Juli 2026
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05.11.2026
Die Werkstätte im dist[ex]-Verbund greifen zentrale Herausforderungen der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit auf und verbinden fachliche Reflexion mit praxisorientierter Weiterentwicklung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuer Zugänge zu bislang schwer erreichbaren Zielgruppen, etwa durch niedrigschwellige Anspracheformen und die systematische Auseinandersetzung mit bestehenden Leerstellen in der Praxis. Ergänzend wird die Arbeit in digitalen Räumen in den Blick genommen, die durch dynamische Plattformlogiken und neue Formen der Vergemeinschaftung besondere Anforderungen an Intervention, Beziehungsarbeit und Qualitätssicherung stellt.
Ein weiterer Fokus liegt auf diskriminierungskritischen Perspektiven in der Beratung. Dabei wird untersucht, wie Diskriminierungserfahrungen und gesellschaftliche Machtverhältnisse Radikalisierungsverläufe beeinflussen und wie diese Aspekte systematisch in der Beratung berücksichtigt werden können. Ziel aller Werkstätten ist es, phänomenübergreifende Erfahrungen zu bündeln, praxisnahe Ansätze zu entwickeln und Fachkräfte in ihrer Handlungssicherheit nachhaltig zu stärken.
Juni 2026
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30.09.2026
Im Rahmen des niedersächsischen Landesprogramms für Demokratie und Menschenrechte können sich Vereine, Initiativen, Kommunen und Organisationen aus Niedersachsen für kostenfreie Diversity-Trainings bewerben. Die Workshops für Gruppen mit 8 bis 12 Teilnehmenden vermitteln praxisnahes Wissen zu Diversität, Diskriminierung und Antirassismus und unterstützen dabei, Vielfalt im eigenen Arbeits- und Lebensumfeld zu stärken. Die Durchführung erfolgt zwischen Juni und September 2026 durch qualifizierte Trainer*innen.
Da die Plätze begrenzt sind, wird eine frühzeitige Bewerbung empfohlen.
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07.10.2026
Das neue virtuelle Fortbildungsangebot „Rechts(staats)vermittlung“ digital“ richtet sich an Menschen aus den Bereichen Bildung und Soziales, an vermittlungsinteressierte Jurist:innen sowie an weitere Personen mit Interesse am Thema aus ganz Deutschland. In einem kompakten Webinar bietet die Stiftung Einblick in Themen, Methoden und Materialien für eine gelungene Rechts- und Rechtsstaatsvermittlung und bietet Raum für Fragen und Austausch.
Den Beginn macht der Vermittlungsbereich der Stiftung Forum Recht selbst. Wir werden unsere im Bildungskontext nutzbaren, zumeist kostenlos abrufbaren Materialien vorstellen und Tipps zu ihrer Nutzung geben. Außerdem gehen wir kurz auf unsere Angebote für Gruppen und für Multiplikator:innen ein und freuen uns auf Fragen und einen interdisziplinären Austausch.
Juli 2026
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06.11.2026
Die Qualifizierung „Konflikte im kommunalen Kontext. Dynamiken verstehen. Ressourcen nutzen. Handlungssicherheit gewinnen.“ vermittelt in fünf Modulen grundlegende Kompetenzen für den professionellen Umgang mit Konflikten auf kommunaler Ebene. Teilnehmende lernen, Konfliktdynamiken frühzeitig zu erkennen, systemische Zusammenhänge zu analysieren und ihr Methodenrepertoire für eine strategische Bearbeitung zu erweitern. Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende und Verantwortungstragende aus Verwaltung und Politik sowie an zivilgesellschaftliche Akteur:innen aus den Bereichen Demokratieförderung, Integration und Gemeinwesenarbeit.
Aktuell können Sich noch bis zum 15.05.2026 für die Qualifizierung in Präsenz anmelden.
August 2026
Der Eintritt ist frei.
Die Werkstattreihe „Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit in digitalen Räumen: Dynamiken, Herausforderungen und Perspektiven“ bietet einen geschützten Rahmen für den fachlichen Austausch zu Intervention, Beziehungsarbeit und Qualitätssicherung in digitalen Kontexten. Im Fokus stehen die Diskussion bestehender Best-Practice-Ansätze sowie die Identifikation zentraler Herausforderungen, etwa in der Zusammenarbeit mit Plattformbetreibenden. Die phänomenübergreifenden Erfahrungen der Teilnehmenden werden mit externer Expertise zusammengeführt, um zentrale Spannungsfelder zu analysieren und konkrete Handlungsstrategien für die Praxis zu entwickeln.
Die Veranstaltung wird vom Interdisziplinäres Zentrum für Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung im Rahmen von dist[ex] durchgeführt.
September 2026
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31.03.2027
„Zukunftskompetenz KI“ ist eine praxisnahe Online-Fortbildungsreihe für pädagogische Fachkräfte in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahre. Die Fortbildung wird in zwei Durchgängen angeboten: von September 2026 bis März 2027 für schulische pädagogische Fachkräfte sowie von April bis Oktober 2027 für außerschulische Fachkräfte. Dank der Förderung durch die Sozialstiftung des Landkreises Darmstadt-Dieburg ist die Teilnahme kostenfrei.
Einblick in die Kursinhalte:
- Bewusstsein für digitale Medien sowie deren Chancen und Risiken
- Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und Handlungskompetenz im Umgang mit digitalen Medien
- Digitale Mündigkeit als Bestandteil demokratischer Teilhabe
In fünf Terminen und einer dreimonatigen Praxisphase setzen sich die Teilnehmenden praxisnah mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinander, lernen Projekte aus der Praxis kennen und entwickeln eigene Projektideen.
Die Veranstaltung ist auf 25 Teilnehmende begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen; die Anmeldefrist wurde verlängert, sodass eine Anmeldung auch über den Sommer hinweg möglich ist.
Die Fortbildung ist für hessische Lehrkräfte über die Lehrkräfteakademie akkreditiert. Lehrkräfte aus anderen Bundesländern sind ebenfalls willkommen und erhalten auf Wunsch eine Teilnahmebescheinigung.
Ausführliche Informationen zu Referierenden, Inhalten, Aufbau und Teilnahmebedingungen sind im Veranstaltungsflyer zu finden. Für Rückfragen steht das Organisationsteam unter jbw@ladadi.de zur Verfügung.
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04.09.2026
Der digitale Fachtag Herzsprung stellt das gleichnamige Präventionsprogramm und dessen Umsetzung in Niedersachsen vor. Die Adaption erfolgt durch den Landespräventionsrat Niedersachsen in Kooperation mit RADIX und dem Kinderschutzbund Niedersachsen. Im Mittelpunkt stehen die Einführung in das Programm, erste Erfahrungen aus der Praxis sowie Perspektiven für eine zukünftige Beteiligung von Kommunen, Landkreisen und Präventionsräten. Der Standort Braunschweig als erster Ausbildungsstandort gibt dabei Einblicke in die praktische Umsetzung und Zusammenarbeit.
Der Landespräventionsrat Niedersachsen lädt zum digitalen Fachtag Herzsprung ein. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellung des Präventionsprogramms, seine Umsetzung in Niedersachsen sowie Perspektiven für eine zukünftige Beteiligung von Kommunen, Landkreisen und Präventionsräten. Darüber hinaus gibt der Standort Braunschweig als erster Ausbildungsstandort praxisnahe Einblicke in die Zusammenarbeit und die Umsetzung des Programms. Die Adaption für Niedersachsen erfolgte durch den Landespräventionsrat Niedersachsen in Kooperation mit RADIX sowie dem Kinderschutzbund Niedersachsen.
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11.09.2026
Im Zentrum der Tagung stehen Bewegungen in pädagogischen Kontexten und in der erziehungswissenschaftlichen Migrations- und Rassismusforschung – verstanden als soziale, epistemische und politische Dynamiken von Transformation, Widerstand und Aushandlung. Migration wird dabei als vielschichtige Bewegung begriffen, die Zugehörigkeiten verändert und gesellschaftliche Ordnungen kontinuierlich herausfordert.
Die Tagung greift aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf, darunter das Erstarken autoritärer und rechtsextremer Kräfte sowie die Zunahme rassistischer, antisemitischer und antidemokratischer Positionen. Sie versteht sich als Raum für Austausch, Reflexion und die gemeinsame Weiterentwicklung wissenschaftlicher Perspektiven auf Bildung in der Migrationsgesellschaft.
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15.09.2026
Digitale Plattformen prägen zunehmend gesellschaftliche Debatten und beeinflussen, welche Inhalte sichtbar werden und wie über sie gesprochen wird. Algorithmische Logiken, emotionale Kommunikationsformen und digitale (Sub-)Kulturen tragen dazu bei, dass sich Diskurse verändern, Polarisierung zunimmt und gemeinsame Gesprächsräume unter Druck geraten.
Die KN:IX connect Fachtagung „Vom Algorithmus zur Ideologie?“ widmet sich diesen Entwicklungen mit einem besonderen Fokus auf Islamismus im digitalen Raum – auch jenseits offen extremistischer Inhalte. Im Zentrum stehen Fragen danach, wie Radikalisierungsdynamiken online entstehen, welche Rolle Plattformmechanismen spielen und wie islamistische Narrative in breitere digitale Debatten hineinwirken.
Die Veranstaltung verbindet wissenschaftliche Analysen mit praxisorientierten Perspektiven und diskutiert Ansätze zur Stärkung von Diskursfähigkeit und zur wirksamen Prävention von Radikalisierung. Eingeladen sind Fachkräfte aus Präventionsarbeit, Schule und Jugendhilfe, politischer Bildung, Wissenschaft, Verwaltung sowie weitere Interessierte.
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17.00.2026
Die Fortbildung „Together for Tolerance – Gemeinsam Schule gestalten“ vermittelt Mitarbeitenden an weiterführenden Schulen in Niedersachsen praxisnahe Ansätze zur Förderung eines respektvollen Miteinanders und einer aktiven Schulkultur. Das vom Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e. V. und der Universität Osnabrück entwickelte Präventionsprojekt unterstützt Jugendliche dabei, gemeinsam Aktionen für mehr Dialog, Zusammenarbeit und Zusammenhalt an ihrer Schule zu entwickeln. Die kostenfreie Fortbildung vermittelt dafür die notwendigen Kenntnisse und Instrumente, um das Projekt erfolgreich im Schulalltag umzusetzen.
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24.11.2026
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30.10.2026
Die dreiteilige Fortbildungsreihe „Antisemitismus und Rassismus - Lernen, Verstehen, Handeln“ richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Schule, außerschulischer Bildung und Sozialer Arbeit. In den Modulen werden Grundlagen zu Antisemitismus und Rassismus, rassismus- und antisemitismuskritische Bildungsarbeit sowie der Umgang mit dem Nahostkonflikt in pädagogischen Kontexten behandelt. Ziel ist es, Handlungssicherheit zu stärken, eine reflektierte professionelle Haltung zu entwickeln und den konstruktiven Umgang mit Konflikten, Emotionen und gesellschaftlichen Spannungsfeldern zu fördern.
Die Fortbildungsreihe findet in drei Modulen im Zeitraum vom 17. September bis 30. Oktober 2026 in Hannover statt, und ist kostenfrei.
Anmeldeschluss ist der 30.08.2026
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24.09.2026
Der Fachtag „Zwischen Sicherheit und Unsicherheit: Spannungsfelder in der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit“ widmet sich den Herausforderungen und Widersprüchen, die die Arbeit im Kontext von (extrem) rechter, religiös begründeter oder verschwörungsideologischer Radikalisierung prägen. Im Austausch zwischen Forschung und Praxis werden unterschiedliche Verständnisse von Sicherheit und Unsicherheit sowie deren Bedeutung für Beratung, Fallarbeit, Sicherheitsbehörden, Justiz und Wissenschaft diskutiert. Ziel der Veranstaltung ist es, aktuelle fachliche Entwicklungen, innovative Ansätze und bewährte Methoden sichtbar zu machen und einen multiprofessionellen Raum für Reflexion und Lernen zu schaffen.
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24.09.2026
Call for Papers & Save the Date
Demokratieschutz durch Verbote? Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Maßnahmen gegen die extreme Rechte
Der Aufstieg der extremen Rechten und ihre wachsende politische Einflussnahme werfen grundlegende Fragen nach den Instrumenten einer wehrhaften Demokratie auf. Besonders kontrovers diskutiert wird aktuell, ob Parteiverbote – etwa gegen die AfD – ein geeignetes Mittel zum Schutz von Demokratie und Minderheiten darstellen. Weniger umstritten, aber bislang deutlich weniger erforscht, sind Vereinsverbote als staatliches Instrument gegen rechtsextreme Strukturen.
Die Tagung „Demokratieschutz durch Verbote?“ widmet sich der Frage, welche Wirkungen Parteien-, Vereins- und andere Verbote tatsächlich entfalten, wo ihre Grenzen liegen und wie sie im Zusammenspiel mit weiteren staatlichen und zivilgesellschaftlichen Maßnahmen einzuordnen sind. Diskutiert werden rechtliche, politische, gesellschaftliche und historische Perspektiven auf Verbotspraxis und Demokratieschutz.
Die Tagung findet am 24. September 2026 an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt und bildet zugleich den Abschluss des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Forschungsprojekts VerRexVer – Zur Wirkung von Verboten gegen rechtsextreme Vereinigungen, durchgeführt an der HWR Berlin und der Hochschule Düsseldorf.
Im Rahmen eines Call for Papers sind Fachwissenschaftler:innen insbesondere aus den Sozial-, Rechts-, Politik-, Kultur-, Medien- und Erziehungswissenschaften eingeladen, sich mit einem 20-minütigen Vortrag zu beteiligen. Abstracts (max. 1.000 Wörter zzgl. Kurzvita) können bis 28. Februar 2026 eingereicht werden.
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01.10.2026
Die DeBUG 2.0-Kontaktstellen Süd und Nord-West setzen ihre Online-Veranstaltungsreihe zur Partizipation in Unterkünften für geflüchtete Menschen mit zwei weiteren Modulen fort. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Beteiligungsansätze für Menschen mit besonderen Schutzbedarfen und richtet sich an Mitarbeitende und Leitungskräfte in Unterkünften für geflüchtete Menschen, kommunalen und Landesbehörden sowie Beratungsstellen.
Teil 3 widmet sich der bedarfsgerechten Beteiligung von Kindern, Menschen mit Behinderungen und LGBTQIA+-Personen. Teil 4 beleuchtet, wie Beteiligung zum Gewaltschutz in Unterkünften beitragen kann und welche Rolle Leitungen und Verwaltungen bei der Entwicklung von Schutzkonzepten, der Bedarfsermittlung und der Gestaltung partizipativer Strukturen übernehmen.
Die kostenfreie Veranstaltungsreihe Eine Teilnahme ist auch ohne den Besuch der vorherigen Module möglich.
Oktober 2026
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25.10.2026
Das Programm der Studienreise für Multiplikator:innen bietet Fachvorträge, Austauschformate und ermöglicht den Besuch von Einrichtungen vor Ort, z. B. des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg, der Europäischen Kommission in Brüssel oder des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. Die Studienreise soll die Teilnehmenden dazu befähigen, in ihren Wirkungskreisen, etwa in der Lehre oder der Medienberichterstattung, eine informierte Auseinandersetzung zu aktuellen Fragen von Recht und Rechtsstaat anzustoßen und zu moderieren.
Unterkünfte für geflüchtete Menschen stehen vor großen Herausforderungen: Personelle Engpässe, komplexe Unterstützungsbedarfe sowie rechtliche und politische Veränderungen – unter anderem im Zuge der GEAS-Reform – verändern die Rahmenbedingungen für wirksamen Gewaltschutz. Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Leitungskräfte aus Unterkünften für geflüchtete Menschen, Trägervertretungen, kommunale Verantwortliche, Fachberatungsstellen, psychosoziale Dienste sowie weitere Akteur*innen aus Praxis, Verwaltung und Politik. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Der bundesweite Fachtag beleuchtet, wie sich diese Entwicklungen auf Gewaltschutzstrukturen in Unterkünften auswirken und welche Handlungsmöglichkeiten unter den aktuellen Bedingungen bestehen. Im Mittelpunkt stehen fachliche Einordnungen, Praxisperspektiven und der Austausch über tragfähige Lösungen.Das Programm umfasst eine Keynote, eine Podiumsdiskussion, praxisorientierte Workshops sowie Fachimpulse zu stabilen Schutzstrukturen und bietet Raum für Vernetzung und kollegialen Austausch.
November 2026
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03.12.2026
ufuq.de bietet auch 2026 eine bundesweite Online-Fortbildung für Trainerinnen, Multiplikatorinnen und Fachkräfte aus Bildungs-, Jugend- und Präventionsarbeit an. An drei ganztägigen Terminen (5. und 19. November sowie 3. Dezember 2026) werden aktuelle Entwicklungen im Themenfeld Islam, antimuslimischer Rassismus und Islamismus sowie deren Bedeutung für die pädagogische Praxis behandelt. Neben fachlichen Impulsen stehen der Austausch anhand von Fallbeispielen, praxisnahe Methoden und Handlungsmöglichkeiten für die universelle Präventionsarbeit im Mittelpunkt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro, Bewerbungen sind bis zum 14. August 2026 möglich.
Digitale Gewalt und Desinformation stellen Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor große Herausforderungen. Der Aktionstag „Online nicht allein – Vernetzt gegen digitale Gewalt und Desinformation“ bietet Raum für Austausch, Vernetzung und praxisnahe Impulse zum Umgang mit diesen Entwicklungen. Die Veranstaltung gliedert sich in verschiedene thematische Programmpunkte, die ganztägig oder auch einzeln besucht werden können.
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind jedoch begrenzt. Ein Livestream ist nicht vorgesehen.
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28.11.2026
Unter dem Motto „Perspektiven Verbinden. Wissen teilen.“ lädt das erste Bundesforum Rechts- und Rechtsstaatsvermittlung Akteur:innen aus allen Bereichen der Rechtspflege, Bildung, Sozialen Arbeit, Wissenschaft, Journalismus und Politik nach Leipzig ein. Gemeinsam wollen wir darüber diskutieren, Recht und Rechtstaat – das Rückgrat unserer demokratischen Gesellschaft – so vermittelt werden können, dass sie für alle verständlich und anschlussfähig werden. Im Mittelpunkt stehen transdisziplinärer Austausch und praktische Lösungen: In Impulsvorträgen, Workshops und einem Barcamp werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt, drängende Themen, und wissenschaftliche Erkenntnisse diskutiert sowie innovative Methoden erprobt. Noch bis zum 28. Juni können Interessierte im Rahmen eines Call for Contributions einen eigenen Beitrag einreichen. Unabhängig von einer eigenen Einreichung ist die Anmeldung zur Teilnahme ab dem 1. Juni geöffnet.
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03.12.2026
Die Fortbildung „LOVE-Storm Trainer*in 2026“ richtet sich an erfahrene Pädagoginnen und Trainerinnen, die Online-Rollenspiele gegen Hass im Netz in ihre Bildungsarbeit integrieren möchten. Vermittelt werden praxisnahe Methoden zur Förderung digitaler Zivilcourage, zur Deeskalation von Online-Konflikten sowie zum Einsatz des LOVE-Storm-Trainingstools. Die Ausbildung umfasst vier Präsenztage, eine begleitete Praxisphase und schließt mit einem Zertifikat ab.
Bewerbungen bis zum 31. August 2026 sind kostenfrei, danach wird eine Teilnahmegebühr erhoben.





