Veranstaltungen

Mai 2018

25.05.2018
OECD Berlin Centre Schumannstraße 10 10117 Berlin
Vorstellung und Diskussion
OECD Berlin

Die Beschäftigung von Geflüchteten ist einer der wichtigsten Schritte zu gelingender Integration. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) haben zahlreiche regionale Dialoge mit Arbeitgebern und Unternehmensverbänden aus neun Ländern sowie auf Europäischer Ebene geführt, um Erfahrungen zu sammeln und sich über gelungene Ansätze auszutauschen. Das Ergebnis dieser Dialoge und weiterer Konsultationen mit Flüchtlingen, staatlichen Stellen und d er Zivilgesellschaft haben die beiden Organisationen in einem 10 - Punkte - Aktionsplan zusammengefasst, den wir gemeinsam mit dem Deutschen Industrie - und Handelskammertag vorstellen und mit Ihnen diskutieren möchten.

 

Freitag, 25. Mai 2018 10:00 - 12:00 Uhr
Haus der deutschen Wirtschaft
Breite Str, 29, 10178 Berlin

Um eine Verbindliche Anmeldung an berlin.centre@oecd.org wird gebeten.


28.05.2018
-
30.05.2018
Goslar

28.05.2018
Nachbarschaftszentrum Kiezspinne, Schulze-Boysen-Str. 38, 10365 Berlin
Weiterbildung
Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Die Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt bietet verschiedene Weiterbildungs-Formate an. Ziel ist, zu einer Kultur fairen Vermietens in Berlin beizutragen.

Das Fair mieten – Fair wohnen Seminar 1 bietet eine Einführung dazu, was Diskriminierung beim Zugang zum Wohnungsmarkt und im nachbarschaftlichen Miteinander bedeutet und welche rechtlichen Grundlagen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und das Mietrecht bieten, dagegen vorzugehen. Diese Weiterbildung richtet sich an alle Interessierten.


31.05.2018
Webinar
Emerging Scholars and Practitioners on Migration Issues (ESPMI) Network.

Juni 2018

01.06.2018
-
01.06.2018
Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung

Dieses Seminar soll Aktiven (hauptamtlich und ehrenamtlich) in der Integrationsarbeit vermitteln, wie man kulturelle Inhalte in kurzen Modulen gestalten kann.


02.06.2018
-
02.06.2018
Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover
Fortbildung
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung
Für Menschen mit Fluchterfahrung wird eine große Zahl von Deutschkursen in den unterschiedlichsten Formaten angeboten. Sprache sei der Schlüssel zum Ankommen, so die gängige Aussage. Aber auf welchem Aspekt von Sprache sollte der Fokus liegen – Grammatik und Wortschatz? Sprechfertigkeit und Hörverstehen?

In dieser Fortbildung für Lehrende (hauptamtlich und ehrenamtlich) werden die speziellen Herausforderungen in der Sprachvermittlung mit geflüchteten Menschen thematisiert. Schlimme Fluchterfahrungen sowie fortlaufende existentielle Sorgen behindern das Lernen. Eine Schulbildung von nur wenigen Jahren hat vielleicht nicht ausreichend auf das Lernniveau in Integrationskursen vorbereitet. Englischkenntnisse als Brückensprache sind nicht vorhanden.

Es werden Methoden und Mittel der Sprachvermittlung vorgestellt, die eine leichtere Verankerung von Wissen und einen besseren Zugang zum Lerner ermöglichen. Nicht zuletzt sind Motivation und Lernerfolgserlebnisse essentiell für den Spracherwerb. Durch Arbeit mit Symbolen und Bildern sowie mit Spielen für die Festigung von Wortschatz und Sprachstrukturen kann der Lernerfolg gesteigert werden, nicht nur von geflüchteten Menschen.

04.06.2018
-
08.06.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Politische Akademie, Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

05.06.2018
Bundesweit
Aktionstag
Charta der Vielfalt

06.06.2018
Bremer Str. 19 27404 Zeven
Fortbildung
Landkreis Rotenburg (Wümme)

Die Stellen „Ehrenamt“ und „Migration“ bieten gemeinsam eine eineinhalbstündige Abendveranstaltung an, bei der Sie selbst erleben können, was eine interkulturelle Erfahrung ist. Anschließend sprechen wir darüber, was es bedeutet interkulturell kompetent zu sein. Ist das etwas Neues oder gab es das eigentlich schon immer? Was zeichnet interkulturell kompetente Menschen aus? Wofür braucht man das und wie ist man denn im Alltag „interkulturell kompetent“? Wie kann ich das für die Vereinsarbeit nutzen?

Mittwoch 06.06.2018, 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Anmeldeschluss ist der 29.05.2018
Anmeldungen bitte direkt an:
Landkreis Rotenburg (Wümme) Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe Frau Charbonnier Tel. 04261/983-2854 E-Mail: migration@lk-row.de


06.06.2018
Bremer Str. 19 27404 Zeven
Fortbildung
Landkreis Rotenburg (Wümme)

Die Stellen „Ehrenamt“ und „Migration“ bieten gemeinsam eine eineinhalbstündige Abendveranstaltung an, bei der Sie selbst erleben können, was eine interkulturelle Erfahrung ist. Anschließend sprechen wir darüber, was es bedeutet interkulturell kompetent zu sein. Ist das etwas Neues oder gab es das eigentlich schon immer? Was zeichnet interkulturell kompetente Menschen aus? Wofür braucht man das und wie ist man denn im Alltag „interkulturell kompetent“? Wie kann ich das für die Vereinsarbeit nutzen?

Mittwoch 06.06.2018, 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Anmeldeschluss ist der 29.05.2018
Anmeldungen bitte direkt an:
Landkreis Rotenburg (Wümme) Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe Frau Charbonnier Tel. 04261/983-2854 E-Mail: migration@lk-row.de



08.06.2018
Altes Stadthaus, Klosterstraße 47, 10179 Berlin
Fachtag
Anne Frank Zentrum

Gefängnisse gelten als Orte der Rekrutierung und Radikalisierung. Im Rahmen des Fachtags sollen Ansätze, Konzepte und Erfahrungen der politischen Bildungsarbeit zu den Themenfeldern Rechtsextremismus und Islamismus im Strafvollzug diskutiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der politischen Bildung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalten sowie Fachreferentinnen und -referenten der Justizministerien.

Veranstalter ist das Anne Frank Zentrum in Kooperation mit dem Violence Prevention Network und der Bundeszentrale für politische Bildung.

 

Die Anmeldung ist online, kostenfrei möglich.



15.06.2018
-
15.06.2018
Berlin
Diskussionsveranstaltung
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
Diese Veranstaltung soll erneut Fragen und Untersuchungen zum lokalen Umgang mit der Flüchtlingsfrage aufgreifen, die das BBE und die Arbeitsgruppe Zivilgesellschaft im Sommer 2016 erstmalig auf einem Workshop in Berlin behandelt hatten. Aber sie soll auch der Dynamik von Veränderungen der letzten zwei Jahren nachgehen. Inwieweit hat sich Forschung mit ihren Konzepten und Befunden darauf einstellen können? Zu drei Schwerpunktbereichen wollen wir auf dem Workshop diskutieren:
  1. Was bedeutet es, wenn Engagement für Geflüchtete und ihre Belange nicht nur in der Medienöffentlichkeit, sondern auch vor Ort vielfach zu einem kontroversen Thema geworden ist?Wie sieht das Profil einer differenzierten Landschaft von Einstellungen aus, in der sich neben Offenheit und Unterstützungsbereitschaft immer mehr auch Abwehr, Sorge und ein neuer Realismus artikulieren?
  1. Wie schlagen sich solche Veränderungen nieder im Verständnis und Selbstverständnis von Engagement und Engagierten? Wie wichtig sind stabilisierende Organisationen und Weltanschauungen und wie wichtig die Bindungskräfte der Beziehungen, die in der Tätigkeit entstanden sind? Wie stimmig ist angesichts der Vielfalt von Motiven und Formen ein bis heute vorherrschender öffentlicher Diskurs, der die Engagierten als „Helfer“ und „Ehrenamtliche“ und kaum als auch politisch motivierte sehen?
  1. Neue Formen der Kooperation haben sich herausgebildet. Die auch heute noch in den meisten Städten und Gemeinden präsenten Initiativen und Bewegungen zur Unterstützung und Integration Geflüchteter waren und sind auf Zusammenarbeit angewiesen – auf Vernetzung mit weiteren Akteuren in der Gesellschaft, aber vor allem auch mit Verwaltungen und Vertretern der Politik, Parteien und Bürgermeistern. Wie ist es um die weitere Entwicklung der aus dem Wir-Gefühl der Unterstützerbewegung entstandenen Kooperationsformen bestellt?
Die Abschlussdiskussion wird sich mit der Zivil-Gesellschaft, nicht als Frage eines Teilbereichs, sondern eines Selbstverständnisses beschäftigen. Was Schlagzeilen gemacht hat, waren vor allem die aggressiven und fremdenfeindlichen Aktionen und Haltungen, die Geflüchtete mitsamt ihren Unterstützern ins Abseits zu drängen suchten. Wo immer solche Haltungen bestimmend werden, beschädigen sie das „zivile“ einer Gesellschaft. Was braucht es, wenn man sich demgegenüber verpflichtet fühlt, Zivilität als eine Grundlage für das Funktionieren von Demokratie zu bewahren und zu stärken? Kann es gelingen rund um diese Herausforderung trotz verschiedener Haltungen in der Flüchtlingsfrage Zusammenhalt zu schaffen?
 
Interessierte und ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung bitten wir, der BBE-Geschäftsstelle ihre Teilnahme an der AG-Sitzung telefonisch oder per E-Mail mitzuteilen (info@b-b-e.de, 030-629 80 110) und müssen darauf hinweisen, dass seitens der Geschäftsstelle keine Fahrt-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten übernommen werden können.

21.06.2018
-
23.06.2018
Köln
Konferenz
Technische Hochschule Köln | Institut Integration und Partizipation der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW | Centre de Documentation sur les Migrations Hum aines CDMH | Institut für Regional - und Migrationsforschung IRM

22.06.2018
-
24.06.2018
Rehburg-Loccum

25.06.2018
-
27.06.2018
Hofgeismar
Tagungsreihe "Polizei & Sozialarbeit"
Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ)

29.06.2018
-
01.07.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

30.06.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

Juli 2018

02.07.2018
-
06.07.2018
Kochel am See
Georg-von-Vollmar-Akademie Schloß Aspenstein | Friedrich-Ebert-Stiftung


05.07.2018
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17.08.2018
Priesterweg 6 10829 Berlin
Ausbildung
Landessportbund Berlin e. V.
Der Landessportbund Berlin bildet in einer speziellen Ausbildung geflüchtete Menschen zum/-r Übungsleiter*in aus. Diese Ausbildung stellt die Grundlage für weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Berliner Sport dar. In ca. 125 Lehreinheiten lernen die angehenden Trainer*innen die nötigen sportwissenschaftlichen Grundlagen, um Gruppen zu leiten, ein Training unter methodischen und trainingswissenschaftlichen Gesichtspunkten aufzubauen und Sportler*innen gesund und verletzungsfrei zu trainieren. Vorrausetzungen sind Arabisch oder Persisch als Muttersprache sowie ausreichende Deutschkenntnisse (kein Zertifikat nötig).

13.07.2018
-
15.07.2018
Gleichen bei Göttingen

14.07.2018
-
15.07.2018
Kaiserstr. 14, 26122 Oldenburg
Fortbildung
IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

Viele Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen, haben wiederholt schwere seelische und körperliche Belastungen erlebt. Als Folge der schrecklichen Erlebnisse können Ängste, Panikattacken, Stimmungsschwankungen, Vermeidungs- und Suchtverhalten auftreten.

In dieser IBIS-Fortbildung werden Lehrer_innen dafür sensibilisiert, Anzeichen für Traumata bei Geflüchteten früh zu erkennen. Sie erhalten kompakte Informationen und Gestaltungstipps für den Unterricht mit Menschen, die schwere Belastungen erlebt haben.

Die Fortbildung ist geeignet für alle Menschen, die gern mehr Hintergrundwissen zum Thema „Traumasensibler Unterricht“ hätten - Lehrkräfte, die Integrationskurse leiten, aber auch andere Unterrichtende.

Die Fortbildung umfasst 20 UE und kostet 200 Euro. Aktive Integrationskurs-Lehrkräfte haben einen besonderen Vorteil: sie erhalten nach der Teilnahme die Kursgebühr in voller Höhe vom BAMF erstattet. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs angenommen. Anmeldeschluss ist 10  Tage vor Kursbeginn.


September 2018

10.09.2018
-
14.09.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Politische Akademie, Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

11.09.2018
-
12.09.2018
Bremen
Fachtag
Bundeszentrale für politische Bildung
Oft stehen die unterschiedlichen Akteure im Arbeitsfeld der Prävention vor den gleichen Fragen – zum Beispiel: Was steckt hinter den individuellen Radikalisierungsprozessen? Wie lassen sie sich unterbrechen? Welche Hilfsangebote gibt es vor Ort?

Mit der wachsenden Zahl von Akteuren im Arbeitsfeld steigt gleichzeitig der Bedarf an Hintergrundwissen und gelungenen Beispielen aus der Präventionspraxis. Der Fachtag der bpb soll ein Ausgangspunkt für diesen Wissenstransfer sein.

19.09.2018
-
21.09.2018
Goslar
St. Jakobushaus Goslar

19.09.2018
-
21.09.2018
Bad Kissingen

20.09.2018
-
22.09.2018
Freiburg

21.09.2018
-
23.09.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

21.09.2018
-
22.09.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. PA/ KommunalAkademie

21.09.2018
Frankfurt am Main
Fachtag
Nationales Zentrum Frühe Hilfen

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf veranstaltet das Nationale Zentrum Frühe Hilfen am 21. September 2018 in Frankfurt einen Fachtag zum Thema: "Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen". Die Tagung richtet sich an Fachkräfte der Frühen Hilfen und an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Ziel ist, gemeinsam über gelungene Praxisbeispiele und zukünftige Herausforderungen der Arbeit mit geflüchteten Familien nachzudenken und zu diskutieren.

Interessierte können sich den Termin vormerken. Das Programm wird Ende Mai veröffentlicht. Dann besteht die Möglichkeit zur Anmeldung auf der Seite des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.


24.09.2018
-
26.09.2018
Bonn
Friedrich Ebert Stiftung e.V., Akademie Management und Politik

27.09.2018
-
28.09.2018
Berlin

28.09.2018
-
30.09.2018
Bad Malente
Friedrich-Ebert-Stiftung, Akademie für Soziale Demokratie

Oktober 2018

04.10.2018
-
06.10.2018
Eichstätt
Netzwerk Flüchtlingsforschung | Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

04.10.2018
-
06.10.2018
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Konferenz
Netzwerk Flüchtlingsforschung, Zentrum Flucht und Migration

Die interdisziplinäre Forschungslandschaft zu Themen von Zwangsmigration, Flucht und Asyl hat sich in Deutschland innerhalb weniger Jahre stark erweitert und ausdifferenziert.

Zur Vorstellung und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse sowie zur Förderung von interdisziplinärem Austausch und Kooperationen findet vom 4. bis 6. Oktober 2018 die 2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung statt. Ausrichter und Partner ist das Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Mit der Konferenz soll in Deutschland eine Plattform für Diskussion und Vernetzung der Forscher*innen im Feld der Flucht- und Flüchtlingsforschung geschaffen werden. Das Netzwerk Flüchtlingsforschung ist ein multidisziplinäres Netzwerk von Wissenschaftler*innen in Deutschland, die zu vielfältigen Fragen über Flucht und Geflüchtete forschen, sowie internationaler Wissenschaftler*innen, die diese Themen mit Bezug zu Deutschland untersuchen.


15.10.2018
-
18.10.2018
Berlin
Fortbildung
Institut für Bildungscoaching

November 2018

05.11.2018
-
08.11.2018
Köln
Fortbildung
Institut für Bildungscoaching

09.11.2018
-
11.11.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

26.11.2018
-
30.11.2018
Attendorn

Dezember 2018

03.12.2018
-
07.12.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung