Veranstaltungen

September 2021

01.04.2021
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01.09.2022
Online
Oeins
Im November hatten oeins und Radio Globale in Zusammenarbeit mit vielen Kooperationspartner*innen mit den Aktionswochen gegen Diskriminierung – für mehr Toleranz und Respekt ein umfangreiches Programm im Radio und TV gesendet. Aufgrund der guten Resonanz und der vielen Nachfragen sind die Beiträge nun als Online-Ausstellung zeitunabhängig zu lesen, hören oder sehen.

August 2021

01.08.2021
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30.11.2021
Online
Online-Fortbildungen
PLAN International Deutschland und Papilio
Fluchterfahrungen stellen für Kinder ein enormes Entwicklungsrisiko dar. Oft müssen nicht nur belastende Erlebnisse verarbeitet, sondern auch völlig neue Lebensumstände bewältigt werden. Umso wichtiger ist es, geflüchteten und zugewanderten Kindern in Kindergärten eine sichere und für die weitere Entwicklung bestmögliche Betreuung zu ermöglichen. Um dazu beizutragen, bieten wir im Rahmen unseres Projektes „Gemeinsam stark für den Start“ gemeinsam mit Papilio gGmbH und der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport kostenfreie Online-Fortbildungen zur kultursensiblen Erziehung für Kitas an.

12.08.2021
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08.10.2021
Online
Online-Qualifizierungskurs
Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp)

Der Kurs vermittelt ein Handlungskonzept zum Umgang mit Phänomenen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) und des Rechtsextremismus in der Jugendarbeit sowie zur Gestaltung partizipativer und diversitätsbewusster Jugendräume. Das Handlungskonzept wurde im Rahmen eines Modellprojekts gemeinsam mit Praxispartner*innen und Wissenschaftler*innen entwickelt und erprobt. Anhand eines 5-stufigen Interventionsplans und praktischer Beispiele der Teilnehmenden können situationsgerechte Strategien entwickelt werden, um präventiv, aber auch durch konkrete Interventionen abwertenden, menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen bzw. rechtsextremen Äußerungen im eigenen Arbeitsfeld zu begegnen.


Die Module finden im 14-tägigen Turnus jeweils donnerstags und freitags online per Zoom statt. Inhalte werden in Inputs, gemeinsamen Diskussionen, Breakout-Sessions (Kleingruppenarbeit) sowie Einzelarbeit (Heimlektüre) vermittelt. Zusätzlich wird es einen online-Kursraum geben, in dem Literatur, Materialien, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt werden. Ein Teilnahmezertifikat wird ausgestellt.


September 2021

10.09.2021
-
31.12.2021
Niedersachsen
Multiplikator*innen-Schulung
Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. - VNB

Gesellschaftliche Vielfalt ist heutzutage Normalität und prägt alle Bereiche unseres Zusammenlebens. Vielfalt bedeutet, dass Menschen unterschiedlicher Sprachen, Geschlechter, Hintergründe und sexueller Lebens- und Liebesformen in einer Gesellschaft zusammenleben.

Dieser Vielfalt in den verschiedenen Arbeitskontexten mit Jugendlichen gerecht zu werden, ist nicht immer einfach. Häufig begegnen uns im Alltag verschiedene Formen von Diskriminierung wie z.B. Rassismus oder Sexismus. Viele Institutionen sind zudem noch nicht auf die gesellschaftliche Vielfalt eingestellt und verhindern dadurch, dass sich Menschen aktiv am gesellschaftlichen Leben beteiligen können. Auch in schulischen Kontexten finden sich kaum Bildungsangebote zu den Themen Diskriminierung und Diversität, wodurch junge Menschen wenig darüber lernen, wie man sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen kann.

Du bist im engeren oder weiteren Sinne in der Jugendarbeit tätig und hast Lust, Dich zur Trainer*in der politischen Bildungsarbeit weiterzubilden? Dann bewirb Dich für die Multiplikator*innen-Schulung „Vielfalt gemeinsam gestalten“.


10.09.2021
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16.12.2021
Hiltenspergerstraße 76, 80796 München
Qualifizierungskurs
Caritas Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement
Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen stehen schwerstkranken und sterbenden Menschen ehrenamtlich zur Seite, entlasten und unterstützen Angehörige, stehen als Gesprächspartner zur Verfügung, begleiten beim Spaziergang, Arztbesuch oder Einkauf, sie lesen vor, hören zu, helfen im Alltag, sind einfach da und haben Zeit, halten mit aus. Ziel der Interkulturellen Hospizbegleitung ist es, Sterbenden mit Migrationshintergrund eine kultursensible Hospizbegleitung zu ermöglichen. Die Qualifizierung richtet sich an Interessierte mit eigener Migrationserfahrung, die als Kultur- und Sprachmittler*innen Patient*innen und ihre An- und Zugehörigen begleiten und als Multiplikator*innen für die Hospizidee tätig sein wollen.

22.09.2021
Online
Webinar
Cutting Crime Impact (CCI)

High Impact Crime (HIC) such as violent assault, robbery and burglary impact negatively on citizens and their communities. As part of the EU funded Cutting Crime Impact project (www.cuttingcrimeimpact.eu) a comprehensive, problem-oriented approach to HIC has been developed in the Netherlands by the national police, ministry, municipalities and a private research and consultancy bureau. This approach is called ProHIC. It provides methods and solutions to address HIC through a detailed manual, support materials and evidence-based ‘pearls of knowledge’ all available on www.ProHIC.nl.

The approach outlines a practical process for police, local authorities, residents and entrepreneurs to tackle High Impact Crime together. It starts with a thorough analysis of the problem by all stakeholders to determine precisely what the problem is, before deciding on the appropriate intervention. Defining and analysing the problem is key to the efficacy of a collaborative solution. ProHIC guides the stakeholders through the collaborative process from problem identification (scanning and analysis) to developing an action plan and evaluating it. It supports the police, relevant local and national authorities, residents and businesses to reduce and, where possible, prevent these crimes from happening.  

Speakers:

Armando Jongejan MSc studied at the University of Amsterdam. Armando Jongejan started working at the National Police of the Netherlands as a project, process, information and innovation manager. Today he is head of a Business Intelligence Division. Since 1995 he is involved with Crime Prevention Through Environmental Design. He has presented at numerous European and USA CPTED seminars and conferences and has written several international articles about the Dutch Police Label Secure Housing.

Paul van Soomeren is founder of the Amsterdam based research and consultancy bureau DSP (www.DSP-groep.eu). Paul van Soomeren worked at the national Bureau of Crime Prevention in the Netherlands for several years and is considered an international expert in Crime Prevention, specifically in Crime Prevention through Environmental Design (CPTED). At the moment Paul van Soomeren works on standardisation of CPTED and participates in the projects like Secu4All, the European Urban Agenda and Cutting Crime Impact.

Zur Anmeldung


23.09.2021
Online
Online-Seminar
VHS Duisburg
Haben Sie schon gehört? Corona ist eine Erfindung von Bill Gates, den Klimawandel gibt es nicht und Baron Rothschild frisst Kinder. Solche und weitere obskure Verschwörungstheorien kursieren im Internet. Sie haben Hochkonjunktur, verbreiten sich mithilfe von Fake News und transportieren antisemitische Vorstellungen.
In diesem Tagesworkshop vermitteln wir Ihnen, wie Sie Fake News erkennen und Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Sie lernen, Verschwörungstheorien aufzudecken bzw. zu entlarven und erfahren, warum Verschwörungstheoretiker so oft mit dem Finger auf Jüdinnen und Juden zeigen.
Die Vermittlung von Medienkompetenz als auch die Sensibilisierung für Fake News, Antisemitismus und Verschwörungstheorien sind wesentliche Ziele dieses interaktiven und methodenreichen Online-Workshops.
Das Seminar richtet sich sowohl an Jugendliche als auch an ehren- und hauptamtliche Fachkräfte.

28.09.2021
-
29.09.2021
Online
Online-Basisschulung
Deutscher Volkshochschul-Verband e.V.

Das zweitägige Veranstaltungsformat gibt Einblick in das vielfältige Arbeitsfeld der Radikalisierungsprävention und vermittelt Grundlagen zur Präventionsarbeit. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden außerdem Methoden und Übungen für den Einsatz im vhs-Kurskontext erarbeitet und getestet. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zielgruppe der Veranstaltung sind vhs-Mitarbeiter*innen, Respekt Coaches und Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe.


28.09.2021
Online
Webinar
Migration und Sicherheit in der Stadt, migsst

Welchen Einfluss haben Medienberichterstattung und Soziale Medien auf ein gutes und sicheres Zusammenleben in der Stadt und in Quartieren der Vielfalt? Wie könnte eine gute Medienkommunikation aussehen und wie können städtische Akteure ihre Kommunikation in und mit ethnisch pluralen Gemeinschaften verbessern? Das durch das BMBF geförderte Forschungsprojekt Migration und Sicherheit in der Stadt (migsst) beschäftigt sich in zwei Teilprojekten mit Fragen von Kommunikation und Mediennutzung in Stadtvierteln, in denen viele Menschen mit Migrationserfahrung leben. Im Vordergrund steht die Rolle von Medien für eine gelingende Kommunikation über die Stadtviertel und innerhalb der Quartiere, wenn es z. B. um Behördenkommunikation geht oder die Partizipation der Bewohnerinnen und Bewohner an den Belangen ihres Viertels. In diesem Zusammenhang ist die These leitend, dass Medien und Kommunikation eine integrierende Wirkung entfalten können und für Sicherheit und Sicherheitswahrnehmung im Quartier eine zentrale Rolle spielen.

In diesem zweiten Prävinar der zweiteiligen Reihe werden die Ergebnisse dieser Teilprojekte zur Kommunikation und Mediennutzung vorgestellt.
Zur Projektwebsite:

Referierende:

  • PD Dr. Jessica Heesen (Eberhard Karls Universität Tübingen, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften)
  • Prof. Dr. Stefan Jarolimek (Deutsche Hochschule der Polizei, Fachgebiet Kommunikationswissenschaft)

30.09.2021
Online
Online-Workshop
ARBEITSKREIS "SOCIOLOGY OF THE FAR RIGHT"

In dem Workshop soll sich mit den (fehlenden) Kenntnissen zur Entwicklung des Rechtsextremismus in Deutschland auseinandergesetzt und über die Rolle diskutiert werden, welche die Soziologie dabei einnehmen könnte. Damit stehen die Gefährdungen der Gesellschaft ebenso im Fokus der Veranstaltung wie die Herausforderungen, die sich daraus für das Fach ergeben. Denn obwohl Rechtsextremismus die Frage nach sozialer Ordnung und gesellschaftlichen Verträgen akut aufwirft, spiegelt die Soziologie den gesellschaftlichen Umgang mit ihm bislang eher wieder als seine gesellschaftliche Hervorbringung und (fehlende) Aufarbeitung zu reflektieren. Dies macht sich v. a. auf den Ebenen der soziologischen Be-griffskonzeptionen und Theorien, der methodologischen Reflexionen und des tatsächlichen Wissens (etwa zum Rechtsterrorismus), der curricularen, akademischen und beruflichen Infrastruktur sowie schließlich beim Verhältnis bemerkbar, das die Soziologie zum NS(U) (nicht) einnimmt.

Mit diesen Strängen soll sich im Rahmen des Arbeitskreises "Sociology of the far right" befasst werden, zu dessen Gründung der Workshop beitragen soll. Die Veranstaltung stellt somit einen ersten Schritt der Öffnung des beim 40. DGS-Kongress 2020 über eine Ad hoc-Gruppe gestarteten AKs für und in eine größere Fachöffentlichkeit dar. Sie steht interessierten Kolleg*innen (nicht ausschließlich!) der Soziologie nach Anmeldung offen und soll vor allem eine weitere konzeptionelle, methodologische, theoretische sowie strukturelle Bestandsaufnahme ermöglichen.


Oktober 2021

07.10.2021
-
08.10.2021
Online
Fachkonferenz
Arbeitsmarktmentoren Sachsen, Arbeit&Leben Sachsen

Zuwanderung ist eine Chance, aber auch eine Herausforderung für Deutschland. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist die Bundesrepublik heute auch auf Immigration angewiesen, um den Fachkräftebedarf der Wirtschaft und die Kosten der Sozialsysteme zu decken. Gleichzeitig hatten insbesondere bei der Flüchtlingskrise von 2015/16 viele Einheimische den Eindruck, dass der gesellschaftliche Wandel sich zu schnell vollzieht und dass die eigene Kultur dabei verloren geht. In extremen Fällen führte dies zu Nationalismus und Rassismus.

Politik und Gesellschaft stehen daher vor der Aufgabe, Zugewanderte kulturell, sozial und wirtschaftlich zu integrieren, um die Chancen der Zuwanderung zu nutzen und gleichzeitig den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bewahren. Die Integration in Ausbildung und Arbeit spielt dabei eine wesentliche Rolle, weshalb sich die Konferenz speziell diesem Thema widmet.

Es gibt mehrere Communities die sich mit dem Thema der Arbeitsmarktintegration Zugewanderter beschäftigen. Politische Akteure erlassen Gesetze und Förderprogramme um den Einstieg Zugewanderter in Ausbildung und Arbeit zu erleichtern. Öffentliche Verwaltungsstrukturen und Projektträger suchen nach Lösungen, um diese Maßnahmen bestmöglich in die Tat umzusetzen. Wissenschaftler beschäftigen sich mit Arbeitsmarktintegration nicht nur quantitativ durch Umfragen und Datenanalysen, sondern auch qualitativ und kritisch.

Jede dieser Communities beschäftigt sich mit dem Problem der Arbeitsmarktintegration in ihrem eigenen Umfeld. Berührungspunkte existieren nur punktuell und selten bietet sich die Möglichkeit, über Maßnahmen, Erfolge und Herausforderungen zu reflektieren. Wenn bei Praktikern überhaupt Kontakt zu Wissenschaftlern besteht, dann meist beim Hören eines Vortrages zu statistischen Auswertungen von Daten der Agentur für Arbeit. Schnittstellen zur qualitativen Migrationsforschung, oder gar zu kritischen Ansätzen existieren kaum. Ziel der Konferenz ist es, die Communities zusammenzubringen und ihnen ein Austauschforum zu bieten.


14.10.2021
Mansfelder Str. 56 06108 Halle (Saale)
Fachtag
Kompetenzstelle Eltern und Rechtsextremismus

Ein Kind trägt in der Grundschule ein T-Shirt mit der Aufschrift „Kleiner Germane“. Ein Vater organisiert rechte Liederabende und engagiert sich in der Elternvertretung. Ein Mädchen erzählt der Schulsozialarbeiterin von ihrem Ferienaufenthalt im Zeltlager des „Sturmvogels“. Angesichts dieser Beispiele sind pädagogische Fachkräfte mit vielfältigen Fragen konfrontiert: Istdie Familie tatsächlich rechtsextrem? Ist das Privatsache? Wie kann ich den Eltern Grenzen aufzeigen und gleichzeitig die Beziehung zu den Kindern aufrechterhalten? Wie ist es um das Wohl des Kindes bestellt? Wie können wir im Kollegium mit dem Thema Rechtsextremismus umgehen? Wie kann ich Einrichtungen im demokratischen Wirken stärken? Der Fachtag am 14. Oktober 2021 unterstützt pädagogische Fachkräfte darin, einen handlungssicheren Umgang mit diesen Fragen zu finden. Die Vorträge und Workshops informieren und sensibilisieren zu Besonderheiten des Aufwachsens in extrem rechten Elternhäusern im Spannungsfeld zwischen Kindeswohl und Elternrecht.

Der Fachtag in Halle (Saale) richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus der Sozialen Arbeit, Kinder-, Jugend-, Familienhilfe und -beratung sowie frühkindlicher Bildung, an Lehrer*innen, Studierende und alle weiteren Interessierten.


15.10.2021
Online
Online-Workshop
Amnesty Academy, ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit

In diesem Online-Training setzen wir uns intensiv mit den Themen Identität, Vielfalt, Eigen- und Fremdzuschreibungen und Diskriminierung auf individueller Ebene auseinander. Gemeinsam werden Unterschiede thematisiert, eigene und fremde Vorurteile reflektiert und Strategien im Umgang mit Vielfalt erarbeitet – ohne Zeigerfingermoral!

Themen:

  • Wie wirkt sich Diskriminierung auf Einzelne aus?
  • Was ist meine Identität und mein Umgang mit Gruppenzugehörigkeit?
  • Was bedeutet Vielfalt?
  • Welche Relevanz haben Unterschiede?
  • Wie kann ich mit Unterschieden positiv umgehen und „Vielfalt“ als positiven Wert in meinem (Arbeits-)alltag fördern?

18.10.2021
Online
Online Fortbildung
Albatros gGmbH, Projekt Dezentrale Beratungsund Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften
Veranstaltung der Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften (DeBUG).
Weitere Informationen zum Projekt:

29.10.2021
-
31.10.2021
Johannes-Albers-Allee 3, 53639 Königswinter (bei Bonn)
Tagung
forumZFD

Spätestens seit dem Mord an George Floyd in den USA und den darauf folgenden Protesten der Black-Lives-Matter-Bewegung wird auch in der deutschen Mehrheitsgesellschaft verstärkt über Rassismus debattiert. Das gilt auch für die Friedens- und Entwicklungsarbeit.  Bei der Aktionstagung wollen wir uns (selbst-)kritische Fragen stellen: Gibt es eine ‚weiße‘ Vorstellung von Frieden und Entwicklung? Wie wirkt das koloniale Erbe in Friedens- und Entwicklungsprojekten bis heute nach? Und wie können wir alle dazu beitragen, rassistische Strukturen und Denkmuster zu überwinden?

Die Aktionstagung 2021 des forumZFD gibt Denkanstöße und ermutigt dazu, in offener Atmosphäre zu lernen. Sie zeigt Möglichkeiten auf, unser eigenes Engagement für Frieden, Entwicklung und die Eine Welt anti-rassistisch zu gestalten. Die Tagung bietet einen geschützten Raum zum Austausch und zum Voneinander Lernen: für Menschen mit unterschiedlichen Wissensständen zum Thema Rassismus, für weiße Menschen ebenso wie für Menschen, die von Rassismus betroffen sind.


30.10.2021
Online
Online-Workshop

Wie können Geflüchtete dabei unterstützt werden, wieder Gestalter*innen ihrer Belange und Umgebung zu werden? Und wie kann eine Unterstützung auf Augenhöhe gelingen?
Im Workshop werden sowohl der Begriff als auch der Anspruch von Empowerment thematisiert, Hindernisse erörtert, gute Beispiele gesammelt sowie die Arbeit der Flüchtlingshilfe Sprockhövel als Good Practice-Beispiel vorgestellt.


Im Rahmen des Workshops erhalten Sie außerdem Tipps und Anregungen, wie Sie Ihre Arbeit auch in Pandemie-Zeiten aufrechterhalten können.


Schließlich können eigene Vorhaben und Projekte mit Blick auf eine stärkere Beteiligung und das Empowerment von Geflüchteten konzipiert und optimiert werden.
Dieses Seminar richtet sich an ehren- und hauptamtliche Kräfte in der Arbeit mit Neuzugewanderten.


30.10.2021
Online
Online-Seminar
VHS Duisburg
Wie können Geflüchtete dabei unterstützt werden, wieder Gestalter*innen ihrer Belange und Umgebung zu werden? Und wie kann eine Unterstützung auf Augenhöhe gelingen?
Im Workshop werden sowohl der Begriff als auch der Anspruch von Empowerment thematisiert,
Hindernisse erörtert, gute Beispiele gesammelt sowie die Arbeit der Flüchtlingshilfe Sprockhövel als Good Practice-Beispiel vorgestellt.
Im Rahmen des Workshops erhalten Sie außerdem Tipps und Anregungen, wie Sie Ihre Arbeit auch in Pandemie-Zeiten aufrechterhalten können.
Schließlich können eigene Vorhaben und Projekte mit Blick auf eine stärkere Beteiligung und das Empowerment von Geflüchteten konzipiert und optimiert werden.
Dieses Seminar richtet sich an ehren- und hauptamtliche Kräfte in der Arbeit mit Neuzugewanderten.

November 2021

04.11.2021
Online
Onlineworkshop
Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. - VNB

Die Lebenslagen von geflüchteten Männern* sind vielfältig; genauso wie ihre Erwartungen und Hoffnungen für ihre Zukunft in Deutschland. Viele der Männer* haben hohe Eigenerwartungen und wollen selbstermächtigt handeln. Doch oftmals sind die Hürden für den selbstständigen Aufbau einer Zukunft durch Ausbildung, Beruf und Familiengründung hoch. Die Eigenerwartungen an „Männlichkeit“ können dann (zu) hoch sein und zu Verunsicherungen führen.

Viele Ehrenamtliche fragen sich, wie sie die Männer* bei ihren Unsicherheiten und Suchbewegungen orientierend begleiten und beraten können. Und welche Rolle kann es eigentlich im ehrenamtlichen Engagement spielen, selbst beispielsweise als Mann* oder Frau* von den Männern* gelesen zu werden?

Der Workshop bietet für Ehrenamtliche zu diesen und weiteren Fragen ein Forum zum Austausch. Praxis- und Methodenbeispiele geben Impulse und Antworten, wie das ehrenamtliche Engagement männlichkeits*kritisch und -sensibel zugleich gestaltet werden kann.


10.11.2021
-
11.11.2021
Online
Online-Fachtag
BAG RelEx
Versicherheitlichung ist ein Thema, das in diversen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit und Politischen Bildung seit Jahren diskutiert und kritisch hinterfragt wird. Speziell in der Präventionsarbeit von religiös begründetem Extremismus erhöht die gesamtgesellschaftliche Wahrnehmung und die mediale Berichterstattung den Druck auf die beteiligten Akteure aus Zivilgesellschaft, Sicherheitsbehörden und Politik jedoch noch einmal zusätzlich. Welche Auswirkungen hat der Sicherheitsdiskurs auf die beteiligten Organisationen und Institutionen? Wie und in welchem Rahmen kann die Zusammenarbeit in diesem Spannungsfeld gestaltet werden? Und vor allem, wie ist sie unter der Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen überhaupt realisierbar?

13.11.2021
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14.11.2021
Steinsche Gasse 26, 47051
Online-Seminar
VHS Duisburg

Projekte bestimmen mehr und mehr unsere professionelle als auch ehrenamtliche Arbeit im Team. Doch häufig laufen Projekte nicht so wie gewünscht. Das Lösen von Problemen kostet dann viel Zeit und Energie und drückt auf die Stimmung und Produktivität des Projektteams. Ein durchdachtes Projektmanagement und die passenden Methoden für das jeweilige Projekt können helfen, Schwierigkeiten im Vorfeld zu vermeiden und gelassener mit Unwegsamkeiten umzugehen.

In diesem kompakten Projektmanagement-Seminar eignen Sie sich in kürzester Zeit die hierfür nötigen Grundlagen und Werkzeuge an.
Sie lernen, wie Sie Projekte erfolgreich initiieren, planen, durchführen und abschließen. Klassische Projektmanagement-Tools wie bspw. die Projektcharta, der Projektstrukturplan und die Meilensteinplanung helfen Ihnen dabei, den Überblick zu behalten. Zudem sind Sie in der Lage, agile Methoden und Techniken zu nutzen, um flexibel auf Veränderungen reagieren zu können. Agiles Arbeiten muss man erfahren, daher werden die bekanntesten agilen Methoden "Scrum" und "Kanban" im Rahmen von Teamübungen simuliert.

Am Ende des Seminars sind Sie in der Lage, die für Ihre Projekte passenden Strategien zu entwickeln und bewusst Entscheidungen zu treffen - klassisch, agil oder auch kombiniert: hybrid.
Methoden und Techniken sind aber nur die halbe Miete im Projekt - daher wird im Seminar auch besonderer Wert auf die Teamarbeit, Projektleitung und den Umgang mit Konflikten gelegt. Der Workshop richtet sich insbesondere an Jugendliche und ehrenamtliche Akteure.


19.11.2021
Online
Online-Fortbildungen
Albatros gGmbH, Projekt Dezentrale Beratungsund Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften
Veranstaltung der Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften (DeBUG).
Weitere Informationen zum Projekt: