Vorurteilsprävention in der Praxis

 

 

 

 

 

Kontaktmaßnahmen können die Basis für ein gutes und friedvolles Miteinander im direkten Umfeld oder innerhalb einer Gruppe schaffen. Sie sind zeitlich begrenzt und können nur ein Anstoß sein.

Gezielte Kontaktmaßnahmen bergen das Risiko negativer Erfahrungen und können vorhandene Konflikte und gegenseitige Vorurteile verschärfen. Dann zum Beispiel, wenn der Kontakt als Konkurrenz oder als Bedrohung erlebt wird, Begegnungen nicht auf Augenhöhe stattfinden und Projekte als Einbahnstraße von Gebenden und Nehmenden geplant sind.

Erfahrungen aus der Praxis und Erkenntnisse aus der Forschung belegen, wer sich über folgende Punkte im Klaren ist und diese bei Planung und Umsetzung eines Projekts berücksichtigt, kann diese Stolperfallen elegant umgehen.

Leitfragen: Wie sollte eine Kontaktmaßnahme konzipiert, geplant, umgesetzt werden, damit sie tatsächlich zum Abbau von Vorurteilen beiträgt? Wann ist eine Kontaktmaßnahme wirksam? Wann nicht?


In Kürze finden Sie an dieser Stelle Praxistipps und Handlungsempfehlungen für die Planung und Umsetzung von Kontaktmaßnahmen.