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- Importierter Antisemitismus?
Das Arbeits- und Diskussionspapier „Importierter Antisemitismus?“ untersucht empirisch das in politischen Debatten häufig genutzte Narrativ des sogenannten importierten Antisemitismus. Auf Basis einer repräsentativen Befragung mit über 6.000 Teilnehmenden zeigt die Studie des DeZIM-Institut, dass antisemitische Einstellungen nicht auf Herkunft oder Religion reduziert werden können, sondern eng mit politischen Orientierungen, sozialem Umfeld und antimuslimischem Rassismus verknüpft sind.
- Verflechtungen der Ungleichheit
Ungleichheiten prägen Einkommen, Vermögen, Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Das Hintergrundpapier „Verflechtungen der Ungleichheit“ beleuchtet, wie sich unterschiedliche Formen von Ungleichheit gegenseitig verstärken und bis heute historisch wirksame Machtverhältnisse reproduzieren. Die von der Robert Bosch Stiftung veröffentlichte Analyse zeigt, warum Ungleichheit der gesamten Gesellschaft schadet, und diskutiert Ansätze, wie ihr auf systemischer Ebene begegnet werden kann.
- Zukunftsgerecht
Wie kann eine sozial-ökologische Transformation gerecht und verbindend gestaltet werden? Das Magazin „Zukunftsgerecht“ stellt neue Kooperationsansätze zwischen Gewerkschaften, Sozial-, Wohlfahrts- und Umweltverbänden vor und zeigt, wie gemeinsame Strategien politische Wirkung entfalten können. Die Publikation des Institut für ökologische Wirtschaftsforschung entstand im Rahmen eines Projekts zur sozial-ökologischen Transformation.
- Did Your Mum Not Hug You Enough? The Effects of Attachment Experience and Callous-Unemotional Traits on Catcalling Behavior in Men
Catcalling ist weit verbreitet und für Betroffene oft bedrohlich. Eine Studie des Fachbereichs Psychologie der Universität Salzburg zeigt, dass rund 90 % der befragten Männer angaben, im letzten Jahr mindestens einmal Frauen in der Öffentlichkeit sexuell anzüglich angesprochen zu haben. Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass frühe Bindungserfahrungen sowie Persönlichkeitsmerkmale wie Gefühlskälte und Empathiemangel das Risiko für Catcalling-Verhalten erhöhen. Die Studie unterstreicht Catcalling als strukturelles gesellschaftliches Problem und betont die Bedeutung sicherer Bindungen für eine gesunde soziale Entwicklung.
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