Veranstaltungen
Oktober 2026
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31.03.2027
„Zukunftskompetenz KI“ ist eine praxisnahe Online-Fortbildungsreihe für pädagogische Fachkräfte in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahre. Die Fortbildung wird in zwei Durchgängen angeboten: von September 2026 bis März 2027 für schulische pädagogische Fachkräfte sowie von April bis Oktober 2027 für außerschulische Fachkräfte. Dank der Förderung durch die Sozialstiftung des Landkreises Darmstadt-Dieburg ist die Teilnahme kostenfrei.
Einblick in die Kursinhalte:
- Bewusstsein für digitale Medien sowie deren Chancen und Risiken
- Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und Handlungskompetenz im Umgang mit digitalen Medien
- Digitale Mündigkeit als Bestandteil demokratischer Teilhabe
In fünf Terminen und einer dreimonatigen Praxisphase setzen sich die Teilnehmenden praxisnah mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinander, lernen Projekte aus der Praxis kennen und entwickeln eigene Projektideen.
Die Veranstaltung ist auf 25 Teilnehmende begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen; die Anmeldefrist wurde verlängert, sodass eine Anmeldung auch über den Sommer hinweg möglich ist.
Die Fortbildung ist für hessische Lehrkräfte über die Lehrkräfteakademie akkreditiert. Lehrkräfte aus anderen Bundesländern sind ebenfalls willkommen und erhalten auf Wunsch eine Teilnahmebescheinigung.
Ausführliche Informationen zu Referierenden, Inhalten, Aufbau und Teilnahmebedingungen sind im Veranstaltungsflyer zu finden. Für Rückfragen steht das Organisationsteam unter jbw@ladadi.de zur Verfügung.
Im Mittelpunkt dieses Treffens steht der pädagogische Umgang mit demokratie- und menschenfeindlichen Äußerungen sowie mit Jugendlichen, die Offenheit gegenüber rechtsextremen Positionen zeigen.
Mitarbeitende des Projekts „T:REX – Transformative Jugendarbeit gegen Rechtsextremismus“ geben einen fachlichen Input zu Handlungsmöglichkeiten in herausfordernden Situationen. Dabei geht es unter anderem darum, nach problematischen Äußerungen handlungsfähig zu bleiben, einen wertschätzenden Dialog aufrechtzuerhalten und zugleich eine klare demokratische Haltung zu vertreten. Auch der Schutz potenziell betroffener Teilnehmender wird thematisiert.
Im Anschluss bietet das Treffen Gelegenheit, Erfahrungen aus der eigenen Bildungspraxis auszutauschen, andere Fachkräfte und Projekte kennenzulernen sowie mögliche Kooperationen auszuloten. Eingeladen sind Bildungsreferent*innen, Pädagog*innen, Sozialarbeitende und weitere Interessierte, die ihre Handlungssicherheit im Umgang mit antidemokratischen Äußerungen stärken möchten.
November 2026
Wer kann teilnehmen?
Der Workshop ist offen für alle Interessierten. Er richtet sich insbesondere an Personen, die selbst in der Bildungsarbeit oder der pädagogischen Arbeit tätig sind und Gruppen oder Teams anleiten.
Der Workshop findet über die Plattform zoom statt. Bitte achten Sie darauf, dass Sie ein internetfähiges Gerät sowie eine funktionierende Webcam haben und gut zu hören sind. Das Seminar basiert auf einer aktiven Teilnahme.
Die Online-Veranstaltung beleuchtet digitale Kommunikationsstrategien der extremen Rechten und deren Bedeutung für Radikalisierungs- und Mobilisierungsprozesse. In drei Impulsvorträgen werden wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Praxis zusammengeführt. Veronica Bezold vom Projekt RexMemes im Forschungsverbund ForGeRex gibt einen Überblick über Strategien und Narrative rechtsextremer Akteur*innen in digitalen Räumen. Kira Ayyadi von Belltower.News und der Amadeu Antonio Stiftung untersucht am Beispiel der Gruppe Lukreta, wie insbesondere junge Frauen und Mädchen online angesprochen werden. Ein weiterer Beitrag aus der Ausstiegs- und Distanzierungsberatung beschäftigt sich mit dem Einflus sozialer Medien auf Hinwendungs- und Abwendungsprozesse sowie mit Möglichkeiten einer distanzierungsorientierten Gesprächsführung.
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26.11.2026
Wie können Lehrkräfte und Schulsozialarbeitende männliche Jugendliche in ihrer Identitätsentwicklung begleiten und dabei unterschiedliche Vorstellungen von Männlichkeit, Zugehörigkeit und Anerkennung berücksichtigen? Diese dreiteilige Online-Fortbildungsreihe am 4., 11. und 26. November 2026 widmet sich diesen Fragen und nimmt vielfältige Männlichkeiten im schulischen Kontext in den Blick.
Im Mittelpunkt stehen die Lebenswelten männlicher Jugendlicher und die Bedeutung gesellschaftlicher Erwartungen, rassistischer Zuschreibungen und Diskriminierungserfahrungen für ihre Entwicklung und Handlungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Impulse und Praxisbeispiele sollen dazu beitragen, unterschiedliche Perspektiven auf Männlichkeit und Identität besser zu verstehen und daraus Anregungen für die pädagogische Arbeit abzuleiten.
Die Fortbildungsreihe ist eine Kooperation des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) und ufuq.de. Sie richtet sich ausschließlich an Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen an niedersächsischen Schulen.
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03.12.2026
ufuq.de bietet auch 2026 eine bundesweite Online-Fortbildung für Trainerinnen, Multiplikatorinnen und Fachkräfte aus Bildungs-, Jugend- und Präventionsarbeit an. An drei ganztägigen Terminen (5. und 19. November sowie 3. Dezember 2026) werden aktuelle Entwicklungen im Themenfeld Islam, antimuslimischer Rassismus und Islamismus sowie deren Bedeutung für die pädagogische Praxis behandelt. Neben fachlichen Impulsen stehen der Austausch anhand von Fallbeispielen, praxisnahe Methoden und Handlungsmöglichkeiten für die universelle Präventionsarbeit im Mittelpunkt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro, Bewerbungen sind bis zum 14. August 2026 möglich.





