3i: Intimität, Identität, Ideologie: Sexualpädagogische Professionalisierung in der Radikalisierungsprävention

 

3i: Intimität, Identität, Ideologie: Sexualpädagogische Professionalisierung in der Radikalisierungsprävention

Das Modellprojekt „Intimität, Identität, Ideologie: Sexualpädagogische Professionalisierung in der Radikalisierungsprävention (3i)“ adressiert die bislang fachlich unterbelichtete Rolle von Sexualität, Geschlecht und Körperlichkeit in religiös begründeten Radikalisierungs- und Gewaltprozessen. Ziel ist es, Fachkräfte der tertiären Radikalisierungsprävention sowie angrenzender Arbeitsfelder für sexualitäts- und genderbezogene Dynamiken zu sensibilisieren, ihre Wahrnehmung in Fallkonstellationen zu stärken und ihre professionelle Handlungssicherheit auszubauen. Dafür entwickelt das Projekt praxisnahe und nachhaltig nutzbare Qualifizierungsformate, die sexualpädagogische und sexologische Perspektiven mit Ansätzen der Prävention und Intervention verbinden. Das Projekt wird in Kooperation der Hallesche Jugendwerkstatt gGmbH und der Vereinigung Pestalozzi gGmbH umgesetzt; das Teilprojekt der Vereinigung Pestalozzi gGmbH ist im Legato-Projektverbund angesiedelt und wird im Rahmen des KID durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert.

Kontakt

Anni Floto

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