische Quartett kommt nach Berlin: Mit Prof. Dr. Schirin Amir-Moazami werden wir über das Thema "Der inspizierte Muslim - Zur Politisierung der Islamforschung in Europa" sprechen. Die Begrüßung und Einführung erfolgt durch BIM-Direktorin Prof. Dr. Naika Foroutan.
In diesem Format unterhalten sich drei wiederkehrende muslimische Gastgeber aus dem Beirat der Alhambra Gesellschaft mit einem regelmäßig wechselnden Gast über ihre Ansichten zum Islam in Deutschland und Europa. Ein solches Format soll die medialen Rollenbilder etablierter Talkrunden aufbrechen – Muslime und ihr Glaube sind nicht länger “Fremde”, sondern in Deutschland beheimatet. Die muslimischen Gastgeber sprechen ausdrücklich aus der Position von deutschen Muslimen. Deutschland ist ihre Heimat – die sie sich mit ihrem Glauben erschließen.
Diesmal greift das Quartett das Thema "Der inspizierte Muslim - Zur Politisierung der Islamforschung in Europa" mit Prof. Dr. Schirin Amir-Moazami auf.  

12.10.2018
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13.10.2018
Bonhoefferweg 3, 10117 Berlin

Zwei Jahre nach der so bezeichneten ‚Flüchtlingskrise‘ ist scheinbar etwas Ruhe eingekehrt. Die akuten Gefühle der Überforderung, Rastlosigkeit und Hilflosigkeit wirken etwas abgeklungen. In den Medien häufen sich Negativberichte über Geflüchtete. Empirische Untersuchungen bestätigen das seelische Leid der Geflüchteten, während zeitgleich der Ruf nach Abschiebung immer lauter wird. Die Versorgungsstrukturen sind weiterhin heraus- wenn nicht überfordert. Zugleich ist eine Solidarisierung in der Gesellschaft und eine Professionalisierung sowie Bildung neuer bedarfsanpasster Strukturen zu beobachten.
Wir gehen davon aus, dass die Psychoanalyse und die Gruppenanalyse in dieser gesellschaftlichen Situation Anregungs- und Veränderungspotenziale haben, sowohl als klinische Praxen als auch als kulturtheoretische Zugänge. Konzepte wie Containing und Holding können nicht nur dazu beitragen Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichten sondern auch Professionelle darin unterstützen, Gefühle des Verlusts, der Entwurzelung und Ohnmacht zu bewältigen und Erfahrungen von Zugehörigkeit (wieder) zu ermöglichen.

Diesen Themen und Fragen werden wir in einem interaktiven Format aus Vorträgen, Podiumsdiskussion, Diskussionsgruppen und Selbsterfahrungsgruppe nachgehen und die Chancen und Herausforderungen in klinischen und nicht-klinischen Settings mit Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung erlebbar machen, vertiefen und diskutieren. Gemeinsam möchten wir erkunden, wie in Behandlungs- und anderen Settings durch psychoanalytische und gruppenanalytische Zugänge Resonanzräume für eine Begegnung geschaffen werden können.
Ziel ist es über die Veranstaltung hinaus, psychoanalytische und gruppenanalytische Zugänge für die Arbeit mit Geflüchteten zur Verfügung zu stellen.


11.10.2018
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12.10.2018
Blumenthal Akademie, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin

Die Konferenz "Living with Islamophobia" rückt erstmals die Betroffenenperspektive ins Zentrum. Sie lenkt den Blick auf Rassifizierungsprozesse entlang von Kultur und Religion, auf Themen der Versicherheitlichung sowie die Rolle von Sexualität und Gender im antimuslimischen Rassismus – und fragt nach Strategien des Umgangs, der Erprobung von Gegennarrativen und Möglichkeiten des Empowerments.

 

Die Anmeldung ist online bis zum 30.09.2018 möglich.


11.10.2018
Ameron Hotel Regent, Melatengürtel 15, 50933 Köln
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Neun von zehn Flüchtlingen, die minderjährig und unbegleitet nach Deutschland kommen, sind Jungen. Trotzdem wird dies weder in der Forschung, noch bei der Entwicklung pädagogischer, jugendpsychiatrischer oder gesundheitsfördernder Angebote ausreichend thematisiert. Dabei gibt es bei den Fluchtursachen, den Flucht- und Gewalterfahrungen sowie den Bewältigungsstrategien viele jungenspezifische Aspekte.

In der Zeit von Ende 2015 bis 2017 stand die Jugendhilfe unter einem enormen „Improvisationsdruck“,unter dem das Hilfesystem mit einer Vielzahl pädagogischer, psychologischer und administrativer Herausforderungen konfrontiert war. Inzwischen sind spezifische Hilfestrukturen weitgehend aufgebaut, auch gelangen weniger Flüchtlinge nach Europa. Deshalb besteht nun die Möglichkeit, die zur Routine werdende Praxis der stationären Jugendhilfe, der Trauma-Behandlung und der Gesundheitsförderung einer gendersensiblen Reflektion zu unterziehen.

Termin: 11. Oktober 2018

Veranstaltungsort: Ameron Hotel Regent, Melatengürtel 15, 50933 Köln

Teilnahmegebühr: kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt

Anmeldefrist: 15.09.2018 (Teilnehmerzahl begrenzt)

Anmeldung sowie weitere Informationen.


10.10.2018
FreiwilligenAgentur Münster, Gasselstiege 13, 48159 Münster
DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e.V.

Ziel der Fortbildungsreihe "Migrationsarbeit im DRK" ist es, fach- und programmübergreifend einen genaueren Blick auf wichtige Themen in der Migrationsarbeit zu werfen und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim DRK zu erreichen, die direkt oder indirekt mit diesem Themenkomplex in ihrer Arbeit zu tun haben.

Für den Fachtag konnten renommierte Referenten gewonnen werden:

  • Andreas Hollstein, Bürgermeister der Stadt Altena, Träger des ersten nationalen Integrationspreises und gestern vom Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen UNHCR mit dem bedeutenden Nansen-Flüchtlingspreis ausgezeichnet, wird am Beispiel seiner Stadt Möglichkeiten und Chancen einer ganzheitlichen und integrativen Flüchtlingspolitik vorstellen
  • Volker Maria Hügel von der GGUA wird in seinem Beitrag zur Thematik „Asyl in Deutschland“ eine politische und menschenrechtliche Analyse der aktuellen Asylpolitik vornehmen
  • Prof. Dr. Joachim Gardemann, Leiter des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster, wird in seinem Beitrag die Verantwortung von Politik, Gesellschaft und jedes/jeder einzelnen von uns angesichts der Krisen und Notlagen in der Welt aufzeigen
  • Dr. Eric Wallis, Experte für politische Kommunikation, wird sich in seinem Beitrag  „Sprache der Entmenschlichung - Entmenschlichung durch Sprache“ mit der Instrumentalisierung der Sprache durch Populisten und mit möglichen Gegenstrategien beschäftigen.

10.10.2018
WeiberWirtschaft eG Anklamer Straße 38-40, 10115 Berlin-Mitte

Unter dem Motto “Alte Herausforderungen – neue Partnerschaften” findet die 3. Fachkonferenz der Landesfreiwilligenagentur am 10.10. von 9.30 bis 16.00 Uhr mit Podien und Workshops statt.

"Alte Herausforderungen – neue Partnerschaften“– wir streben mit diesem Titel die Klärung an, wie „offen“ wir wirklich sind, wollen an der eigenen Haltung dazu arbeiten, ganz praktische Schritte der interkulturellen Öffnung fü unsere Arbeit erkunden, den aktiven Austausch mit neu entstandenen Initiativen ermöglichen und uns vernetzen. Seit dem Sommer 2015 und der Zuwanderung vieler Geflüchteter sind noch mehr großartige Projekte zu Fragen des interkulturellen Zusammenlebens in Berlin entstanden, die es unbedingt kennenzulernen gilt."


10.10.2018
Gladbacher Wall 5, 50670 Köln
Aufstehen, arbeiten, essen, schlafen: Im Gefängnis folgt alles einer festen Routine. Dazwischen gibt es vor allen Dingen eins: Zeit. Zeit, um das eigene Leben zu reflektieren. Zeit, um über die Ungerechtigkeiten dieser Welt nachzudenken. Womöglich auch Zeit zur religiösen Läuterung. Während die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben bei den meisten Inhaftierten kein Anlass zur Sorge ist, können Missionierung und konfrontative Religionsbekundung Einzelner zu Problemen führen. Hinzu kommt das schwierige Personengeflecht hinter Gittern: Verurteilte Terroristen treffen auf Kleinkriminelle, Hochideologisierte auf Haltsuchende. Können Gefängnisse unter diesen Bedingungen ein Nährboden für eine Hinwendung zum Islamismus sein?

10.10.2018
LVR - Klinik Düren Meckerstraße 15 52353 Düren

Die Erkenntnisse der Migrationsforschung machen deutlich, dass Menschen durch den Verlust ihrer Heimat, die Belastungen während der Migration, durch wirtschaftliche Not, unzureichende Wohnsituationen sowie ein Klima der Ablehnung im Aufnahmeland Risikofaktoren für seelische Erkrankungen ausgesetzt sind. Dies ist Grund genug, durch Beiträge von Expertinnen und Experten der Frage nachzugehen, wie es gelingen kann, jenen, die in akuter Bedrängnis bei uns Zuflucht suchten, eine Heimat zu geben.


09.10.2018
Johannisstraße 2, 10117 Berlin
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
In drei Jahren Programmlaufzeit wurden durch das Bundesprogramm „Willkommen bei Freunden – Bündnisse für junge Flüchtlinge“ Veränderungsprozesse in über 80 Kommunen intensiv begleitet und es wurde mit Akteuren an weiteren 150 Standorten zusammengearbeitet. Ausgangspunkt des im Jahr 2015 gestarteten Programms war die Vision, geflüchtete Kinder und Jugendliche darin zu unterstützen, ihr Grundrecht auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe auszuüben.

Beim Transferforum zur Programmbilanz stehen die drei zentralen Themenfelder Kinderschutz, Bildung und Partizipation von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung im Vordergrund: Wie muss ein geschütztes und sicheres Umfeld aussehen, damit geflüchtete Kinder und Jugendliche ihre Potentiale entfalten können? Wie können Zugänge zu Ausbildung und Arbeit für junge Erwachsene mit Fluchterfahrung ermöglicht und ihre Begleitung gewährleistet werden? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sie ihr eigenes Umfeld sowie gesellschaftliche Prozesse aktiv mitgestalten können?  

Zu diesen und weiteren Fragen stellt Ihnen das Transferforum gelungene Praxisansätze vor und bietet die Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen und über notwendige nächste Schritte.

09.10.2018
Dortmund

Die Tagung der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit (LKJ) NRW stellt die aktuelle Situation junger geflüchteter Kinder und Jugendlicher dar und bietet einen Einblick in die verschiedenen Modelle der kulturellen Jugendarbeit mit ihren Handlungsansätzen. Dabei berichten Akteure aus der Praxis und Jugendliche von ihren Erfahrungen in kulturellen Projekten.

Am Nachmittag des 9. Oktober 2018 haben die Teilnehmenden in Dortmund die Möglichkeit selbst aktiv zu werden: Aus den Sparten Theater, Musik, Zirkus, bildende Kunst, Medien, Tanz und Literatur werden von erfahrenen Dozent*innen Arbeitsweisen vorgestellt und Beispiele zum Mitmachen angeboten, die sich mit dem Ziel auseinandersetzen: Wie können kulturelle Projekte mit Geflüchteten funktionieren?

Bei diesen Workshops gibt es praktische Tipps und Anregungen für eine Angebotsentwicklung, die geflüchtete und einheimische Kinder und Jugendliche erreicht – immer mit dem Ziel der Partizipation und Integration.

Weietre Informationen werden zeitnah veröffentlicht.


09.10.2018
Kalkscheune Johannisstraße 2 10117 Berlin
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

n drei Jahren Programmlaufzeit wurden durch das Bundesprogramm „Willkommen bei Freunden – Bündnisse für junge Flüchtlinge“ Veränderungsprozesse in über 80 Kommunen intensiv begleitet und es fand eine Zusammenarbeit mit Akteuren an weiteren 150 Standorten statt. Ausgangspunkt des im Jahr 2015 gestarteten Programms war die Vision, geflüchtete Kinder und Jugendliche darin zu unterstützen, ihr Grundrecht auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe auszuüben.

Beim Transferforum zur Programmbilanz stehen die drei zentralen Themenfelder Kinderschutz, Bildung und Partizipation von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung im Vordergrund: Wie muss ein geschütztes und sicheres Umfeld aussehen, damit geflüchtete Kinder und Jugendliche ihre Potentiale entfalten können? Wie können Zugänge zu Ausbildung und Arbeit für Jugendliche und junge Erwachsene mit Fluchterfahrung gestaltet und ein erfolgreicher Abschluss gewährleistet werden? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sie ihr eigenes Umfeld sowie gesellschaftliche Prozesse aktiv mitgestalten können?


05.10.2018
-
12.10.2018
Institut für Weltwirtschaft, Kiellinie 66, 24105 Kiel
Universität Kiel - Institut für Weltwirtschaft
Mit dem Aufstieg populistischer Parteien in Europa, dem Brexit-Referendum, und der Wahl Donald Trumps zum US Präsidenten befinden sich die KritikerInnen von Migration, Globalisierung und regionaler Integration weltweit im Aufwind. Diese Vortragsreihe beschäftigt sich mit den Manifestierungen, Ursachen und Konsequenzen dieser Entwicklungen und fragt, in welcher Verbindung diese zu Veränderungen politischer Konflikte in modernen Demokratien stehen. Im Fokus steht dabei besonders die Mikrofundierung dieser Prozesse: fühlen BürgerInnen sich verstärkt neuen gesellschaftlichen Konfliktlinien zugehörig, die quer zum klassischen rechts-links Schema verlaufen? Und welche Rolle spielen soziale Medien beim Austragen politischer Konflikte?

04.10.2018
-
06.10.2018
Eichstätt
Netzwerk Flüchtlingsforschung | Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

04.10.2018
-
06.10.2018
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Netzwerk Flüchtlingsforschung, Zentrum Flucht und Migration

Die interdisziplinäre Forschungslandschaft zu Themen von Zwangsmigration, Flucht und Asyl hat sich in Deutschland innerhalb weniger Jahre stark erweitert und ausdifferenziert.

Zur Vorstellung und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse sowie zur Förderung von interdisziplinärem Austausch und Kooperationen findet vom 4. bis 6. Oktober 2018 die 2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung statt. Ausrichter und Partner ist das Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Mit der Konferenz soll in Deutschland eine Plattform für Diskussion und Vernetzung der Forscher*innen im Feld der Flucht- und Flüchtlingsforschung geschaffen werden. Das Netzwerk Flüchtlingsforschung ist ein multidisziplinäres Netzwerk von Wissenschaftler*innen in Deutschland, die zu vielfältigen Fragen über Flucht und Geflüchtete forschen, sowie internationaler Wissenschaftler*innen, die diese Themen mit Bezug zu Deutschland untersuchen.


04.10.2018
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Im Juli 2018 initiierte der Aktivist Ali Can den Twitter-Hashtag #MeTwo und rief dazu auf, Erfahrungen mit Rassismus öffentlich zu teilen. Im Anschluss berichteten tausende Menschen über tägliche Diskriminierungen: ob im Klassenzimmer, im Supermarkt, im Büro oder am Küchentisch. Die Reaktionen reichten von offenem Hass über Abwehrhaltungen und Relativierungen bis hin zur Unterstützung aus der Mehrheitsbevölkerung. Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD), Each One Teach One (EOTO) und die Heinrich-Böll-Stiftung laden gemeinsam ein, #MeTwo zu reflektieren und weiterzudenken. Podiumsdiskussion mit: Reyhan Şahin (Rapperin und Linguistin), Tayo Awosusi-Onutor (Sängerin, Autorin, politische Aktivistin), Saraya Gomis (Antidiskriminierungsbeauftragte der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin und EOTO-Vorsitzende), Sergey Lagodinsky (Mitglied der Repräsentantenversammlung, Jüdische Gemeinde zu Berlin), Fatma Aydemir (Journalistin und Schriftstellerin), Düzen Tekkal (Autorin und Journalistin), Vanessa Vu (Journalistin).

September 2018

28.09.2018
-
30.09.2018
Bad Malente
Friedrich-Ebert-Stiftung, Akademie für Soziale Demokratie

27.09.2018
-
28.09.2018
Berlin

27.09.2018
-
28.09.2018
Landespräventionsrat Niedersachsen - Niedersächsisches Justizministerium - Torhaus am Aegi Siebstraße 4, 30171 Hannover

Im Februar 2016 hat das von dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Symposion „25 Jahre Gewaltprävention im vereinten Deutschland – Bestandsaufnahme und Perspektiven“ in Berlin stattgefunden. Als Ergebnis der Bestandsaufnahme lässt sich festhalten: Einerseits hat sich die Praxis der Gewaltprävention in einigen Arbeitsfeldern positiv entwickeln und professionalisieren, Strukturen für die gewaltpräventive Arbeit haben sich bilden können und die Präventionsforschung hat an Bedeutung gewonnen. Darüber hinaus hat es im Zusammenhang mit der Prävention von und der Intervention bei Gewalt wichtige gesetzliche Neuerungen gegeben. Andererseits hat sich gezeigt, dass die Gewaltprävention in Deutschland keineswegs auf einem sicheren Fundament steht. Entsprechende Defizite in Praxis, Wissenschaft, Verwaltung und Politik finden sich in unterschiedlichen Ausprägungen in allen Be-reichen und auf allen Ebenen der Gewaltprävention. Bzgl. der Perspektiven der Gewaltprävention in Deutschland konnten in Berlin zahlreiche Vorschläge zu deren Weiterentwicklung erarbeitet werden. Deren Umsetzung würde einen Beitrag dazu leisten, die festgestellten Defizite langfristig abzubauen. Offen bleiben musste dagegen, wie und unter welchen Voraussetzungen dies gelingen könnte.

Mit der zweiten Folgeveranstaltung zum Berliner Symposion bieten wir Ihnen die Gelegenheit, an neuen Strategien für die Gewaltprävention mit- und weiterzuarbeiten. Wir gehen dabei davon aus, dass die Entwicklung eines nationalen Konzepts Gewaltprävention von engagierten Akteur*in-nen aus allen Bereichen der Gewaltprävention angestoßen werden muss. Ein solches Konzept muss selbstverständlich alle Bereiche der Gewaltprävention in den Blick nehmen, wir werden uns jedoch im nächsten Schritt – was die Arbeitsfelder der Gewaltprävention betrifft –zunächst auf einige „Schlüssel“themen konzentrieren müssen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir den in Berlin begonnenen gemeinsa-men Arbeits- und Diskussionsprozess mit Ihnen fortsetzen und Sie als engagierte Mitstreiter*innen für ein sicheres Fundament der Gewaltprävention in Deutschland gewinnen könnten.

 


25.09.2018
Stephansstift Kirchröderstraße 44 30625 Hannover
„Zukunft in Niedersachsen – Fachstelle für minderjährige Geflüchtete (ZiN)

Das Projekt „Zukunft in Niedersachsen – Fachstelle für minderjährige Geflüchtete (ZiN)“ veranstaltet am 25.09.2018 im Stephansstift Hannover eine Fachtagung zum Thema

„Genderperspektiven minderjähriger Geflüchteter“ – Praxiserfahrungen und Konzepte

„Zukunft in Niedersachsen (ZiN)“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen mannigfaltig e.V. – Institut für Jungen- und Männerarbeit, dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen (VNB) und dem Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

An diesem Fachtag werden vielfältige konkrete Erfahrungen aus der Praxis mit minderjährigen Geflüchteten vorgestellt. Dabei werden unterschiedliche Aspekte aus Jungenarbeit, Mädchenarbeit, Jugend*bildung, Diskriminierungsreflexion, Rechtsberatung und der Multiplikator*innenbegleitung gebündelt in 2 konzeptionellen Vorträgen und 5 Praxisworkshops für die eigene Theorie und Praxis zur Verfügung gestellt.

Da die Mehrzahl der unbegleiteten, minderjährigen Geflüchteten männlich* ist, wird hier ein Schwerpunkt auf Männlichkeitskritik und Jungen*arbeit gelegt. Doch auch die ebenso wichtige Genderperspektive der Mädchen*arbeit erhält ihren eigenen Raum der Auseinandersetzung, ebenso wie die Genderreflexion im Umfeld von LGBTI* und Geflüchteten. Darüber hinaus widmet sich ein Workshop der wichtigen Perspektive rechtlicher Belange von minderjährigen Geflüchteten.

 


25.09.2018
Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart
Forum der Kulturen Stuttgart e. V.

Deutschlands Städte sind kulturell vielfältig – doch wie steht es um das Kulturverständnis und die künstlerische Ästhetik? Wer definiert, was Kunst und Kultur sind und somit in den Kultureinrichtungen gezeigt werden und was nicht? Und bilden diese Einrichtungen die gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt adäquat ab?

Die interkulturelle Öffnung der Kunst- und Kultureinrichtungen und die Unterstützung diversitätsorientierter Kulturarbeit werden mittlerweile zwar als kulturpolitische Schwerpunktthemen definiert und es wird angestrebt, dass die Kulturlandschaft für alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Alter oder sozialem Status – sichtbar, erlebbar und zugänglich sein sollte. Doch wird dies auch zufriedenstellend umgesetzt?

Auf diese Fragen wird Dr. Mark Terkessidis in seinem Vortrag im Rahmen des Diskussionsforums Einwanderungsland Deutschland eingehen.


24.09.2018
-
26.09.2018
Bonn
Friedrich Ebert Stiftung e.V., Akademie Management und Politik

24.09.2018
Digitales Lernzentrum Berlin Kemperpl. 1 10785 Berlin
Stiftung Digitale Chancen
Der produktive und kreative Einsatz digitaler Medien bietet eine gute Orientierung und Vorbereitung für die Teilhabe an unserer Gesellschaft. Junge Geflüchtete können von diesem Medieneinsatz profitieren, benötigen dazu aber teilweise Unterstützung. Welche Lernmethoden und Trainingsangebote können sie dabei unterstützen? Die Stiftung Digitale Chancen lädt mit “Medienkompetenztrainings für Geflüchtete” zum Ideen- und Erfahrungsaustausch ein.

22.09.2018
Marktplatz 4, 70173 Stuttgart
samo.fa (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit

Das Forum der Kulturen Stuttgart e. V. unterstützt seit 2016 Migrantenvereine und -initiativen, die sich für Geflüchtete engagieren und Angebote in ihrem Verein schaffen oder schaffen möchten. Neben finanzieller und ideeller Unterstützung bei der Realisierung von Projekten und Angeboten, bietet das Forum der Kulturen regelmäßig stattfindende Austausch- und Informationsabende und Fortbildungen.

Diese Veranstaltung wird von der Referentin Dagmar Nolde der Berghof Foundation Tübingen durchgeführt:

UMGANG MIT KONFLIKTEN IM ENGAGEMENT FÜR UND MIT GEFLÜCHTETEN

Das Engagement von Engagierten und Vereinen in der Flüchtlingsarbeit ist mit viel persönlichem Aufwand und Motivation und dementsprechend auch mit einer Erwartungshaltung verbunden. In verschiedenen Situationen zwischen Ehrenamtlichen und Geflüchteten können Konflikte und Streitigkeiten entstehen. Diese Fortbildung bietet Ansätze, um souverän mit möglichen Konflikten umzugehen. Folgende Fragen werden thematisiert:

  • Wie schaffe ich es, dass alle, die sich mit mir im Unterstützerkreis für Geflüchtete engagieren, an einem Strang ziehen?
  • Wie kann ich reagieren, wenn mein Engagement nicht den von mir gewünschten Effekt erzielt?
  • Wie verhalte ich mich, wenn ich zwischen die Fronten von Konflikten anderer gerate?

21.09.2018
-
23.09.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

21.09.2018
-
22.09.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. PA/ KommunalAkademie

21.09.2018
Frankfurt am Main
Nationales Zentrum Frühe Hilfen

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf veranstaltet das Nationale Zentrum Frühe Hilfen am 21. September 2018 in Frankfurt einen Fachtag zum Thema: "Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen". Die Tagung richtet sich an Fachkräfte der Frühen Hilfen und an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Ziel ist, gemeinsam über gelungene Praxisbeispiele und zukünftige Herausforderungen der Arbeit mit geflüchteten Familien nachzudenken und zu diskutieren.

Interessierte können sich den Termin vormerken. Das Programm wird Ende Mai veröffentlicht. Dann besteht die Möglichkeit zur Anmeldung auf der Seite des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.


21.09.2018
Norbert-Wollheim-Platz 1 60323 Frankfurt am Main
Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Welchen Beitrag können die Frühen Hilfen leisten, um das Ankommen von Familien zu unterstützen? Wie können stabile (Beziehungs-) Situationen trotz schwieriger äußerer Rahmenbedingungen hergestellt werden? Wie können dabei auch die Ressourcen und Fähigkeiten der Familien miteinbezogen werden?

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen lädt gemeinsam mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf am 21. September 2018 zu einem Fachtag zum Thema "Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen" nach Frankfurt ein. Die Anmeldung ist bis 2. Juli möglich. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 200 begrenzt.


20.09.2018
-
22.09.2018
Freiburg

19.09.2018
-
21.09.2018
Goslar
St. Jakobushaus Goslar

19.09.2018
-
21.09.2018
Bad Kissingen

19.09.2018
-
21.09.2018
St. Jakobushaus

Diese Fortbildung widmet sich der Bedeutung von Geschlecht bei Flucht und Integration auf vielfältige Wei-se. Welche Rolle spielt Geschlecht überhaupt bei der Flucht? Welche Unterschiede gibt es zwischen Männern und Frauen bei der Integration? Und wie kann man in der Arbeit mit Geflüchteten auf diese geschlechtsspezifischen Unterschiede eingehen? Vor dem Hintergrund der haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit und unter Anleitung ausgewiesener Expert_innen werden in Übungen verschiedene Fallbeispiele erarbeitet und Handlungsmöglichkeiten erprobt. Dabei sollen auch Konflikte des Alltags thematisiert und gemeinsam aufgearbeitet werden.

 


18.09.2018
-
19.09.2018
AWO Jugend-und Erziehungshilfen, Damm 14/15, 38100 Braunschweig
Awo

Diversity oder der „Umgang mit Vielfalt“ spricht für eine bewusste Haltung in der zwischenmenschlichen Beziehung. Diversity als Haltung setzt eine Kompetenz voraus, die die Gleichwertigkeit des Gegenübers und einen empathischen Umgang mit unterschiedlichen Wahrnehmungen gewährleistet.
Unsere Gesellschaft ist durch eine hohe Vielfalt innerhalb der Bevölkerung gekennzeichnet. Daher ist Diversity-Kompetenz eine wichtige Schlüsselqualifikation im Alltag und Berufsleben geworden. Sie hilft uns, mit der Unterschiedlichkeit von Menschen und den unterschiedlichsten Lebensentwürfen sensibel und kompetent umzugehen.

Eine diversitätsbewusste Jugendhilfe zeichnet sich dadurch aus, dass Heterogenität bei jungen Menschen als auch bei Kolleg*innen als Normalfall verstanden wird und Konstruktionen von Differenzen sichtbar gemacht werden. Teams von Kolleg*innen, die einen hohen Grad an Diversität aufweisen, profitieren davon, da sie ganz unterschiedliche Kompetenzen bündeln.

Die Fortbildung hat das Ziel, Vielfalt im eigenen Arbeitskontext zu erfahren, sowohl auf Seiten der Kollegen als auch im Hinblick auf die Adressaten unseres pädagogischen Handelns, indem Menschen, mit denen wir unmittelbar in Kontakt sind als handelnde Individuen betrachtet werden, die in einem spezifischen Lebenskontext sind.

Datum:                       18. und 19.09.2018, 2-tägig

Ort:                             AWO Jugend-und Erziehungshilfen,  Damm 14/15, 38100 Braunschweig

Referent:                    Musa Dağdeviren, M.A., ist Fachreferent und Trainer für Interkulturelle Kompetenz,     Systemischer Berater und Coach beim Kölner Institut für Interkulturelle Kompetenz (KIIK) e.V.

Kosten:                        140€  via Rechnungsstellung


17.09.2018
-
17.02.2019
Olpe 35; 44135 Dortmund
Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V.

Interkulturelle Kompetenz ist eine Handlungsoption, den persönlichen Umgang mit "Fremdheit" und "Andersartigkeit"
souverän und konstruktiv zu gestalten. Interkulturelle Kompetenz setzt eine Reihe an Fach- und Sozialkompetenzen voraus. In
dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmenden die Kompetenzen, die eigene "kulturelle Brille" aus verschiedenen
Perspektiven zu betrachten und diese in den Kontext der eigenen Tätigkeit zu stellen. Ziel ist es, ein eigenes Profil als interkulturelle/r
TrainerIn zu entwickeln und zu schärfen.

Datum
17. Sep. 2018 - 17. Feb. 2019
09:00 - 17:30

Veranstalter
Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V.
Telefon 0231/540910

Preis
€ 1.565,00


13.09.2018

Die drei zentralen Informationsportale zum Thema Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen - „Anerkennung in Deutschland“, das BQ-Portal und anabin - informieren beim Webinar am 13. September 2018 Ehrenamtliche über das Thema Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen.

Im Vordergrund werden folgende Fragen stehen:

  • Wann ist eine berufliche Anerkennung zwingend erforderlich oder ratsam, um in Deutschland zu arbeiten?
  • Wo und wie kann ich Informationen dazu finden, wie die mitgebrachten Qualifikationen der/des Anerkennungsinteressierten einzuschätzen sind?
  • Wo findet man Beratungsstellen, die vor Ort zur Anerkennung beraten?
  • Wo kann ich selbst nachfragen, wenn ich mir nicht sicher bin, was zu tun ist?

Das Webinar wird aus verschiedenen Bausteinen bestehen: Inputs von Fachreferenten, Fallbeispielen, Umfragen und einer Chatmöglichkeit. So können sich alle Teilnehmenden aktiv beteiligen.

13.09.2018, 18:00 - 19:00 Uhr

Zur kostenlosen Anmeldung:


11.09.2018
-
12.09.2018
Bremen
Bundeszentrale für politische Bildung
Oft stehen die unterschiedlichen Akteure im Arbeitsfeld der Prävention vor den gleichen Fragen – zum Beispiel: Was steckt hinter den individuellen Radikalisierungsprozessen? Wie lassen sie sich unterbrechen? Welche Hilfsangebote gibt es vor Ort?

Mit der wachsenden Zahl von Akteuren im Arbeitsfeld steigt gleichzeitig der Bedarf an Hintergrundwissen und gelungenen Beispielen aus der Präventionspraxis. Der Fachtag der bpb soll ein Ausgangspunkt für diesen Wissenstransfer sein.

10.09.2018
-
14.09.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Politische Akademie, Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

05.09.2018
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 1, Hannover

Der Grundkurs „Konstruktiv in Konflikten“ bietet Menschen mit Fluchterfahrungen die Möglichkeit sich zu Themen wie Kommunikation, Interkulturalität & Konfliktbearbeitung fortzubilden. Die erlernten Fähigkeiten & Methoden unterstützen die Teilnehmenden in Konfliktsituationen eine konstruktive Rolle einzunehmen.

Anmeldung ist bis zum 28. August 2018 möglich.


04.09.2018
-
06.09.2018
IZ der AOK Hessen, Lärchenweg 20, 35315 Homberg (Ohm)
Papilio

Papilio-Integration bestärkt Erzieher in der pädagogischen Arbeit mit Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund und baut Handlungsunsicherheiten im Kita-Alltag ab. Die interkulturelle Kompetenz der Erzieher wird erhöht: mit diversen Methoden und Übungen zur Wissensvermittlung, Reflexion sowie konkreten Beispielen interkulturellen Handelns.

Inhalte:

  • - Familien- und Bildungskulturen in den Hauptherkunftsländern
  • - Kultur und deren Einfluss auf unser Denken und Handeln
  • - Traumatisierung im Kindesalter und Erzieher-Kind-Interaktion
  • - Kultursensitiver Umgang mit Materialien und Routinen im Kita-Alltag
  • - Strategien zum Erreichen der Eltern
  • - Interkulturelle Kommunikation

Termin: 4.-6. September 2018 in Homberg (Ohm)
Ort: BIZ der AOK Hessen, Lärchenweg 20, 35315 Homberg (Ohm)

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind online zu finden.


04.09.2018
Kulturzentrum Pavillon – Lister Meile 4 – 30161 Hannover

Migrationsprozesse (und Flucht als eine besondere Form von Migration) stellten und stellen (nicht nur in Phasen stark zunehmender Migration wie 2015/2016) unsere Gesellschaft vor immer wieder neue Herausforderungen. Migration ist in Deutschland Konfliktauslöser und Chance zugleich. Sie ist ein Motor für vielfältige Veränderungsprozesse, für eine Auseinandersetzung mit Regeln, Werten und Normen eines gleichberechtigten und respektvollen Miteinanders.

Geschlecht ist nach wie zentrales Strukturprinzip für Migrant_innen, welches Chancen auf gleichberechtigte Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland elementar beeinflusst. Aktuelle und gleichzeitig als eigentlich überwunden gedachte Sichten auf und Diskurse über Migration werden weitgehend dominiert von einem defizitorientierten bis hin zu rassistischen Blick auf „die migrantische Frau“ und „den migrantischen Mann“.

Geschlechtergleichstellung in der Migrationsgesellschaft zu reflektieren und daraus Angebote für eine gleichberechtigt orientierte Praxis zu realisieren, bedarf der Auseinandersetzung mit grundlegenden Haltungsfragen, des Austausches von bewährtem Wissen und der Vernetzung von Expertisen der Gleichstellungs- und Migrationsarbeit.

 

Wann: 04.09.2018, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Wo: Kulturzentrum Pavillon – Lister Meile 4 – 30161 Hannover

Anmeldung


August 2018

28.08.2018
JACK - Bildungsstätte für Migrantinnen und Flüchtlinge Kranoldstraße 22 12051 Berlin
jack Berlin

Am 28. August 2018 beginnen zwei neue Kurse in der Bildungsstätte JACK:

1) Alphabetisierungskurs

Der Alphabetisierungskurs für Frauen ohne Vorkenntnisse ermöglicht neben dem Erlernen und Anwenden des Alphabets auch ein erstes mündliches Erproben der deutschen Sprache. Er ist sowohl für Schülerinnen geeignet, die in ihrer Muttersprache Lesen und Schreiben gelernt haben, als auch für jene, die in der Muttersprache nicht alphabetisiert sind.

2) DaZ-Vorkurs

Der Kurs mit der Niveaustufe A0 richtet sich an Frauen, die lateinisch alphabetisiert wurden und nun mit einem Deutsch-Sprachkurs beginnen möchten, jedoch wenig Lernerfahrung haben und daher einen langsamen Einstiegskurs benötigen. Der Vorkurs setzt somit vor der Stufe A1 an, um den Schülerinnen erste Kenntnisse der deutschen Sprache sowie Lerntechniken zu vermitteln.

 

Die Kurse finden fünf mal pro Woche zu je anderthalb Stunden täglich statt und haben parallele Kinderbetreuung.

In beiden Kursen sind mindestens zehn freie Plätze zu vergeben. Bitte melden Sie interessierte Frauen so früh wie möglich an.


21.08.2018
Dorothee Sölle Haus, Raum 9, Königstraße 54, Hamburg
Heinrich-Böll-Stiftung

Weltweit zählen die Vereinten Nationen 250 Millionen Migrant*innen. Weitere 65 Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht, auf der Suche nach Sicherheit und besseren Perspektiven. In Deutschland beantragten seit 2015 etwa 1,4 Millionen Geflüchtete Asyl. Die Bundesrepublik gehört damit neben den Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien zu den wichtigsten Einwanderungsländern unter den OECD-Staaten.
Bevölkerungsrückgang, demografischer Alterungsprozess, Etablierung Deutschlands als Einwanderungsland - diesen und weiteren Herausforderungen müsste ein Einwanderungsgesetz begegnen. Um den demografischen Wandel abzufedern ist Deutschland auf den Zuzug von mehreren Hunderttausend Arbeitskräften angewiesen. Diesen Zuzug gilt es sinnvoll zu steuern. Doch wie kann ein gesetzliches Instrumentarium hierfür aussehen?

Ort: Diakonie Hamburg, Dorothee Sölle Haus, Raum 9, Königstraße 54, Hamburg

Anmeldung unter anmeldung.me@diakonie-hamburg.de


07.08.2018
DGB-Haus Hans-Böckler-Platz 50672 Köln
Wie sieht die Realität der alltäglichen migrantischen Kämpfe um Arbeit und politische Handlungsperspektiven aus? Welche Ansätze gegen diese Überausbeutung, insbesondere von Illegalisierten, gibt es? Wie reagieren Gewerkschaften auf diese Veränderungen der Arbeitswelt? Wie können in einer Solidarity City Momente der praktizierten Solidarität gegen eine allgemeine Prekarisierung aller Lebensbereiche in Stellung gebracht werden?

Juli 2018

30.07.2018
Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin
Berliner Landeszentrale für politische Bildung

Das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) lädt gemeinsam mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) zur offiziellen Vorstellung der Ergebnisse einer europäischen Fünf-Länder-Studie zum Zusammenhang von Antisemitismus und Migration ein.

Unter der Leitung des Londoner Pears Institute for the Study of Antisemitism untersuchten Forscherinnen und Forscher in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden die Frage, ob es mit der Einwanderung aus arabischen und anderen muslimisch geprägten Ländern seit 2014 einen „Import“ von Antisemitismus nach Europa gegeben habe.

Die Vergleichsstudie und der Länderbericht zu Deutschland sind online verfügbar.


20.07.2018
Dürener Str. 287, 50935 Köln

Das Themenfeld Flucht, Migration und Integration wird derzeit sowohl auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene stark diskutiert und ist von großer Bedeutung. Im Programm Erasmus+ wurden besonders in den letzten beiden Antragsjahren zahlreiche Projekte gefördert, die sich mit verschiedenen Facetten der gesellschaftlichen Integration von Geflüchteten und Migrant*innen beschäftigen bzw. beschäftigt haben. So sind viele wertvolle (Zwischen-) Ergebnisse entstanden, die wichtige Impulse für die Arbeit mit diesen Zielgruppen liefern können.

Die Nationale Agentur beim BIBB möchte mit der Konferenz zum einen Raum für Projekte geben, (Zwischen-) Ergebnisse auszutauschen, sich zu vernetzen und Anregungen für die weitere Arbeit zu finden und zu geben. Zum anderen möchten sie dazu beitragen, die Projektergebnisse an die interessierte Öffentlichkeit zu verbreiten, um auch hier die Vernetzung zu befördern und Impulse zu setzen.

 

Zielgruppe: Vertreterinnen und Vertreter von laufenden und abgeschlossenen Projekten, Stakeholder, Praktikerinnen und Praktiker im Bildungsbereich sowie alle am Thema Interessierten

Datum: Dienstag, 30. Oktober 2018

Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr

Anmeldefrist: 28. September 2018


17.07.2018
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22.07.2018
Marktplatz 4 · 70173 Stuttgart
Forum der Kulturen Stuttgart e. V.

Das 17. Sommerfestival der Kulturen bietet sechs Tage lang einen großen Markt der Kulturen mit vielen schönen Dingen wie Kunsthandwerk, Schmuck, Kleidung, Taschen, Tee und Gewürze aus verschiedenen Ländern und einen Street Food Market mit jeder Menge kulinarischen Spezialitäten der Stuttgarter Migrantenvereine – sowie dieses Jahr zum ersten Mal einen Kessler-Sektstand und ein Angebot für Kinder und Jugendliche. Von Freitag bis Sonntag, 20.–22. Juli 2018, 16 bis 20 Uhr können sich die kleinen Besucherinnen und Besucher auf verschiedene Aktivitäten freuen.

Das ausführliche Programm und weitere Infos findet Ihr unter:
www.sommerfestival-der-kulturen.de


14.07.2018
-
15.07.2018
Kaiserstr. 14, 26122 Oldenburg
IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

Viele Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen, haben wiederholt schwere seelische und körperliche Belastungen erlebt. Als Folge der schrecklichen Erlebnisse können Ängste, Panikattacken, Stimmungsschwankungen, Vermeidungs- und Suchtverhalten auftreten.

In dieser IBIS-Fortbildung werden Lehrer_innen dafür sensibilisiert, Anzeichen für Traumata bei Geflüchteten früh zu erkennen. Sie erhalten kompakte Informationen und Gestaltungstipps für den Unterricht mit Menschen, die schwere Belastungen erlebt haben.

Die Fortbildung ist geeignet für alle Menschen, die gern mehr Hintergrundwissen zum Thema „Traumasensibler Unterricht“ hätten - Lehrkräfte, die Integrationskurse leiten, aber auch andere Unterrichtende.

Die Fortbildung umfasst 20 UE und kostet 200 Euro. Aktive Integrationskurs-Lehrkräfte haben einen besonderen Vorteil: sie erhalten nach der Teilnahme die Kursgebühr in voller Höhe vom BAMF erstattet. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs angenommen. Anmeldeschluss ist 10  Tage vor Kursbeginn.


13.07.2018
-
15.07.2018
Gleichen bei Göttingen

13.07.2018
-
15.07.2018
Christliches Bildungswerk 34439 Willebadessen-Niesen
Die Hegge

In Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Integrationszentrum Höxter veranstaltet das Christliche Bildungswerk Die Hegge das dreitägige Seminar.

  • Sie sind nach Deutschland geflohen und suchen hier eine neue Heimat?
  • Sie möchten Ihre Deutschkenntnisse im Alltag anwenden lernen?
  • Sie haben Ihre Kultur mitgebracht und möchten diese auch mit anderen teilen?
  • Sie wollen ihr Leben in Deutschland besser planen und bewältigen lernen?
  • Sie möchten die Deutschen und ihre Lebensweise besser verstehen?
  • Vielleicht begleiten Sie auch Geflüchtete und möchten sich einmal länger mit ihnen austauschen?

 

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular.


10.07.2018
-
12.07.2018
37130 Reinhausen bei Göttingen

05.07.2018
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17.08.2018
Priesterweg 6 10829 Berlin
Landessportbund Berlin e. V.
Der Landessportbund Berlin bildet in einer speziellen Ausbildung geflüchtete Menschen zum/-r Übungsleiter*in aus. Diese Ausbildung stellt die Grundlage für weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Berliner Sport dar. In ca. 125 Lehreinheiten lernen die angehenden Trainer*innen die nötigen sportwissenschaftlichen Grundlagen, um Gruppen zu leiten, ein Training unter methodischen und trainingswissenschaftlichen Gesichtspunkten aufzubauen und Sportler*innen gesund und verletzungsfrei zu trainieren. Vorrausetzungen sind Arabisch oder Persisch als Muttersprache sowie ausreichende Deutschkenntnisse (kein Zertifikat nötig).


04.07.2018
SportCentrum Kamen · Kaiserau Jacob-Koenen-Straße 2 59174 Kamen

In Deutschland leben knapp 4 Mio. Frauen mit Migrationshintergrund, viele von ihnen sind Mütter. Ihr Potenzial für den Arbeitsmarkt, für die Nachwuchsförderung und gegen den Fachkräftemangel bleibt noch zu oft ungenutzt.Was können Unternehmen tun, um Mütter mit Migrationshintergrund als qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen? Wie können Unternehmen die Kompetenzen und das Potenzial motivierter Frauen besser erschließen? Und: Welche Angebote machen ein Unternehmen für Mütter mit Migrationshintergrund attraktiv?

Mittwoch, 04. Juli 2018
13.00 – 16.30 Uhr

SportCentrum Kamen Kaiserau
Jacob-Koenen-Straße 2
59174 Kamen

Um Anmeldung bei Beatrice von Hall wird gebeten; telefonisch unter 02307/2899093, per E-Mail unter vonhall@multikulti-forum.de.


03.07.2018
Jugendbildungsstätte Unterfranken, Berner Str.14, 97084 Würzburg
Wildwasser Würzburg e. V., Verein gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen

Das Tagesseminar vermittelt Wissen zu Gewalterfahrungen, bespricht Symptome, die auftreten können, und Folgen, die sich beobachten lassen. Zudem wird thematisiert, was man in Krisen tun kann, um Traumatisierte zu unterstützen.

Orientiert an den Bedarfen der Teilnehmer*innen wird auf konkrete Fragen aus der Praxis und der Begleitung insbesondere geflüchteter Kinder und Jugendlicher eingegangen. Zudem soll es darum gehen, was ich selbst an Ideen und Ressourcen brauche, um hilfreich sein zu können: Wie kann ich als professionelle oder ehrenamtliche Helfer*in angemessen und unterstützend damit umgehen und gleichzeitig meine eigenen Grenzen achten?


02.07.2018
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06.07.2018
Kochel am See
Georg-von-Vollmar-Akademie Schloß Aspenstein | Friedrich-Ebert-Stiftung

Juni 2018

30.06.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

29.06.2018
-
01.07.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

26.06.2018
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26.06.2018
Berlin
Wegweiser

Der Kongress „Gesellschaftlicher Dialog Öffentliche Sicherheit“, unter der Präsidentschaft von Wolfgang Bosbach, MdB a.D., lädt am 26.06.18 in Berlin 400 Teilnehmende, darunter Staatssekretär Engelke (BMI) und die wichtigsten Entscheider aus Politik und Sicherheitsbehörden, ein, im Zuge von 6 Leitfragen in den interdisziplinären Dialog zu treten.

Das Eröffnungsplenum thematisiert zunächst die aktuelle Gefährdung. Kongresspräsident Wolfgang Bosbach, Staatssekretär Hans-Georg Engelke, BKA-Präsident Holger Münch, BND-Vizepräsident Guido Müller und weitere Diskutanten geben aus ihrer jeweiligen Perspektive Einblicke in Bedrohungslagen und sich daraus ergebende Herausforderungen.

In insgesamt 6 Foren werden am Kongresstag unter anderem die Themen Sicherheitsarchitektur, Digitalisierung, Übergriffe auf Beamte und die Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft diskutiert.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der Website von Wegweiser.


25.06.2018
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27.06.2018
Hofgeismar
Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ)

22.06.2018
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24.06.2018
Rehburg-Loccum

21.06.2018
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23.06.2018
Köln
Technische Hochschule Köln | Institut Integration und Partizipation der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW | Centre de Documentation sur les Migrations Hum aines CDMH | Institut für Regional - und Migrationsforschung IRM

15.06.2018
-
15.06.2018
Berlin
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
Diese Veranstaltung soll erneut Fragen und Untersuchungen zum lokalen Umgang mit der Flüchtlingsfrage aufgreifen, die das BBE und die Arbeitsgruppe Zivilgesellschaft im Sommer 2016 erstmalig auf einem Workshop in Berlin behandelt hatten. Aber sie soll auch der Dynamik von Veränderungen der letzten zwei Jahren nachgehen. Inwieweit hat sich Forschung mit ihren Konzepten und Befunden darauf einstellen können? Zu drei Schwerpunktbereichen wollen wir auf dem Workshop diskutieren:
  1. Was bedeutet es, wenn Engagement für Geflüchtete und ihre Belange nicht nur in der Medienöffentlichkeit, sondern auch vor Ort vielfach zu einem kontroversen Thema geworden ist?Wie sieht das Profil einer differenzierten Landschaft von Einstellungen aus, in der sich neben Offenheit und Unterstützungsbereitschaft immer mehr auch Abwehr, Sorge und ein neuer Realismus artikulieren?
  1. Wie schlagen sich solche Veränderungen nieder im Verständnis und Selbstverständnis von Engagement und Engagierten? Wie wichtig sind stabilisierende Organisationen und Weltanschauungen und wie wichtig die Bindungskräfte der Beziehungen, die in der Tätigkeit entstanden sind? Wie stimmig ist angesichts der Vielfalt von Motiven und Formen ein bis heute vorherrschender öffentlicher Diskurs, der die Engagierten als „Helfer“ und „Ehrenamtliche“ und kaum als auch politisch motivierte sehen?
  1. Neue Formen der Kooperation haben sich herausgebildet. Die auch heute noch in den meisten Städten und Gemeinden präsenten Initiativen und Bewegungen zur Unterstützung und Integration Geflüchteter waren und sind auf Zusammenarbeit angewiesen – auf Vernetzung mit weiteren Akteuren in der Gesellschaft, aber vor allem auch mit Verwaltungen und Vertretern der Politik, Parteien und Bürgermeistern. Wie ist es um die weitere Entwicklung der aus dem Wir-Gefühl der Unterstützerbewegung entstandenen Kooperationsformen bestellt?
Die Abschlussdiskussion wird sich mit der Zivil-Gesellschaft, nicht als Frage eines Teilbereichs, sondern eines Selbstverständnisses beschäftigen. Was Schlagzeilen gemacht hat, waren vor allem die aggressiven und fremdenfeindlichen Aktionen und Haltungen, die Geflüchtete mitsamt ihren Unterstützern ins Abseits zu drängen suchten. Wo immer solche Haltungen bestimmend werden, beschädigen sie das „zivile“ einer Gesellschaft. Was braucht es, wenn man sich demgegenüber verpflichtet fühlt, Zivilität als eine Grundlage für das Funktionieren von Demokratie zu bewahren und zu stärken? Kann es gelingen rund um diese Herausforderung trotz verschiedener Haltungen in der Flüchtlingsfrage Zusammenhalt zu schaffen?
 
Interessierte und ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung bitten wir, der BBE-Geschäftsstelle ihre Teilnahme an der AG-Sitzung telefonisch oder per E-Mail mitzuteilen (info@b-b-e.de, 030-629 80 110) und müssen darauf hinweisen, dass seitens der Geschäftsstelle keine Fahrt-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten übernommen werden können.


09.06.2018
Erhard-Hübener-Platz, 39104 Magdeburg

Neben dem weithin bekannten Hundertwasserhaus in Magdeburg findet am 9. Juni ein interkulturelles Begegnungsfest unter dem Motto "Gemeinsam in Vielfalt - Together in diversity" statt. Dabei geht es um eine offene Begegnung verschiedener Kulturen und ein gegenseitiges Kennen- und Verstehen lernen.

Alle „Neu- und Altmagdeburger*innen“ sind dazu herzlich eingeladen. Auf dem Programm des Festes stehen ein interessantes Bühnenprogramm aus Musik und Kultur sowie Aktionen. Außerdem wollen sich migrantische, integrativ und antirassistisch arbeitende Initiativen und Vereinen mit Infoständen beteiligen und ihre Tätigkeit vorstellen. Statt übereinander sollten wir wieder mehr miteinander reden, heißt es in der Einladung. Gegenseitiges interkulturelles Verständnis und Respekt entstünden durch Begegnung auf Augenhöhe.



08.06.2018
Altes Stadthaus, Klosterstraße 47, 10179 Berlin
Anne Frank Zentrum

Gefängnisse gelten als Orte der Rekrutierung und Radikalisierung. Im Rahmen des Fachtags sollen Ansätze, Konzepte und Erfahrungen der politischen Bildungsarbeit zu den Themenfeldern Rechtsextremismus und Islamismus im Strafvollzug diskutiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der politischen Bildung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalten sowie Fachreferentinnen und -referenten der Justizministerien.

Veranstalter ist das Anne Frank Zentrum in Kooperation mit dem Violence Prevention Network und der Bundeszentrale für politische Bildung.

 

Die Anmeldung ist online, kostenfrei möglich.


06.06.2018
Bremer Str. 19 27404 Zeven
Landkreis Rotenburg (Wümme)

Die Stellen „Ehrenamt“ und „Migration“ bieten gemeinsam eine eineinhalbstündige Abendveranstaltung an, bei der Sie selbst erleben können, was eine interkulturelle Erfahrung ist. Anschließend sprechen wir darüber, was es bedeutet interkulturell kompetent zu sein. Ist das etwas Neues oder gab es das eigentlich schon immer? Was zeichnet interkulturell kompetente Menschen aus? Wofür braucht man das und wie ist man denn im Alltag „interkulturell kompetent“? Wie kann ich das für die Vereinsarbeit nutzen?

Mittwoch 06.06.2018, 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Anmeldeschluss ist der 29.05.2018
Anmeldungen bitte direkt an:
Landkreis Rotenburg (Wümme) Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe Frau Charbonnier Tel. 04261/983-2854 E-Mail: migration@lk-row.de


06.06.2018
Bremer Str. 19 27404 Zeven
Landkreis Rotenburg (Wümme)

Die Stellen „Ehrenamt“ und „Migration“ bieten gemeinsam eine eineinhalbstündige Abendveranstaltung an, bei der Sie selbst erleben können, was eine interkulturelle Erfahrung ist. Anschließend sprechen wir darüber, was es bedeutet interkulturell kompetent zu sein. Ist das etwas Neues oder gab es das eigentlich schon immer? Was zeichnet interkulturell kompetente Menschen aus? Wofür braucht man das und wie ist man denn im Alltag „interkulturell kompetent“? Wie kann ich das für die Vereinsarbeit nutzen?

Mittwoch 06.06.2018, 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Anmeldeschluss ist der 29.05.2018
Anmeldungen bitte direkt an:
Landkreis Rotenburg (Wümme) Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe Frau Charbonnier Tel. 04261/983-2854 E-Mail: migration@lk-row.de


05.06.2018
Bundesweit
Charta der Vielfalt

04.06.2018
-
08.06.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Politische Akademie, Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

04.06.2018
-
05.06.2018
Refugio Sharehouse, Lenaustraße 3-4
Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen

Im November 2017 kamen erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Migrantenorganisationen aus ganz Deutschland selbstbestimmt und mit eigener Agenda zusammen. Über 100 Vertreter*innen aus 60 Organisationen und Institutionen setzten mit dieser ersten Bundeskonferenz der Migrantenorganisationenein deutliches Zeichen: „Wir werden diese Gesellschaftmitgestalten!“

Bei der diesjährigen 2. Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen stehen die folgenden Themen im Fokus:

  • Empowerment und Anti-Rassismus
  • Partizipationsgesetz auf Bundesebene
  • Politische Bildung

Darüber hinaus werden zentrale Entscheidungen über die Struktur der Konferenz, das eigene Selbstverständnis und ihre Arbeitsweise getroffen. Die Geschäftsordnung zur Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen wurde von einer Arbeitsgruppe entworfen und mit der Vorbereitungsgruppe der BKMO abgestimmt.

 

Das ausführliche Programm sowie die Einladung können Sie hier nachlesen.


02.06.2018
-
02.06.2018
Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung
Für Menschen mit Fluchterfahrung wird eine große Zahl von Deutschkursen in den unterschiedlichsten Formaten angeboten. Sprache sei der Schlüssel zum Ankommen, so die gängige Aussage. Aber auf welchem Aspekt von Sprache sollte der Fokus liegen – Grammatik und Wortschatz? Sprechfertigkeit und Hörverstehen?

In dieser Fortbildung für Lehrende (hauptamtlich und ehrenamtlich) werden die speziellen Herausforderungen in der Sprachvermittlung mit geflüchteten Menschen thematisiert. Schlimme Fluchterfahrungen sowie fortlaufende existentielle Sorgen behindern das Lernen. Eine Schulbildung von nur wenigen Jahren hat vielleicht nicht ausreichend auf das Lernniveau in Integrationskursen vorbereitet. Englischkenntnisse als Brückensprache sind nicht vorhanden.

Es werden Methoden und Mittel der Sprachvermittlung vorgestellt, die eine leichtere Verankerung von Wissen und einen besseren Zugang zum Lerner ermöglichen. Nicht zuletzt sind Motivation und Lernerfolgserlebnisse essentiell für den Spracherwerb. Durch Arbeit mit Symbolen und Bildern sowie mit Spielen für die Festigung von Wortschatz und Sprachstrukturen kann der Lernerfolg gesteigert werden, nicht nur von geflüchteten Menschen.

01.06.2018
-
01.06.2018
Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung

Dieses Seminar soll Aktiven (hauptamtlich und ehrenamtlich) in der Integrationsarbeit vermitteln, wie man kulturelle Inhalte in kurzen Modulen gestalten kann.


01.06.2018
10785 Hiroshimastraße 17, 10787 Berlin
Friedrich Ebert Stiftung

Deutschland ist gespalten. Es bestehen in der Gesellschaft höchst unterschiedliche Ansichten zu Fragen von Asyl und Einwanderung, zu Religion und insbesondere dem Islam, zu der Frage wie gleichberechtigt man eigentlich gegenwärtig in Deutschland leben kann.

Umso wichtiger ist die Frage, was man gegen Radikalisierung unternehmen kann. Es gilt einerseits zu verhindern, dass sich gerade junge Menschen radikalisieren. Andererseits besteht die Herausforderung, Menschen zu deradikalisieren, die sich für rassistische, salafistische oder antisemitische Ideen begeistern. Wie kann Präventionsarbeit gelingen, wenn die Gesellschaft insgesamt radikaler wird? Welche Anforderungen stellt die rechtspopulistische Bewegung an die Deradikalisierungsarbeit? Was können diejenigen voneinander lernen, die in der Arbeit gegen Rechtsextremismus und gegen islamistischen Extremismus aktiv sind?


Mai 2018

31.05.2018
Emerging Scholars and Practitioners on Migration Issues (ESPMI) Network.

28.05.2018
-
30.05.2018
Goslar

28.05.2018
Nachbarschaftszentrum Kiezspinne, Schulze-Boysen-Str. 38, 10365 Berlin
Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Die Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt bietet verschiedene Weiterbildungs-Formate an. Ziel ist, zu einer Kultur fairen Vermietens in Berlin beizutragen.

Das Fair mieten – Fair wohnen Seminar 1 bietet eine Einführung dazu, was Diskriminierung beim Zugang zum Wohnungsmarkt und im nachbarschaftlichen Miteinander bedeutet und welche rechtlichen Grundlagen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und das Mietrecht bieten, dagegen vorzugehen. Diese Weiterbildung richtet sich an alle Interessierten.


25.05.2018
OECD Berlin Centre Schumannstraße 10 10117 Berlin
OECD Berlin

Die Beschäftigung von Geflüchteten ist einer der wichtigsten Schritte zu gelingender Integration. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) haben zahlreiche regionale Dialoge mit Arbeitgebern und Unternehmensverbänden aus neun Ländern sowie auf Europäischer Ebene geführt, um Erfahrungen zu sammeln und sich über gelungene Ansätze auszutauschen. Das Ergebnis dieser Dialoge und weiterer Konsultationen mit Flüchtlingen, staatlichen Stellen und d er Zivilgesellschaft haben die beiden Organisationen in einem 10 - Punkte - Aktionsplan zusammengefasst, den wir gemeinsam mit dem Deutschen Industrie - und Handelskammertag vorstellen und mit Ihnen diskutieren möchten.

 

Freitag, 25. Mai 2018 10:00 - 12:00 Uhr
Haus der deutschen Wirtschaft
Breite Str, 29, 10178 Berlin

Um eine Verbindliche Anmeldung an berlin.centre@oecd.org wird gebeten.


24.05.2018
-
07.06.2018
Auf dem Backenberg 8, 44801 Bochum
Flüchtlingsbüro Süd
Im Rahmen einer Wanderausstellung lädt das Flüchtlingsbüro Süd (Auf dem Backenberg 8, 44801 Bochum) vom 24. Mai bis zum 07.Juni 2018 zur Ausstellung "Schau mich an - Gesicht einer Flucht" ein:

"Rennen, laufen, hetzen über Tage, Wochen und Monate – ums reine Überleben. Weltweit fliehen mehr als 60 Millionen Menschen vor Not, Krieg und Terror, die Hälfte davon sind Kinder. Irgendwo wird ihre Flucht vorerst ein Ende finden. Vielleicht in unserer Stadt, in unserer Nachbarschaft.

23.05.2018
Schumannstr. 8 10117 Berlin
Heinrich-Böll-Stiftung

Es gibt viele Gründe für Migration: Verfolgung und Krieg, Armut und Hunger, aber auch das Streben nach einem besseren Leben. Migration ist – kurz definiert – die mittel- oder langfristige Verlagerung des Lebensmittelpunktes. Das geschieht in großer Zahl im legalen Rahmen, aber auch außerhalb dessen und betrifft Europa in zunehmenden Maße.

Wie durchdacht und nachhaltig ist diese Politik? Auf welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Prozesse trifft die externe Migrationspolitik der EU in afrikanischen Staaten? Welche Möglichkeiten der Kooperation wären wünschenswert? Welche sind realistisch?

Mit:

  • Christian Jakob, Journalist „die tageszeitung" & Autor des Buchs „Diktatoren als Türsteher Europas“ (Ch. Links Verlag)
  • Dr. Melanie Müller & Dr. Isabelle Werenfels, Stiftung Wissenschaft und Politik, Mitautorinnen der Studie „Migrationsprofiteure? Autoritäre Staaten in Afrika und das europäische Migrationsmanagement“
  • Kirsten Maas-Albert, Heinrich-Böll-Stiftung, Konzeption/ Redaktion „Die Orangen in Europa schmecken besser - Über Fluchtursachen, ihre Bekämpfung und was daran nicht stimmt“ 
  • Moderation: Mekonnen Mesghena, Heinrich-Böll-Stiftung

23.05.2018
Hiroshimastr. 28 10785 Berlin
Friedrich Ebert Stiftung

1,4 Millionen Menschen beantragten von 2015 bis 2017 Asyl in Deutschland. Viele sind aus Konflikt- und Bürgerkriegsländern geflüchtet. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter ihnen können durch eine Berufsausbildung eine Perspektive in Deutschland entwickeln.

Passenderweise klagen Betriebe und Arbeitgeberverbände, dass sie zu wenig Auszubildende fänden. Andererseits bekamen 2017 bundesweit rund 80.000 Suchende keinen Ausbildungsplatz. Besonders schlechte Karten haben Bewerber_innen mit so genanntem Migrationshintergrund, selbst wenn sie über die gleichen Schulabschlüsse verfügen wie Menschen ohne Migrationshintergrund.

Wie finden Ausbildungssuchende und Betriebe besser zusammen? Wie erhalten Geflüchtete einen Ausbildungsplatz? Welche Rolle spielen Betriebe, Politik und die jungen Menschen selbst, wenn es um den Zugang zu Berufsbildung geht?
 

Dienstag, 19.06.18
17:00 bis 21:00 Uhr

Hiroshimastr. 28, 10785 Berlin

Anmeldungen werden über die Seite der Friedrich Ebert Stiftung entgegen genommen.

 


23.05.2018
Prinzenallee 59 - Berlin-Wedding
Polis180

Bei der Veranstaltungsreihe “Polis kocht! Außen- und Europapolitik geht durch den Magen“ können Sie in entspannter Atmosphäre mit EntscheidungsträgerInnen ins Gespräch kommen. Zuerst wird heiß gekocht – und danach bei Tisch hitzig diskutiert!

Bei der ersten Veranstaltung dieser Reihe möchten die Veranstalterzum Thema Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen diskutieren. Nach einem kurzen Input von Margrit Zauner, Abteilungsleiterin Arbeit und Berufliche Bildung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales möchten sie der Frage nachgehen, welche Hürden es für Chancengleichheit für geflüchtete Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt gibt und welche Handlungsoptionen zur Verfügung stehen.

 

25/05/2018
19:00 - 22:00 Uhr
Bi’bak
Prinzenallee 59 - Berlin-Wedding

 


23.05.2018
BWK Bildungswerk in Kreuzberg Berlin
Neue deutsche Medienmacher

Die letzten Jahre haben deutlich gemacht, dass die Themen Migration, Integration, Flucht und Asyl geradezu omnipräsent sind. Täglich und über alle Ressortgrenzen hinweg befassen sich Journalist*innen mit diesem vielschichtigen Gebiet. Ob Lokalberichterstattung, Innen- und Weltpolitik oder Kultur: Migrations- und Integrationsaspekte spielen immer wieder eine zentrale Rolle in der Berichterstattung. Für Medienschaffende ist das eine große Herausforderung. Unser Seminar rückt das journalistische Handwerkszeug in den Mittelpunkt, das nötig ist, um professionell über diese aktuellen Fragen zu berichten.

Die Themen:

  • Wie berichten Medien über Migration & Integration?
  • Good-Practice, Bad-Practice: Wie und warum unterlaufen Fehler und werden Stereotype oder Vorurteile kommuniziert?
  • Welche Instrumente und Arbeitsweisen können helfen, um mehr Perspektiven einzubringen und differenziert zu berichten?
  • Sensibilisierung: Wie entstehen Stereotype? Wie können wir in der journalistischen Praxis einseitiger Berichterstattung vorbeugen? 
  • Professionelle Berichterstattung über Migration & Integration mit Hilfe der Wissenschaft: Zahlen, Fakten, Übungen. 
  • Tools, Checklisten, Tipps für die journalistische Arbeit.
  • Analyse, Feedback und Diskussion der eingesandten journalistischen Beiträge aller Teilnehmer*innen.

Im Seminar wechseln sich Vorträge, Übungen und gemeinsame Diskussionen über die journalistische Praxis ab. Reflektion und kollegialer Austausch stehen im Mittelpunkt.

Termin: Montag, 25. Juni, 11.30 Uhr, bis Dienstag, 26. Juni 2018, 17 Uhr

Die Weiterbildung richtet sich an freie und fest angestellte Journalist*innen aller Medienarten, die regelmäßig migrations- und integrationspolitische Themen bearbeiten oder künftig bearbeiten werden.

 

Bewerbungen für das Seminar, welches auf 12 Plätze begrenzt ist können, bis zum 03.06.2018 an bewerbung@neuemedienmacher.de versendet werden.


22.05.2018
-
23.05.2018
30625 Hannover, Kirchröder Straße 44

15.05.2018
-
17.05.2018
Internationales Congress Center Stuttgart
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.

„Zusammenhalt stärken – Vielfalt gestalten“

Wie können wir den Zusammenhalt stärken? Wie kann Vielfalt gelebt werden? Und wie ist dies in Deutschland und Europa möglich? Der 81. Deutsche Fürsorgetag beschäftigt sich mit diesen Fragen nach modernen und zukunftsfesten sozialen Sicherungssystemen, nach notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen z.B. für veränderte Familienformen und künftige soziale Netze. Er hat seinen Fokus auf den Themen Integration, Inklusion und Identitäten als Triebfedern des gesellschaftlichen Zusammenhalts und einer aktiven Zivilgesellschaft. Die Veranstaltung bringt Menschen aus allen Bereichen der sozialen Arbeit zusammen und ermöglicht einen fruchtbaren Austausch.



05.05.2018
-
05.05.2018
Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung
Oft sind es Kleinigkeiten, die bei interkulturellen Begegnungen zu Verwunderung oder gar Ärger führen können. Dieses eintägige Seminar richtet sich an Menschen mit und ohne Migrationserfahrung aus unterschiedlichen Kulturkreisen. In der bunten Gruppenzusammensetzung wird interkulturelle Kommunikation thematisiert, die Selbstreflexion angeregt und über kulturbedingte Verhaltensweisen gesprochen. Dabei darf in lockerer Atmosphäre verglichen und gefragt werden. Es soll Aha-Effekte und viel Gelegenheit zum Lachen und zur Selbsterkenntnis geben. Grundsatz des Seminars ist der gegenseitige Respekt und Neugier aufeinander.

05.05.2018
-
06.05.2018
Kaiserstr. 14, 26122 Oldenburg
IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

Viele Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen, haben wiederholt schwere seelische und körperliche Belastungen erlebt. Als Folge der schrecklichen Erlebnisse können Ängste, Panikattacken, Stimmungsschwankungen, Vermeidungs- und Suchtverhalten auftreten.

In dieser IBIS-Fortbildung werden Lehrer_innen dafür sensibilisiert, Anzeichen für Traumata bei Geflüchteten früh zu erkennen. Sie erhalten kompakte Informationen und Gestaltungstipps für den Unterricht mit Menschen, die schwere Belastungen erlebt haben.

Die Fortbildung ist geeignet für alle Menschen, die gern mehr Hintergrundwissen zum Thema „Traumasensibler Unterricht“ hätten - Lehrkräfte, die Integrationskurse leiten, aber auch andere Unterrichtende.

Die Fortbildung umfasst 20 UE und kostet 200 Euro. Aktive Integrationskurs-Lehrkräfte haben einen besonderen Vorteil: sie erhalten nach der Teilnahme die Kursgebühr in voller Höhe vom BAMF erstattet. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs angenommen. Anmeldeschluss ist 10  Tage vor Kursbeginn.


04.05.2018
-
06.05.2018
Goslar
St. Jakobushaus Goslar | Diözesanstelle Ökumene und Interreligiöser Dialog

04.05.2018
-
06.05.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

04.05.2018
-
06.05.2018
St. Jakobushaus Reußstr. 4, 38640 Goslar
St. Jakobushaus in Kooperation mit der Diözesanstelle Ökumene und Interreligiöser Dialog im Bistum Hildesheim
Über den Koran wird viel gesprochen und gestritten. Aber wieviel ist über seine Inhalte tatsächlich bekannt? Wie kann er heute gelesen werden? In der halbjährlich stattfindenden Seminarreihe zum Islam wollen wir uns dieses Mal intensiv mit dem heiligen Buch des Islams auseinandersetzen. Was ist Koranwissenschaft und wie funktioniert die Exegese des Korans? Was ist der Unterschied zwischen dem Koran als göttliche Offenbarung und dem Text, der in einem bestimmten historischen Kontext situiert ist? Kann man den Koran überhaupt interpretieren? Und schließlich: Welche geschlechtergerechten Zugänge zum Koran gibt es? Wir wollen das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten und diskutieren. Unter der Anleitung ausgewiesener Expert_innen erhalten Sie in Vorträgen und Textarbeit einen differenzierten Einblick in die Thematik und lernen Aspekte der Religion Islam kennen, die sonst häufig zu kurz kommen.

03.05.2018
Freiwilligenzentrum Hannover im üstra Kundenzentrum, Karmarschstr. 30/32,30159 Hannover
Freiwilligenzentrum Hannover

Das Projekt "Menschen verbinden Menschen" des Freiwilligenzentrums Hannover sucht freiwillige Patinnen und Paten, die Neuzugewanderte in ihrem Alltag unterstützen.

Das Ziel des Bürgerbündnisses "Menschen verbinden Menschen" ist es, dass den Zugewanderten, für die alles neu ist, das Einleben möglichst leicht fällt. Dabei können alle helfen: in der Nachbarschaft, auf Augenhöhe, als Patinnen und Paten. Das Bürgerbündnis will durch konkrete Angebote geflüchtete Menschen mit Hannoveranerinnen und Hannoveranern in Kontakt bringen und lädt zu einer Veranstaltung ein.

Die Veranstaltung zeigt, dass Hilfe in vielen Bereichen gesucht wird, wie z. B. beim Erlernen und Anwenden der deutschen Sprache oder beim Verstehen von Behördenpost, bei den ersten Schritten in die Arbeitswelt, der Suche nach einer Kita oder Schule. Auch die gemeinsame Freizeitgestaltung ist oft ein wichtiger Teil der Patenschaft. Diese Fragen werden auf der Informationsveranstaltung geklärt. Spannend zum Beispiel wird es, wenn Angelika H. und Khaklil D. aus ihrem Begleitungsalltag erzählen: Angelika stellt dar, was sie als Patin dazu bewegt, sich zu engagieren und was sich seither in ihrem Leben verändert hat. Khalil erzählt, was ihm die Begleitung bedeutet und was sich in seinem Leben verändert hat

Datum: Donnerstag, 03.05.2018
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Freiwilligenzentrum Hannover im üstra Kundenzentrum, Karmarschstr. 30/32,30159 Hannover

 


April 2018

26.04.2018
Berlin

26.04.2018
Münster
Akademie Franz Hitze Haus
- Gibt es Geschlechtergerechtigkeit im Islam?
- Ist der Islam vereinbar mit demokratischen Grundwerten?
- Zeitgenössische Auslegung des Koran

In ihrem Vortrag wird Dina El Omari mit der historisch kritischen Lesart des Koran einen Zugang aufzeigen, der dem Anspruch des Koran gerecht wird, eine Orientierung für alle Zeiten zu sein. Durch eine Neuinterpretation religiöser Quellen argumentiert sie für Geschlechtergerechtigkeit im Islam.

26.04.2018
-
26.04.2018
ufa Fabrik Victoriastr. 10 12105 Berlin
Deutsches Institut für Urbanistik

In vielen Köpfen existiert die Vorstellung von einerseits "bunten" Großstädten und andererseits "monochromen" Kleinstädten, in denen die Uhren anders ticken. In der Realität sind die über 1.300 kleineren Städte in Deutschland überaus heterogen, wie auch deren Stadtgesellschaft vielfältig ist. Die Zuwanderung bietet Chancen für die Entwicklung der Klein- und Mittelstädte und stellt diese gleichermaßen vor die Herausforderung, die zunehmende Vielfalt als Prozess zu gestalten. Der Zuzug von Geflüchteten entfaltete vielerorts eine Katalysatorwirkung: Nach Erstaufnahme und Unterbringung stellte sich nämlich rasch die Frage, wie sich das zukünftige Zusammenleben und der gesellschaftliche Zusammenhalt in einer durch Mobilität geprägten Gesellschaft gestalten lassen.

Auf der Fachtagung werden Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem dreijährigen Forschungs-Praxis-Projekt vorgestellt und in übergreifende Fachdiskurse eingebettet. In Vorträgen, Gesprächsrunden und Panels sollen ausgewählte Themen erörtert und Fragestellungen vertieft werden:

Wie verändert Vielfalt die Innenstädte?
Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern?
Welche Beiträge leisten integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte?
Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?


23.04.2018
-
27.04.2018
Kochel am See
Georg-von-Vollmar-Akademie Schloß Aspenstein | Friedrich-Ebert-Stiftung

22.04.2018
-
24.04.2018
Potsdam

20.04.2018
-
21.04.2018
Evangelische Akademie Loccum, Münchehäger Str. 6, 31547 Rehburg-Loccum
Fachkonferenz für Flüchtlingsfragen & Akademie Loccum laden ein:
Welche sicheren und legalen Zugangswege gibt es für Flüchtlinge, um nach Deutschland zu kommen und um hier zu bleiben? Wie lassen sich die offenen Wege ausbauen?

Vor diesem Hintergrund sollen rechtliche und praktische Verfahren des Familiennachzugs und Resettlements sowie der Ausbildungsduldung und der Situation in Afghanistan nach Rückkehr oder Abschiebung diskutiert werden.

Zielgruppe der Tagung sind Interessierten aus Behörden, Gerichten, Anwaltschaft, Verbänden, Unterstützergruppen und privat Interessierten ein.

Anmeldung per Mail an miriam.kamber@evlka.de oder mithilfe des Anmeldeformulars in der Programmanlage.

Wir freuen uns, wenn Sie die Einladung an Interessierte weitergeben und auch in Ihren sozialen Netzwerken teilen und verbreiten.
 

20.04.2018
-
20.04.2018
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum III/IV, Schiffbauerdamm 40, 10 117 Berlin
achverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

Vorstellung des SVR-Jahresgutachtens 2018:

„Steuern, was zu steuern ist: Was können Einwanderungs- und Integrationsgesetze leisten?“

Die neue Regierung hat sich das Ziel gesetzt, Einwanderung und Integration stärker zu steuern. Deutschland ist zwar seit langem ein Einwanderungsland, aber Bildungs- und Arbeitsmarktdaten zeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund auf dem Weg zu gesellschaftlicher Teilhabe immer noch auf Hürden treffen. Nachdem v. a. in den Jahren 2015 und 2016 zudem eine große Zahl Flüchtlinge nach Deutschland gekommen ist, diskutiert die Politik vermehrt über den Nutzen von Einwanderungs- und Integrationsgesetzen. Das SVR-Jahresgutachten 2018 analysiert die Chancen und Grenzen solcher Gesetze auf Bundes- sowie bei Integrationsgesetzen und -konzepten auch auf Länder- und kommunaler Ebene und liefert politische Empfehlungen zu einer verbesserten Steuerung von Migration und Integration.

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) lädt zu einer Pressekonferenz ein.

am Dienstag, 24. April 2018, um 10.30 Uhr

im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum III/IV,

Schiffbauerdamm 40, 10 117 Berlin.

Nach einer Vorstellung des Gutachtens durch den Vorsitzenden werden die Sachverständigen für Rückfragen zur Verfügung stehen.


19.04.2018
-
20.04.2018
Stuttgart
Kompetenzzentrum zur Koordinierung des Präventionsnetzwerks gegen Extremismus Baden-Württemberg

Das Kompetenzzentrum zur Koordinierung des Präventionsnetzwerks gegen Extremismus Baden-Württemberg (KPEBW) richtet am 19./20. April 2018 mit der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. eine Tagung zum Thema „Evaluation deradikalisierender Maßnahmen: Wirkungen der Prävention gewaltbereiten Extremismus bestimmen“ in Stuttgart aus.

Die Tagung richtet sich vor allem an Programmverantwortliche sowie in entsprechenden Programmen und Initiativen Tätige, die ein Interesse an verschiedenen Ansätzen der Wirkungsmessung und Bewertung ihrer Arbeit haben bzw. eine Evaluation ihrer Tätigkeiten planen.

Die Tagung beginnt am 19. April 2018 um 12:30 Uhr mit drei Einführungsreferaten (zugesagt: Nationales Zentrum Kriminalprävention, Deutsches Jugendinstitut, Hochschule Esslingen) und beleuchtet die Beiträge in einer Podiumsdiskussion. Am Vormittag des 20. April 2018 werden drei Workshops mit Expertinnen und Experten des Handlungsfelds durchgeführt (Thematische Ansätze: Präventionsprojekte, Intervention, Beratungsnetze). Die Erträge werden in einer Fishbowl-Diskussion vertieft, bevor die Tagung gegen 13:00 Uhr endet.


18.04.2018
-
20.04.2018
Berlin
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V. | Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF)

18.04.2018
-
25.04.2018
München

14.04.2018
-
14.04.2018
Marchlewskistr. 27, 10243 Berlin
House of Resources

Wie gehe ich professionell mit Medienanfragen um? Wie verhindere ich, dass mein Thema in der Presse falsch dargestellt wird? Wie kann sich unsere Organisation vor Falschdarstellungen schützen? Muslimische Organisationen stehen neben den alltäglichen Fragen einer guten Pressearbeit zusätzlich vor der Herausforderung, diese Arbeit in einer dem Islam gegenüber skeptisch eingestellten Öffentlichkeit zu betreiben. Das Medientraining will Vertreter*innen muslimischer Organisationen Argumentationshilfen, Handwerkszeug und Strategien für einen professionellen Umgang mit der Presse an die Hand geben.

Anmeldung: kontakt@house-of-resources.berlin
 


13.04.2018
-
13.04.2018
GLS-Campus Kastanienallee 82, 10435 Berlin
Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) lädt zum Abschluss der Laufzeit des Projekts “ABCami – Alphabetisierung und Grundbildung an Moscheen” zu einer Konferenz mit dem Titel “Am Mut hängt der Erfolg – Erfolgreiche Alphabetisierung von Zugewanderten” ein. Das Projekt ABCami wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, Vertreter*innen werden auch bei der Konferenz anwesend sein – neben der Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund, Sawsa Chebli, und Projektleitenden von ABCami sowie weiteren Gästen.

Datum: 13.04.2018 // Zeit: 10 bis 16.30 Uhr // Ort: //

Anmeldung bis 02.04. an abcami.buero@giz.berlin.
 



06.04.2018
-
07.04.2018
Nürnberg
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) | Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

06.04.2018
-
08.04.2018
Rehburg-Loccum

März 2018

23.03.2018
-
25.03.2018
Goslar
Akademie St. Jakobushaus in Goslar | Amnesty International


21.03.2018
Leipzig


21.03.2018
-
21.03.2018
Welfengarten 1, Leibniz Universität Hannover
Universität Hannover

Ziel des Mathematik-Intensivkurses für Geflüchtete ist die Vorbereitung auf ein Studium an einer deutschen Universität. Während des sieben wöchigen Kurses soll neben der Kenntnis von fachspezifischen Vokablen das Abiturniveau erreicht werden. Es ist NICHT möglich eine Hochschulzugangsberechtigung in diesem Kurs zu erwerben. Der Kurs startet am 26.03.2018.

In einer Informationsveranstaltung am 21.03.2018, 17:00 Uhr, informiert die Universität über diesen Kurs.
Raum A410, Welfengarten 1, Leibniz Universität Hannover

 


19.03.2018
-
19.03.2018
Stadtbücherei Münster
GGUA Flüchtlingshilfe

Nicht erst seit der Diskussion um eine Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) in Münster ist das so genannte „Integrierte Rückkehrmanagement“ des Landes NRW in den Fokus gerückt. Das Land verfolgt damit das Ziel, Geflüchtete frühzeitig zur Ausreise zu drängen, Abschiebungen zu forcieren und Teilhabe zu verhindern.

Die Veranstaltung hat das Ziel, das „Integrierte Rückkehrmanagement“ als Ganzes kritisch zu beleuchten und dabei auch die Initiativen der Münsterlandkreise mit einzubinden.

Vortrag und Diskussion u.a. mit: Dietrich Eckeberg (Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe), Hermann Stubbe (Grüne Kreis ST) und weiteren Gästen.

 


16.03.2018
-
18.03.2018
Berlin
Evangelische Akademie zu Berlin

16.03.2018
-
18.03.2018
Rehburg-Loccum

15.03.2018
-
16.03.2018
Halle
Papilio e.V. | BARMER | Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt.

14.03.2018
-
15.03.2018
Bergisch Gladbach
LAG Katholische Jugendsozialarbeit NRW

14.03.2018
Hannover

14.03.2018
-
14.03.2018
VHS REGION Lüneburg
Leuphena Universität Lüneburg

Um Geflüchtete mit Studienambitionen besser und gezielter auf ein Hochschulstudium an einer deutschen Universität vorzubereiten, werden ab dem Sommersemester Vorkurse in verschiedenen Fächern angeboten. Hierzu findet am Mittwoch, den 14.03., um 17.30 Uhr in der VHS REGION Lüneburg eine Info-Veranstaltung statt. (Haagestraße 4, 21335 Lüneburg)

Weiterhin kann sich wie bisher für die Open Lecture Hall und das Brückenstudium eingeschrieben werden (Gasthörer_innen Status).


12.03.2018
-
14.03.2018
Goslar
St. Jakobushaus Goslar

12.03.2018
-
16.03.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Politische Akademie, Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

12.03.2018
-
15.03.2018
Köln

12.03.2018
-
25.03.2018
Bundesweit
Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus


10.03.2018
-
11.03.2018
Hannover
Staatstheater Hannover
Weitere Informationen zu TIN PIT – im Nirgendwo einer fremden Stadt gibt es auf der Website vom Ensemble Megaphon.

08.03.2018
-
10.03.2018
Freiburg

08.03.2018
-
09.03.2018
Berlin
Dialogforum "Bund trifft kommunale Praxis". Inklusive Kinder- und Jugendhilfe aktiv miteinander gestalten | Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

07.03.2018
-
09.03.2018
Rehburg-Loccum

06.03.2018
-
07.03.2018
Wiesbaden
Katholische Erwachsenenbildung Hessen e.V. u.a.


03.03.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

Februar 2018

27.02.2018
Schwerin

27.02.2018
Berlin
Friedrich-Ebert-Stiftung | AWO Bundesvorstand | Türkische Gemeinde in Deutschland | Verein DeutschPlus

23.02.2018
-
25.02.2018
Mannheim
Friedrich-Ebert-Stiftung, Akademie für Soziale Demokratie

23.02.2018
Braunschweig
Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und Koordinierungsstellen für das Ehrenamt (LAGFA) | Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V.

22.02.2018
Osnabrück
Polizeidirektion Osnabrück | Institut für Islamische Theologie - Universität Osnabrück

22.02.2018
-
23.02.2018
Berlin



20.02.2018
Berlin
Estrel Berlin | Bundesagentur für Arbeit | Jobcenter

19.02.2018
-
23.02.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Politische Akademie, Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

19.02.2018
-
22.02.2018
Berlin

16.02.2018
Freiburg

16.02.2018
-
18.02.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

16.02.2018
-
17.02.2018
Frankfurt am Main
Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche

15.02.2018
-
16.02.2018
Berlin
Neuen deutschen Medienmacher | ARD.ZDF medienakademie | Medien-Akademie Ruhr | RTL Journalistenschule

15.02.2018
-
16.02.2018
Berlin

08.02.2018
Vechta

05.02.2018
-
07.02.2018
Rehburg-Loccum

05.02.2018
-
09.02.2018
Goslar
St. Jakobushaus Goslar | Katholische Polizei- und Zollseelsorge Niedersachsen


Januar 2018


29.01.2018
-
31.01.2018
Goslar


29.01.2018
Berlin
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin



23.01.2018
Berlin
Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum (EPIZ e.V.)



22.01.2018
-
02.02.2018
Eschwege

19.01.2018
-
21.01.2018
Rehburg-Loccum

13.01.2018
München
BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung

12.01.2018
-
26.01.2018
Hannover

Dezember 2017


14.12.2017
-
15.12.2017
München

14.12.2017
Arnsberg

13.12.2017
Berlin

11.12.2017
-
13.12.2017
Gleichen bei Göttingen
Stiftung Akademie Waldschlösschen | Der Paritätische Gesamtverband | Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

11.12.2017
-
13.12.2017
Gleichen bei Göttingen
Stiftung Akademie Waldschlösschen | Der Paritätische Gesamtverband | Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

08.12.2017
-
10.12.2017
Schwerte
Evangelische Akademie Villigst | Amnesty International | PRO ASYL | Flüchtlingsrat NRW | Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe | BAG Asyl in der Kirche.


07.12.2017
Potsdam
Der Verband der Drogen- und Suchthilfe

05.12.2017
-
18.12.2017
Weltweit
UN Migration Agency (IOM)

04.12.2017
-
05.12.2017
Mannheim
Bundeszentrale für politische Bildung | Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

02.12.2017
Hannover
Landeshauptstadt Hannover - Initiative Gemeinsam.Welten.Teilen!



November 2017

30.11.2017
-
01.12.2017
Wolfenbüttel
boat people projekt | Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel | Landesverband Freier Theater in Niedersachsen e.V.

30.11.2017
Dietzenbach
Projekt "PRO Prävention – gegen (religiös begründeten) Extremismus"

30.11.2017
Bonn

29.11.2017
Leipzig

28.11.2017
Hannover
Bildungs- und Beratungsstelle zu Geschlechtergleichstellung und Migration "G mit Niedersachsen"

28.11.2017
Kiel
u.a. Diakonie Schleswig-Holstein | Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holstein



24.11.2017
-
25.11.2017
Leipzig
Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt | Bertelsmann Stiftung

24.11.2017
-
26.11.2017
Goslar
St. Jakobushaus | Diözesanstelle Ökumene und Interreligiöser Dialog im Bistum Hildesheim


22.11.2017
-
26.11.2017
Stuttgart
u.a. Forum der Kulturen e.V.

21.11.2017
-
22.11.2017
Würzburg
Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V.

20.11.2017
-
21.11.2017
Berlin

17.11.2017
Frankfurt am Main
Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) | Deutschen Fußball-Bund (DFB) | Humboldt-Universität zu Berlin

16.11.2017
-
17.11.2017
Berlin

15.11.2017
-
16.11.2017
Wismar
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge | Diakonisches Werk Mecklenburg - Vorpommern e. V. | Diakonisches Werk Hamburg


09.11.2017
-
10.11.2017
Berlin

08.11.2017
Düsseldorf

07.11.2017
Hannover
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend | UNICEF | Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

06.11.2017
-
08.11.2017
Frankfurt am Main
Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.

06.11.2017
-
08.11.2017
Rehburg-Loccum

04.11.2017
Leipzig
Stiftung Bürgermut | openTransfer

03.11.2017
-
05.11.2017
Rehburg-Loccum
Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft für Suchtfragen in Niedersachsen (ELAS)

01.11.2017
-
03.11.2017
Erkner
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.


Oktober 2017

26.10.2017
Saarbrücken
Projekt Islam im Saarland – Saarländischer Islam?! (isaar) (Forschungs- und Transferstelle für Gesellschaftliche Integration und Migration GIM | Fachstelle Antidiskriminierung & Diversity Saar)

26.10.2017
-
27.10.2017
Gauting

25.10.2017
Berlin
Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge (NUiF) | Berlin Partner

23.10.2017
-
24.10.2017
Weimar
Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB e.V.) I Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e.V.)

23.10.2017
Bundesweit

17.10.2017
Berlin
Anne Frank Zentrum | Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz | Stiftung Topografie des Terror

16.10.2017
-
17.10.2017
Köln
Neuen deutschen Medienmacher I ARD.ZDF medienakademie I Medien-Akademie Ruhr I RTL Journalistenschule

16.10.2017
Bonn
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen I Kommunen-Netzwerk: engagiert in NRW

14.10.2017
Düsseldorf
Stiftung Bürgermut | Bertelsmann Stiftung

13.10.2017
Schwalmstadt-Treysa
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V. | Evangelische Hochschule Darmstadt

13.10.2017
-
15.10.2017
Krölpa/Hütten
NVBF (Niedersächsische Vernetzungsstelle für die Belange von LSBTI-Flüchtlingen) | Projekt "Refugees & Queers"

12.10.2017
-
13.10.2017
Friedland


12.10.2017
Berlin
Estrel Berlin | Bundesagentur für Arbeit | Jobcenter

11.10.2017
Düren


10.10.2017
Neumünster
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein


07.10.2017
Berlin

05.10.2017
München
Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) e.V.

04.10.2017
-
23.06.2017
Neu-Anspach
Bildungsstätte Alte Schule Anspach I Hochschule Darmstadt

04.10.2017
-
06.10.2017
Berlin
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

September 2017

29.09.2017
Bundesweit
Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche

28.09.2017
-
29.09.2017
Berlin
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

27.09.2017
Neumünster
Diakonisches Werk Schleswig-Holstein | Beauftragter für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen | Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holstein

24.09.2017
-
30.09.2017
Bundesweit
Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche


22.09.2017
-
24.09.2017
Berlin
Women in Exile e.V. I Rosa Luxemburg Stiftung

22.09.2017
Jena

22.09.2017
Jena
Friedrich-Schiller-Universität Jena I Kindersprachbrücke Jena e.V.

22.09.2017
Magdeburg
Landesstelle für Suchtfragen in Sachsen-Anhalt

21.09.2017
-
23.09.2017
Freiburg


21.09.2017
Berlin
Landeskommission Berlin gegen Gewalt

19.09.2017
-
20.09.2017
Wien
European Society for Prevention Research (EUSPR)

18.09.2017
-
20.09.2017
Speyer
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

14.09.2017
-
15.09.2017
Berlin


13.09.2017
Celle
Arbeitskreis Ausländer I Diakonisches Werk Celle I Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus.

11.09.2017
Berlin
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.

08.09.2017
-
17.09.2017
Bundesweit
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)


06.09.2017
-
08.09.2017
Goslar

06.09.2017
Potsdam
Landespräventionsat Brandenburg I Universität Potsdam

04.09.2017
-
06.09.2017
Goslar

04.09.2017
Hannover
Bremen I Hamburg I Mecklenburg-Vorpommern I Niedersachsen I Schleswig-Holstein I Zentrum Demokratische Bildung angesiedelt bei Arbeit und Leben I DGB Nord

04.09.2017
Magdeburg
Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Geflüchtete


02.09.2017
-
03.09.2017
Goslar

02.09.2017
-
03.09.2017
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung

01.09.2017
-
02.09.2017
Magdeburg
Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V

August 2017

30.08.2017
Hannover
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung I Landespräventionsrates Niedersachsen

24.08.2017
Hannover
Bündnis „Niedersachsen packt an“

22.08.2017
Hannover
AEWB - Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung

19.08.2017
Hameln
Landkreis Hameln-Pyrmont I Stadt Hameln

18.08.2017
-
20.08.2017
Rehburg-Loccum

11.08.2017
-
13.08.2017
Goslar
St. Jakobushaus Goslar I Amnesty International

09.08.2017
-
11.08.2017
Goslar
St. Jakobushaus Goslar I Caritasverband der Diözese Hildesheim

09.08.2017
-
11.08.2017
Rehburg-Loccum

Juli 2017

28.07.2017
-
01.10.2017
Verschiedene Orte - von Bremen bis Berlin -

20.07.2017
-
21.07.2017
Berlin


19.07.2017
Hamburg
Deutsche Gesellschaft e.V. I Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

10.07.2017
Hamburg

Juni 2017


22.06.2017
Berlin
Stiftung Bürgermut I Robert Bosch Stiftung

22.06.2017
Büdelsdorf
Diakonie Schleswig-Holstein I Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten Schleswig-Holstein I Beauftragter für Flüchtlings- Asyl- und Zuwanderungsfragen

21.06.2017
Köln
Stiftung Mitarbeit I Robert Bosch Stiftung

20.06.2017
-
21.06.2017
Berlin

20.06.2017
Konstanz
Hochschule Konstanz I Hochschule Kreuzlingen I Stadt Konstanz

20.06.2017
Frankfurt am Main
Willkommen bei Freunden - Bündnisse für junge Flüchtlinge

19.06.2017
-
20.06.2017
Hannover
Deutscher Präventionstag


14.06.2017
Berlin


12.06.2017
Oldenburg
Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung I Landespräventionsrat Niedersachsen I Gleichstellungsbüro der Stadt Oldenburg

10.06.2017
Osnabrück

08.06.2017
Leipzig
Deutsche Gesellschaft e.V. I Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

07.06.2017
-
08.06.2017
Darmstadt
Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) I Schader-Stiftung Darmstadt

02.06.2017
Stuttgart
Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg I Türkische Gemeinde Baden-Württemberg e.V.

01.06.2017
Bundesweit
Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge I IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch

Mai 2017

31.05.2017
-
02.06.2017
Rehburg-Loccum
Evangelische Akademie Loccum I Universität Hildesheim - Institut für Sozial- und Organisationspädagogik

30.05.2017
-
01.06.2017
Frankfurt am Main
Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.

30.05.2017
Bundesweit

29.05.2017
-
30.05.2017
Berlin


22.05.2017
München
Deutsche Gesellschaft e.V. I Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

20.05.2017
-
24.05.2017
Berlin
Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)

19.05.2017
-
20.05.2017
Magdeburg
Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V

19.05.2017
-
20.05.2017
Magdeburg
Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V

17.05.2017
-
19.05.2017
Osnabrück
Bundesverband Deutscher Stiftungen

15.05.2017
Berlin
Bundesministerium des Innern I KGSt


08.05.2017
Stuttgart

04.05.2017
-
05.05.2017
Berlin
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)

04.05.2017
-
05.05.2017
Berlin
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) I Europäischen Freiwilligenzentrum CEV

03.05.2017
-
06.05.2017
Bochum
Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum


01.05.2017
Dresden
Staatsschauspiel Dresden

April 2017

29.04.2017
Hannover

27.04.2017
-
29.04.2017
Berlin
Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) I Fachbereich Multimedia/Lokaljournalistenprogramm/Projektteam Lokaljournalisten (PLJ)

26.04.2017
-
28.04.2017
Berlin
Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

24.04.2017
-
27.04.2017
Oldenburg
IBIS - Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.



21.04.2017
-
22.04.2017
Magdeburg
Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V

21.04.2017
-
22.04.2017
Magdeburg
Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V

21.04.2017
Frankfurt am Main
Deutsche Gesellschaft e.V. I Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

20.04.2017
-
21.04.2017
Berlin

19.04.2017
Hamburg
Stiftung Children for Tomorrow I Institut für Psychotraumatologie I Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

13.04.2017
Dresden
Staatsschauspiel Dresden

05.04.2017
Berlin

04.04.2017
Dresden
Staatsschauspiel Dresden

04.04.2017
Goslar

03.04.2017
-
05.04.2017
Braunschweig
u.a. Bundesweiten Ratschlag Kulturelle Vielfalt I Haus der Kulturen Braunschweig I Forum der Kulturen Stuttgart e. V.

03.04.2017
-
05.04.2017
Frankfurt am Main
Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.


März 2017

30.03.2017
-
31.03.2017
Köln
Universität zu Köln - Humanwissenschaftliche Fakultät

30.03.2017
-
01.04.2017
Freiburg

29.03.2017
Frankfurt am Main
DAM - Deutsches Architekturmuseum


26.03.2017
Hannover
Checkpoint Demokratie I Lotto-Sport-Stiftung Niedersachsen

25.03.2017
Schwerin
openTransfer I Stiftung Bürgermut

24.03.2017
-
21.01.2018
Berlin

24.03.2017
-
25.03.2017
Berlin
Giuseppe Marcone Stiftung | Bundesnetzwerk!Zivilcourage | Koordinationsbüro Bremen

23.03.2017
Berlin
Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin I Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoğuz

22.03.2017
-
24.03.2017
Berlin

20.03.2017
-
21.03.2017
Berlin

20.03.2017
-
23.03.2017
Weimar


20.03.2017
Dortmund
Bundesumwelt- und Bundesbauministerium (BMUB)

18.03.2017
Hannover
NVBF (Niedersächsiche Vernetzungsstelle für die Belange der LSBTI-Flüchtlinge)

17.03.2017
-
18.03.2017
Magdeburg
Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V

17.03.2017
-
18.03.2017
Magdeburg
Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V

17.03.2017
-
19.03.2017
Bremen
Peernetzwerk JETZT (Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) I Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC))

17.03.2017
Oldenburg

15.03.2017
Hannover
Hanns-Lilje-Stiftung I Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover

13.03.2017
-
15.03.2017
Goslar

13.03.2017
-
26.03.2017
Bundesweit
Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

13.03.2017
Osnabrück
Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung

12.03.2017
-
24.09.2017
Lilienthal

10.03.2017
-
12.03.2017
Oldenburg
IBIS - Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

10.03.2017
-
11.03.2017
Düsseldorf
Institut für Rechsmedizin I Zentrum für Psychotraumatologie, Alexianer Krefeld GmbH I Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf (PSZ)

10.03.2017
Frankfurt am Main

09.03.2017
-
10.03.2017
Augsburg
Sektion Wissenssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

09.03.2017
Stuttgart
Paritätischen Gesamtverband I AG Arbeit I ida (Integration durch Arbeit) I Evangelische Fachverband für Arbeit und soziale Integration (EFAS)

08.03.2017
-
08.03.2017
Stuttgart
Caritas Stuttgart I Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH I gemeinnützige Gesellschaft Schulung und berufliche Reintegration (sbr) I Frauenunternehmen Zukunft, Orientierung, Arbeit (ZORA)

08.03.2017
Düsseldorf
Deutsche Gesellschaft e.V. I Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

06.03.2017
-
07.03.2017
Berlin
Friedrich-Ebert-Stiftung

06.03.2017
Hannover
Bündnis „Niedersachsen packt an“

06.03.2017
-
13.04.2017
Berlin

04.03.2017
-
10.09.2017
Frankfurt am Main
DAM - Deutsches Architekturmuseum

03.03.2017
-
04.03.2017
Dortmund
Stiftug Mitarbeit I Projekt ´Perspektive Teilhabe«´ I Minor

02.03.2017
-
26.03.2017
Frankfurt am Main
Akira Takayama / Port B I Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main GmbH


01.03.2017
Kiel
Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein I Paritätischen Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein I Projekt "Dezentrale Flüchtlingshilfe"

01.03.2017
-
31.05.2017
Hamburg
Stiftung Children for Tomorrow I Institut für Psychotraumatologie I Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

Februar 2017

28.02.2017
Berlin
Deutsche Gesellschaft e.V. I Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

25.02.2017
Göttingen
Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht im Deutschen Anwaltverein


22.02.2017
-
24.02.2017
Berlin
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge

22.02.2017
Essen
AWO-Beratungszentrum für Familienplanung, Schwangerschaftskonflikte und Fragen der Sexualität

20.02.2017
-
21.02.2017
Köln
Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache


18.02.2017
Kassel
Stiftung Bürgermut I Freiwillig in Kassel! e.V.

17.02.2017
-
18.02.2017
Hannover
Ökumenischer Verwaltungsausschuss (ÖVA)

17.02.2017
Lübeck
Zentrum für Mission und Ökumene - Nordkirche weltweit

17.02.2017
-
19.02.2017
Oldenburg
IBIS - Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

17.02.2017
Köln
Neuen deutschen Medienmacher (NDM) I Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) I Deutschlandfunk

16.02.2017
Stuttgart
Frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen (FMKS e.V.)

16.02.2017
-
17.02.2017
München
Netzwerks Medienethik I DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik I Akademie für politische Bildung, Tutzing

15.02.2017
-
16.02.2017
Hannover
Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF e.V.)

15.02.2017
-
15.06.2017
Berlin
young caritas Berlin

15.02.2017
Berlin
Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention

02.02.2017
Frankfurt am Main
IDeA-Zentrum an der Goethe-Universität Frankfurt

01.02.2017
-
02.02.2017
Hofgeismar
ado I Arbeitskreis der Opferhilfen in Deutschland e.V.

Januar 2017

31.01.2017
Nürnberg
Evangelische Jugendsozialarbeit Bayern e.V.

26.01.2017
Berlin
Internationale Liga für Menschenrechte I Redaktion ‘Ossietzky‘ I Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte I Humanistische Union e.V.

25.01.2017
Berlin

24.01.2017
Darmstadt
KulturRegion FrankfurtRheinMain I LKB Hessen e. V.

19.01.2017
Frankfurt am Main
IDeA-Zentrum an der Goethe-Universität Frankfurt

19.01.2017
-
24.02.2017
München
størpunkt Gallery for contemporary art

18.01.2017
Kiel
Der Beauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen des Landes Schleswig-Holstein I Diakonie Schleswig-Holstein I contra I Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein

12.01.2017
Frankfurt am Main
IDeA-Zentrum an der Goethe-Universität Frankfurt

12.01.2017
Hannover
JANUN e.V. | Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen | Kulturzentrum Pavillon

Dezember 2016

20.12.2016
-
27.01.2017
Koblenz
Hochschule Koblenz I Beirat für Integration und Migration des Landkreises Mayen-Koblenz

19.12.2016
München
Friedrich-Ebert-Stiftung

15.12.2016
Frankfurt am Main
IDeA-Zentrum an der Goethe-Universität Frankfurt

15.12.2016
-
17.12.2016
Mainz
Johannes Gutenberg-Universität Mainz I Obama Institute for Transnational American Studies (JGU/OI) I University of Delaware (UD) I Center for Material Culture Studies (CMCS) I Winterthur Museum/Library

15.12.2016
Berlin
Bündnis „Niedersachsen packt an“ I Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund

14.12.2016
Hamburg


14.12.2016
openTransfer #Ankommen I Stiftung Bürgermut I Bertelsmann Stiftung


13.12.2016
München
Friedrich-Ebert-Stiftung I Gegen Vergessen - für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München

12.12.2016
-
13.12.2016
Münster
Arbeitskreis "Migrationspolitik" in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)

10.12.2016
Nürnberg
Deutscher Menschenrechts-Filmpreis


08.12.2016
Dresden


08.12.2016
Köln
Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI) I Kommunalen Integrationszentrum (KI) Köln

08.12.2016
Berlin
Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. I Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen (DHBW), Department of "Mental Health and Addiction"


07.12.2016
Frankfurt am Main
IHK Frankfurt am Main I Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main I Agentur für Arbeit Frankfurt I Jobcenter Frankfurt I FRAP-Agentur gGmbH I Accenture Stiftung.

07.12.2016
-
09.12.2016
Gleichen-Reinhausen

06.12.2016
-
07.12.2016
Berlin
Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)"

06.12.2016
Berlin



02.12.2016
-
04.12.2016
Würzburg

02.12.2016
Hannover
Neue Deutsche Organisationen I Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

02.12.2016
Berlin
Deutscher Landkreistag I Bundesministerium des Innern


01.12.2016
Hannover

November 2016

30.11.2016
Leipzig
Lesestart für Flüchtlingskinder der Stiftung Lesen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

30.11.2016
-
05.12.2016
Bündnis „Niedersachsen packt an“

29.11.2016
-
30.11.2016
Berlin


29.11.2016
openTransfer #Ankommen I Stiftung Bürgermut I Bertelsmann Stiftung

28.11.2016
Berlin
Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.

26.11.2016
Ulm
VH Ulm I Stadt Ulm (Fachbereich Bildung und Soziales)

26.11.2016
Hannover
MiSO-Netzwerk (MigrantInnen-Selbst-Organisationen Netzwerk Hannover e.V.)

26.11.2016
-
23.12.2016
Münster

25.11.2016
Berlin

24.11.2016
Köln
Lesestart für Flüchtlingskinder der Stiftung Lesen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

24.11.2016
Frankfurt am Main
IDeA-Zentrum an der Goethe-Universität Frankfurt


24.11.2016
-
25.11.2016
Frankfurt am Main

23.11.2016
-
25.11.2016
Bovenden

23.11.2016
Potsdam
Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland I Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg I Bündnis für Brandenburg I Verbund Entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburgs e.V.




18.11.2016
-
19.11.2016
Ingolstadt

18.11.2016
Gießen

18.11.2016
-
08.01.2017
Berlin


17.11.2016
openTransfer #Ankommen I Stiftung Bürgermut I Bertelsmann Stiftung

16.11.2016
Hamburg
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend I UNICEF I Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

16.11.2016
Dortmund

15.11.2016
Neu-Ulm
Lesestart für Flüchtlingskinder der Stiftung Lesen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung


15.11.2016
Krefeld
Heinrich-Böll-Stiftung Nordrhein-Westfalen I Grüner Salon Krefeld

15.11.2016
-
16.11.2016
Jena
cultures interactive e.V. I Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

14.11.2016
Korbach
Präventionsrat der Kreis-Hansestadt Korbach, Netzwerk gegen Gewalt Nordhessen, Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg

12.11.2016
Berlin
Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V.

11.11.2016
-
13.11.2016
Berlin
Mach' meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e.V.

10.11.2016
Hamburg
Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz I Fachrats Drogen und Sucht I SUCHT.HAMBURG

10.11.2016
Freiburg
Feministischen Geschichtswerkstatt e.V.


10.11.2016
Frankfurt am Main
IDeA-Zentrum an der Goethe-Universität Frankfurt

10.11.2016
Stuttgart
LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg I Verein für internationale Jugendarbeit (Bundesverein) I Diakonie Württemberg I Der Paritätische Baden-Württemberg I Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit

09.11.2016
-
11.11.2016
Dresden
BAG “Suizidprävention im Justizvollzug” u.a.

08.11.2016
Mannheim
Lesestart für Flüchtlingskinder der Stiftung Lesen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung


05.11.2016
Westerstede
Freiwillienakademie Niedersachsen

04.11.2016
-
05.11.2016
Wolfenbüttel
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel

03.11.2016
-
04.11.2016
Berlin

03.11.2016
-
04.11.2016
Berlin
u.a. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

02.11.2016
-
04.11.2016
Loccum-Rehberg

01.11.2016
Hannover
VolkswagenStiftung I Niedersächsische Staatskanzlei I Niedersächsischer Landtag

Oktober 2016

29.10.2016
Hannover


27.10.2016
Freiburg
Feministischen Geschichtswerkstatt e.V.

27.10.2016
Magdeburg

26.10.2016
Dortmund
Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V., Evangelischer Arbeitskreis Kinder- und Jugendschutz NRW, Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW e.V.

26.10.2016
Ravensburg
Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

26.10.2016
Hannover

25.10.2016
Hamburg
Lesestart für Flüchtlingskinder der Stiftung Lesen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung


25.10.2016
Hannover

24.10.2016
Berlin
Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur


22.10.2016
Westerstede
Freiwillienakademie Niedersachsen

21.10.2016
Osnabrück

21.10.2016
-
22.10.2016
Oldenburg

20.10.2016
Düsseldorf
DGB Bildungswerk

20.10.2016
Freiburg
Feministischen Geschichtswerkstatt e.V.

20.10.2016
-
05.11.2016
Berlin

19.10.2016
Osnabrück
Freiwillienakademie Niedersachsen

19.10.2016
Berlin
TU Braunschweig I Universität Hohenheim I Universität Kassel I TH Köln I LMU München



17.10.2016
-
18.10.2016
Berlin
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (DIfU)

17.10.2016
München
IHK Akademie München und Oberbayern

17.10.2016
Berlin
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit I Deutsches Institut für Menschenrechte

15.10.2016
-
16.10.2016
Goslar
St. Jakobushaus Akademie der Diözese Hildesheim

13.10.2016
-
14.10.2016
Mannheim
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

13.10.2016
Freiburg
Feministischen Geschichtswerkstatt e.V.


07.10.2016
-
08.10.2016
Jena
Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) und die Stadt Jena

06.10.2016
-
08.07.2016
Osnabrück
Netzwerk Flüchtlingsforschung

06.10.2016
Potsdam

06.10.2016
Freiburg
Feministischen Geschichtswerkstatt e.V.

06.10.2016
Alsfeld

05.10.2016
Berlin

05.10.2016
-
21.10.2016
Unterhachingen
Helferkreis Asyl Unterhaching I FOTOCLUB LICHTWERK I Gemeindeverwaltung Unterhaching.

04.10.2016
Berlin

September 2016

30.09.2016
Bremen
Terre des Hommes und Trauma Aid

29.09.2016
-
30.09.2016
Berlin

29.09.2016
Frankfurt am Main
Arbeitsstab des Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Stefan Heße

28.09.2016
Hamburg

27.09.2016
Berlin

26.09.2016
Norden


25.09.2016
-
01.10.2016
Bundesweit
Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche

24.09.2016
Westerstede
Freiwillienakademie Niedersachsen

23.09.2016
Lüneburg

23.09.2016
-
25.09.2016
Berlin
youngcaritas Deutschland und youngcaritas Berlin


22.09.2016
Elmshorn
Familie Stark, Elmshorn

21.09.2016
Hannover
Landespräventionsrat Niedersachsen

21.09.2016
-
23.09.2016
Frankfurt am Main
Deutschen Filminstituts, Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut

19.09.2016
-
23.09.2016
Südheide

19.09.2016
Norden

16.09.2016
-
17.09.2016
Hannover
Niedersächsisches Justizministerium und LPR Niedersachsen


14.09.2016
Weimar
Stiftung Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar

12.09.2016
Celle
Freiwilligenakademie Niedersachsen

12.09.2016
-
13.09.2016
Berlin
Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der TU Berlin

10.09.2016
Westerstede
Freiwillienakademie Niedersachsen

09.09.2016
-
12.09.2016
Köln
Stiftung Christlich - Soziale Politik e.V.

08.09.2016
-
11.09.2016
Hannover
Kulturzentrum Pavillon und Theater im Pavillon

08.09.2016
Berlin

07.09.2016
Rostock
Landeszentrale für politische Bildung, migra e.V., Institut für Soziologie und Demographie der Universität Rostock, dem Migrantenrat der Hansestadt Rostock und dem IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern

06.09.2016
Berlin
Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR-Forschungsbereich) I Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln

03.09.2016
Goslar
St. Jakobushaus Akademie der Diözese Hildesheim

August 2016


29.08.2016
Hannover

25.08.2016
Elmshorn
Familie Stark, Elmshorn


19.08.2016
Hannover

16.08.2016
Hannover

13.08.2016
-
21.08.2016
Hannover
Städtische Galerie KUBUS

08.08.2016
-
12.08.2016
Berlin und Babelsberg
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und Berlin Career College der Universität der Künste Berlin

Juli 2016

21.07.2016
Elmshorn
Familie Stark, Elmshorn

15.07.2016
-
17.07.2016
Berlin


08.07.2016
-
10.07.2016
Landau



05.07.2016
Hildesheim
Stiftung Universität Hildesheim

04.07.2016
Berlin
Friedrich-Ebert-Stiftung

Juni 2016

30.06.2016
Gelsenkirchen
SPD-Fraktion NRW

27.06.2016
-
01.07.2016
Hamburg

25.06.2016
Leipzig


24.06.2016
Berlin
Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer

23.06.2016
Berlin
Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung

23.06.2016
Hamburg

22.06.2016
Düsseldorf
Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

21.06.2016
Hildesheim
Stiftung Universität Hildesheim



21.06.2016
München
Katholische Stiftungsfachhochschule München




07.06.2016
Hildesheim
Stiftung Universität Hildesheim


07.06.2016
Berlin

06.06.2016
-
07.06.2016
Magdeburg
Deutscher Präventionstag, Land Sachsen-Anhalt, Stadt Magdeburg und LPR Sachsen-Anhalt

06.06.2016
Hannover

01.06.2016
Hannover

01.06.2016
-
03.06.2016
Nürnberg
Gesicht Zeigen! e.V. und Nemetschek Stiftung

01.06.2016
Hamburg

Mai 2016

31.05.2016
Hannover
Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen in Kooperation mit dem DRK-Landesverband Niedersachsen e.V.

30.05.2016
-
20.06.2016
Berlin

28.05.2016
-
29.05.2016
Georgsmarienhütte


24.05.2016
Hildesheim
Stiftung Universität Hildesheim


19.05.2016
Berlin
Bundeszentrale für politische Bildung und Berliner Landeszentrale für politische Bildung

13.05.2016
Berlin
Junge Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina

13.05.2016
-
16.05.2016
Dachau
Zahnräder Netzwerk

12.05.2016
Leipzig
BDA Landesverband Sachsen, BDA Regionalgruppe Leipzig in Kooperation mit der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften

11.05.2016
Hildesheim
Stiftung Universität Hildesheim

11.05.2016
Hannover
Friedrich-Ebert-Stiftung

10.05.2016
Hildesheim
Stiftung Universität Hildesheim

09.05.2016
-
10.05.2016
Berlin
Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe, dem Deutschen Städtetag und der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement

09.05.2016
Düsseldorf
Landespräventionsrat Nordrhein-Westfalen

09.05.2016
Bremen

04.05.2016
Hamburg
Körber-Stiftung

April 2016

30.04.2016
München
Stiftung Bürgermut, Social Entreprenuership Akademie, Bayrischer Landkreistag



27.04.2016
Berlin

26.04.2016
Hildesheim
Stiftung Universität Hildesheim

25.04.2016
Hamburg

22.04.2016
Hildesheim

22.04.2016
Koblenz
Hochschule Koblenz in Kooperation mit dem Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz


20.04.2016
-
21.04.2016
Münster



19.04.2016
Hildesheim
Stiftung Universität Hildesheim


14.04.2016
-
20.04.2015
Berlin

13.04.2016
Hamburg
Körber-Stiftung in Kooperation mit dem Deutschlandfunk


12.04.2016
Berlin

11.04.2016
Berlin

09.04.2016
Halle (Saale)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

08.04.2016
-
10.04.2016
Berlin
Heinrich Böll Stiftung




05.04.2016
Halle (Saale)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

04.04.2016
Berlin
Europäisches Parlament - Informationsbüro in Deutschland


März 2016




19.03.2016
Hannover
Friedrich-Ebert-Stiftung

18.03.2016
-
19.03.2016
Berlin

18.03.2016
Rosenheim
Europäisches Parlament - Informationsbüro in Deutschland

17.03.2016
Berlin
Deutsches Institut für Urbanistik in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund


17.03.2016
Neubrandenburg

17.03.2016
Berlin
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

16.03.2016
Braunschweig
LPR Niedersachsen, Stadt Braunschweig, Polizeidirektion Braunschweig

16.03.2016
Cottbus



16.03.2016
Hannover

16.03.2016
Hannover



14.03.2016
Eisenach

14.03.2016
-
15.03.2016
Erfurt
Friedrich-Ebert-Stiftung

14.03.2016
Erfurt


10.03.2016
Chemnitz



10.03.2016
Karlsruhe
Konrad Adenauer Stiftung

10.03.2016
Potsdam



08.03.2016
Dresden
Konrad Adenauer Stiftung

07.03.2016
Bonn


07.03.2016
Müncheberg
Friedrich-Ebert-Stiftung



04.03.2016
Weiden

03.03.2016
Bad Belzig
Konrad Adenauer Stiftung

03.03.2016
-
06.03.2016
Berlin