Veranstaltungen
April 2026
09.04.2026
-
05.06.2026
-
05.06.2026
Hannover
Schulungsreihe
Fachstelle vielgestaltig*2.0
In Hannover für Fachkräfte der Arbeitsfelder Migration, Gleichstellung und Teilhabe, aus der Bildungs- und Beratungsarbeit. Die Teilnehmer*innen-Anzahl ist auf 14 Personen begrenzt. Die Schulungsreihe ist in Niedersachsen anerkannt als Bildungsurlaub.
Diskriminierung erschwert unser tägliches Zusammenleben- und arbeiten in einer superdiversen Gesellschaft. Dabei sollen Zugangsbarrieren abgebaut und allen Personen die gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht werden. Gleichzeitig haben soziale Kategorien wie "Geschlecht", "Herkunft" oder "Religion" immer noch eine große Auswirkung auf die individuelle Biografie von Personen und limitieren oftmals ihre beruflichen Möglichkeiten und Teilhabechancen.
Wie kann das Thema Diskriminierung im beruflichen und privaten Umfeld besprochen und behandelt werden? Welche Möglichkeiten gibt es, verschiedenen Diskriminierungen entgegenzuwirken und neue Zugänge zu schaffen? Inwiefern spielen beispielweise Geschlechter- oder Klassenverhältnisse bei unseren täglichen Begegnungen oder in Teams eine Rolle?
In der Schulungsreihe werden die Teilnehmer*innen eingeladen, sich intensiv und selbstreflexiv mit dem Thema Diskriminierung zu beschäftigen und eine größere Handlungssicherheit in diesem Themenfeld zu erlangen. Es geht um die Entwicklung einer macht- und diskriminierungskritischen Perspektive. Der Fokus wird insbesondere auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie auf der Reflexion eigener Stereotype und Vorurteile liegen. Zudem bekommen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, diskriminierungskritische Handlungsmöglichkeiten zu erforschen und auf methodisch vielfältige Weise Empathie und eigene Standpunkte zu entwickeln.
Modul 1: Diversität, Diskriminierung und Klassismus: 9.-10. April
Modul 2: Sexismus und Rassismus: 12.-13. Mai
Modul 3: Praxistransfer und diskriminierungskritisch Handeln: 4.-5. Juni
Die Schulungsreihe ist in Niedersachsen anerkannt als Bildungsurlaub. Eine Anerkennung in anderen Bundesländern ist ggf. möglich.
Diskriminierung erschwert unser tägliches Zusammenleben- und arbeiten in einer superdiversen Gesellschaft. Dabei sollen Zugangsbarrieren abgebaut und allen Personen die gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht werden. Gleichzeitig haben soziale Kategorien wie "Geschlecht", "Herkunft" oder "Religion" immer noch eine große Auswirkung auf die individuelle Biografie von Personen und limitieren oftmals ihre beruflichen Möglichkeiten und Teilhabechancen.
Wie kann das Thema Diskriminierung im beruflichen und privaten Umfeld besprochen und behandelt werden? Welche Möglichkeiten gibt es, verschiedenen Diskriminierungen entgegenzuwirken und neue Zugänge zu schaffen? Inwiefern spielen beispielweise Geschlechter- oder Klassenverhältnisse bei unseren täglichen Begegnungen oder in Teams eine Rolle?
In der Schulungsreihe werden die Teilnehmer*innen eingeladen, sich intensiv und selbstreflexiv mit dem Thema Diskriminierung zu beschäftigen und eine größere Handlungssicherheit in diesem Themenfeld zu erlangen. Es geht um die Entwicklung einer macht- und diskriminierungskritischen Perspektive. Der Fokus wird insbesondere auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie auf der Reflexion eigener Stereotype und Vorurteile liegen. Zudem bekommen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, diskriminierungskritische Handlungsmöglichkeiten zu erforschen und auf methodisch vielfältige Weise Empathie und eigene Standpunkte zu entwickeln.
Modul 1: Diversität, Diskriminierung und Klassismus: 9.-10. April
Modul 2: Sexismus und Rassismus: 12.-13. Mai
Modul 3: Praxistransfer und diskriminierungskritisch Handeln: 4.-5. Juni
Die Schulungsreihe ist in Niedersachsen anerkannt als Bildungsurlaub. Eine Anerkennung in anderen Bundesländern ist ggf. möglich.





