Veranstaltungen

Oktober 2019

24.10.2019
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30.08.2020
Schaumainkai 29-37, 60594 Frankfurt am Main
Ausstellung
Weltkulturen Museum Frankfurt am Main
Auf der ganzen Welt sind und waren Menschen in Bewegung. Mit ihnen wandern auch Lebensstile, Sprachen, Musik, Kunst und Handwerk. Vieles, was für eine Kultur als „authentisch“ gilt, erweist sich auf den zweiten Blick als „Import“. Ausgehend von den eigenen Sammlungen greift das Weltkulturen Museum assoziativ Fragen auf, die zeigen, wie die verschiedenen Kulturen der Welt schon seit jeher im Austausch stehen: Ob historische Siedlungsbewegungen, Arbeitsmigration oder Globalisierung – Menschen und damit auch ihre unterschiedlichen Kulturen stehen in stetigem Austausch. Ist Migration wirklich nur Ursache von Problemen oder vielmehr wichtiger Motor für neue Wege des Zusammenlebens in einer sich ständig verändernden Welt?

März 2020

06.03.2020
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08.03.2020
Münchehäger Str. 6 31547 Rehburg-Loccum
Jahrestagung
Plattform Zivile Konfliktbearbeitung
Globale Herausforderungen - wie Urbanisierung, Klimawandel oder Globalisierung - verändern auch den kommunalen Raum. Der kommunale Kontext ist Austragungsort von Auseinandersetzungen, er ist auch selbst Konfliktgegenstand. Fragen des Zusammenhangs von Kommune und Konflikt im In- und Ausland sind zentraler Punkt der Konfliktbearbeitung und sollen während der Tagung mit interdisziplinärer Perspektive betrachtet und bearbeitet werden. Welche Rolle und Chancen bieten kommunale Strukturen bei der Konfliktbearbeitung?

06.03.2020
Friedrichstraße 21; 10969 Berlin
Tagung

Zuwanderung war, ist und bleibt urbane Tatsache!
Dies stellt Herausforderungen an das Wohnen und Zusammenleben in den Quartieren und Nachbarschaften. Integrative Wohnprojekte für und mit neuzugewanderten Menschen leisten dabei Pionierarbeit.

Zum Abschluss des Forschungsvorhabens „Zusammenhalt braucht Räume – Integratives Wohnen mit Zuwanderern“ werden im Rahmen der Abschlusstagung Forschungsergebnisse präsentiert und gemeinsam reflektiert. Dabei werden die Erkenntnisse aus sechs bundesweiten Fallstudien zu integrativen Wohnprojekten in einen umfassenderen Forschungs- und Politikkontext gestellt und kommunale Handlungsspielräume für die Beförderung dieser Wohnformen ausgelotet.


06.03.2020
Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin-Neukölln
Fachtag

Mit dem Pilotprojekt „Mädchen. Machen. Mut“ will SCDE die Selbstwirksamkeit und Resilienz von geflüchteten Mädchen und jungen Frauen in Erstaufnahmeeinrichtungen in Deutschland stärken. Hierzu wurde mit Projektpartnern und geflüchteten Mädchen und jungen Frauen in Erstaufnahmeeinrichtungen in zwei Bundesländern zusammengearbeitet und es wurden Mikroprojekte zur psychosozialen Unterstützung entwickelt und umgesetzt.
 

Im Rahmen des Abschlussfachtages „Psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Mädchen – Besonderheiten und Herausforderungen“ am Freitag, den 06. März 2020 von 09.30-16.30 Uhr möchten wir gemeinsam mit Ihnen - Praktiker*innen der Psychosozialen Arbeit und Entscheidungsträger*innen aus Verwaltung und Politik - der Frage nachgehen, welche besonderen Bedarfe geflüchtete Mädchen und junge Frauen haben, welche Ansätze sie in ihrem Alltag effektiv unterstützen und vor welchen Herausforderungen wir dabei stehen.


09.03.2020
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10.03.2020
H4 Hotel Kassel Baumbacher Str. 2 34119 Kassel
Tagung
Bundeszentrale für politische Bildung
Das Internet ist Ort der Begegnung. Insbesondere für junge Menschen sind mediale Plattformen meist ein fester Bestandteil ihres Alltags – als Ort, an dem sie, Austausch, Bestätigung und Entspannung suchen und als Ort kreativer Betätigung, der Partizipation und des informellen Lernens. Gleichzeitig spiegeln sich im Internet gesellschaftliche Diskurse und Ausschlüsse, sodass das Netz auch ein Ort von sozialem Druck, Diskriminierungserfahrungen und antidemokratischer Agitation ist.

Im Präventionsprogramm der Bundesregierung (NPP) wird das Internet als einer der "Orte der Prävention" herausgestrichen. Aber auch für grundständige lebensweltlich orientierte politische Bildung und Soziale Arbeit liegen in der digitalen Lebenswelt mannigfaltige Potentiale und Herausforderungen.

Doch welche Angebote digitaler Bildungs- und Präventionsarbeit gibt es und wie können sie dabei helfen, neue Zielgruppen zu erreichen, Partizipation zu fördern und Pluralität abzubilden? Welche Strategien verfolgen antidemokratische Akteur/-innen im Netz und welche Möglichkeiten gibt es für Eltern, Pädagog/-innen, politische Bildner/-innen, Sozialarbeiter/-innen und Lehrkräfte, junge Menschen so zu fördern, dass sie tolerant und wertschätzend mit der gesellschaftlichen Vielfalt umgehen und sich resilient gegenüber antiemanzipatorischer, rassistischer und demokratiefeindlicher Agitation im Internet zeigen können?

Diese und viele weitere Fragen sollen im Rahmen der Tagung "Präventionsarbeit in digitalen Lebenswelten" thematisiert und diskutiert werden. Wir wollen uns mit den diesbezüglichen Gefahren sowie dem Potenzial des Internets auseinandersetzen und den Fokus auf Digitale Bildung, Webvideos und Online-Streetwork als präventive Vermittlungsformen legen.

11.03.2020
Stadtweinhaus Münster
Fachtagung
FUMA - Fachstelle Gender & Diversität NRW

Die Neue Mitte-Studie zeigt, dass ein Großteil unserer Bevölkerung eine demokratische und vielfältige Gesellschaft befürwortet. Gleichzeitig äußert ein Drittel der Bevölkerung Zustimmung zu menschenfeindlichen Einstellungen und Vorurteilen. Unsere Antwort auf diese Herausforderung ist der Anti-Bias Ansatz! Er eröffnet für die pädagogische Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe einen Möglichkeitsraum Vielfalt zu fördern, für Diskriminierung zu sensibilisieren und die Mechanismen von
Vorurteilen kritisch zu reflektieren. Somit können wir Diskriminierungen besser erkennen und den Abbau von Benachteiligungen fördern.

  • Wie kann Vorurteilen und menschenfeindlichen Haltungen entgegen gewirkt werden?
  • Was benötigen pädagogische Fachkräfte, um in analogen und digitalen Räumen eine bessere Positionierung gegen Vorurteile und menschenverachtende Äußerungen einzunehmen?
  • Wie können Handlungsstrategien für eine vorurteilsreflektierte Praxis und das eigene Umfeld entwickelt werden?

16.03.2020
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main
Friedrich-Ebert-Stiftung
Demokratie fängt bei der Sprache an. Nach Friedrich Schleiermacher ist das Missverstehen in der Kommunikation der Normalfall, das Verstehen aber muss kunstfertig gesucht werden. Genau deshalb muss sprachliche Kommunikation auf der sensiblen Wahrnehmung des jeweiligen Gegenübers beruhen und versuchen, verbale Verletzungen zu vermeiden. Der in der Gegenwart auf der Straße und in den Parlamenten präsente Rechtspopulismus hat zur Verrohung der Sprache und zu zahlreichen verbalen Entgleisungen beigetragen. Philosophie und Theologie sind herausgefordert, die bisher erst im Ansatz vorhandene Ethik der Sprache weiterzuentwickeln. Diese muss sich im Alltag der Politik und in der Zivilgesellschaft bewähren.

17.03.2020
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06.06.2020
Calenberger Esplanade 2, 30169 Hannover
Schulung
g-mit-niedersachsen
Wie kann Vielfalt im beruflichen und privaten Umfeld gefördert und wertschätzend verhandelt werden? Welche Möglichkeiten gibt es, verschiedenen Diskriminierungen entgegenzuwirken und neue Zugänge zu schaffen? Inwiefern spielen Geschlechterverhältnisse bei verschiedenen Begegnungen oder in Teams eine Rolle?

In der Fortbildung werden die Teilnehmer*innen eingeladen, sich intensiv und selbstreflexiv mit den Themen Gender, Migration und Diversität zu beschäftigen und eine größere Handlungssicherheit in diesem Themenfeld zu erwerben. Es geht dabei um den Erwerb von Gender- und Diversitykompetenz für das Berufs- und Privatleben sowie um die Entwicklung einer machtkritischen, diskriminierungssensiblen Perspektive. Der Fokus wird insbesondere auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie geschlechts- und kulturspezifischen Vorstellungen liegen. Zudem bekommen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, diversitätsbewusste Handlungsmöglichkeiten zu erforschen und auf methodisch vielfältige Weise transkulturelle Kompetenzen zu entwickeln.


Diese Schulung richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche der Arbeitsfelder Migration, Gleichstellung und Teilhabe, Fachkräfte aus der Bildungs- und Beratungsarbeit sowie weitere Interessierte. Die Teilnehmer*innen-Anzahl ist auf 16 Personen begrenzt.

18.03.2020
Erfurt, Schillerstr. 44
Fortbildung

Sie sind Amtsvormund*in, im ASD des Jugendamtes für UMA/ junge volljährige Geflüchtete zuständig oder arbeiten in einer Einrichtung der Jugendhilfe mit jungen Flüchtlingen. Sie kommen hierbei oft mit asyl- oder aufenthaltsrechtlicher Regelungen und gesetzlichen Änderungen in Kontakt, die in der praktischen Arbeit Fragen aufwerfen können. Um Antworten zu finden oder Lösungswege aufzuzeigen, bietet die Fachberatungsstelle die Möglichkeit der Teilnahme an trägerübergreifendem und überregionalem Austausch für o.g. Fachkräfte an.

Themen können sein:

  • Pflicht zur Asylantragstellung?
  • Aufenthaltsrechtliche Perspektiven ohne Asylantrag oder nach negativ abgeschlossenem Asylverfahren (u.a. Ausbildungsduldung, Bleiberecht § 25a);
  • Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis;
  • Identitätsklärung und Mitwirkungspflichten;
  • Widerrufsverfahren (Widerruf des Schutzstatus);
  • Niederlassungserlaubnis (unbefristete Aufenthaltserlaubnis),
  • umA (umF) in Pflegefamilien,
  • und andere Themen der Teilnehmenden

30.03.2020
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01.04.2020
Gesundbrunnen 8 34369 Hofgeismar
Tagung
BumF e.V.
Bei der BumF-Frühjahrstagung 2020 steht das Thema Bildung im Fokus. Neben den aktuellen rechtlichen Entwicklungen – von Ausbildungsduldung über die sogenannte “Duldung light” –  wird die pädagogische Praxis der Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und die Schnittstellenarbeit mit Bildungsinstitutionen behandelt. In verschiedenen Vorträgen und Fachforen setzen wir uns mit Diskriminierungsstrukturen im Bildungssystem, Empowerment in Schule, Traumasensibler Lehre und vielem mehr auseinander.

April 2020

02.04.2020
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03.04.2020
Tübingen, Schloss Hohentübingen
Tagung

Ziele der Tagung sind die Vorstellung neuer Forschungsergebnisse zur Integration von Geflüchteten in die Arbeitswelt und der Austausch mit Praktikerinnen und Praktikern aus Betrieben, Kammern, Behörden und Gewerkschaften.

Zentrale Themen und Fragestellungen:

  • Wie und wo kommen Geflüchtete in den Arbeitsmarkt? Wie erfolgreich sind Unterstützungs- und Fördermaßnahmen etwa der Arbeitsagenturen und der Kammern?
  • Wie finden sich Geflüchtete in der deutschen Arbeitswelt zurecht? Wie kommen sie und andere Beschäftigte, Vorgesetzte, Ausbilder und Betriebsräte miteinan­der klar? Welche Umstände sind der Integration förderlich oder hemmen diese?

Einen besonderen Fokus legt die Tagung darauf, Möglichkeiten zu diskutieren gegen Ausbeutung und Arbeitsunrecht, Rassismus und Diskriminierung vorzugehen. Wie können aus politischen Regelungen und Verwaltungsvorgaben entstehende Hürden für die Integration überwunden werden? Ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen sollen Handlungsempfehlungen und Erfahrungen aus der Praxis diskutiert werden.


06.04.2020
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07.04.2020
Weiterbildungszentrum Ingelheim (WBZ), Fridtjof-Nansen-Platz 3, 55218 Ingelheim
Tagung
vhs-Ehrenamtsportal

Eine Reise durch das Portal gibt Ihnen einen Einblick u.a. in die Themen Asylrecht, Deutschlernen, Strategien gegen Diskriminierung, Engagement von Geflüchteten im Ehrenamt u.v.m. Entdecken Sie die Einsatzmöglichkeiten des Portals in Ihrer Arbeit und tauschen Sie sich mit anderen Akteur*innen und Expert*innen aus.  

Unter anderem mit dabei: 

  • Speed-Dating mit Jens Dieckmann, Rechtsanwalt für Asylrecht 
  • Prof. Dr. Cornelia Rosebrock mit einer Einführung in Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung durch Ehrenamtliche
  • Dr. Oliver Piecha, unser Experte für Fluchtursachen und die Herkunftsländer Syrien und Irak 
  • Negin Behkam, Journalistin aus dem Iran
  • die UNO-Flüchtlingshilfe, der Paritätische NRW, das Migrationszentrum Göttingen, die Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit des Caritasverbandes Paderborn, etc.

Darüber hinaus geben wir Ihnen einen Ausblick auf zukünftige Inhalte und Schwerpunkte des Ehrenamtsportals, wobei das Thema Alphabetisierung und Grundbildung (Unterstützungsmöglichkeiten beim Lesen, Schreiben, Rechnen) im Ehrenamtskontext eine Rolle spielen wird. Und Sie lernen unseren neuen Bereich Online-Community kennen, in dem Sie schon bald andere Ehrenamtliche, Koordinator*innen und Expert*innen sowie weitere Akteur*innen kennenlernen und sich online mit Ihnen austauschen können.  


15.04.2020
Gartensaal, Neues Rathaus, Landeshaupstadt Hannover
Fachtagung

Angesichts der Probleme auf dem Wohnungsmarkt entwickeln sich Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete in vielen Landkreisen und kreisfreien Städten zu Dauereinrichtungen.

Viele Kommunen machen sich daher Gedanken, wie sie – neben Maßnahmen zur Förderung eines Auszugs aus Wohnheimen – Anstrengungen unternehmen können, um in Gemeinschaftsunterkünften die Lebensbedingungen zu verbessern: Es geht um die Gewährleistung einer Privatsphäre der Bewohner und Bewohnerinnen, um Maßnahmen zum Schutz von sog. vulnerablen Geflüchteten, um die Staffelung von Gebühren und die Integration der Geflüchteten in ihr Lebensumfeld.

Mit der Fachtagung „Trautes Heim? Wohnen und Leben in niedersächsischen Flüchtlingsunterkünften“ soll eine Diskussion um diese Fragen angestoßen werden. Der Hannoversche Oberbürgermeister Belit Onay hat für diese Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen und wird ein Grußwort sprechen.


Mai 2020

15.05.2020
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17.05.2020
Münster
Tagung

Schon seit vielen Jahren ist Deutschland ein Einwanderungsland, nicht erst, seit die Zuwanderung geflüchteter Menschen Medien und Gesellschaft beschäftigt. Angeworben durch die Wirtschaft, aber auch angezogen von unserem demokratischen Rechtsstaat, kamen Menschen bereits über Jahrzehnte. Mehr noch: Migration ist ein allgegenwärtiges Thema, das die Menschheitsgeschichte begleitet.

Dennoch ist das Ankommen in einer Gesellschaft kein selbstverständlicher, einfacher Prozess. Ressentiments und Hürden vieler Art gilt es zu überwinden, wenn Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen miteinander leben, lernen und arbeiten. Kompetente Beratung kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

In Vorträgen und Workshops werden verschiedene Aspekte einer Beratung für zugewanderte Menschen in Deutschland beleuchtet, die deren Integration in Bildung und Arbeit zum Inhalt hat.


Juli 2020

25.07.2020
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07.08.2020
Dachau
Jugendbegegnung

Seit 1983 findet in Dachau jeden Sommer die Internationale Jugendbegegnung statt. Sie wurde von jungen Menschen aus Dachau und Umgebung gegründet. Jugendliche aus verschiedenen Ländern beschäftigen sich dort mit der Geschichte des Konzentrationslagers Dachau, dem Nationalsozialismus und heutigen Formen von Ausgrenzung, Rassismus und Diskriminierung. Am Ort des früheren Konzentrationslagers suchen sie gemeinsam nach Antworten auf Fragen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Begleitet werden die Jugendlichen von einem Team meist ehrenamtlicher Mitarbeiter. Viele Überlebende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft berichten in persönlichen Gesprächen über ihre Erfahrungen während der Verfolgung, in Konzentrations- und Arbeitslagern oder im Widerstand.

Die 38. Internationale Jugendbegegnung Dachau findet statt vom 25. Juli – 07. August 2020 im Max Mannheimerhaus in Dachau.
Die Teilnahme ist im Alter zwischen 16 und 26 Jahren möglich. Die Sprache während des Programms der Internationalen Jugendbegegnung ist Englisch. Die Teilnahmegebühren betragen 300,-€. Die Unterbringung erfolgt im Max Mannheimer Haus Dachau.