Veranstaltungen

August 2021

01.04.2021
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01.09.2022
Online
Oeins
Im November hatten oeins und Radio Globale in Zusammenarbeit mit vielen Kooperationspartner*innen mit den Aktionswochen gegen Diskriminierung – für mehr Toleranz und Respekt ein umfangreiches Programm im Radio und TV gesendet. Aufgrund der guten Resonanz und der vielen Nachfragen sind die Beiträge nun als Online-Ausstellung zeitunabhängig zu lesen, hören oder sehen.

01.08.2021
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30.11.2021
Online
Online-Fortbildungen
PLAN International Deutschland und Papilio
Fluchterfahrungen stellen für Kinder ein enormes Entwicklungsrisiko dar. Oft müssen nicht nur belastende Erlebnisse verarbeitet, sondern auch völlig neue Lebensumstände bewältigt werden. Umso wichtiger ist es, geflüchteten und zugewanderten Kindern in Kindergärten eine sichere und für die weitere Entwicklung bestmögliche Betreuung zu ermöglichen. Um dazu beizutragen, bieten wir im Rahmen unseres Projektes „Gemeinsam stark für den Start“ gemeinsam mit Papilio gGmbH und der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport kostenfreie Online-Fortbildungen zur kultursensiblen Erziehung für Kitas an.

06.08.2021
Online
Online-Seminar
Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften“ (DeBUG)

Der Umgang mit dem Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung stellt eine herausfordernde Situation für Mitarbeiter*innen in Unterkünften für Geflüchtete dar.
Dieses Online-Seminar soll Mitarbeiter*innen in ihrer Handlungssicherheit im Umgang mit diesem Thema stärken.
Zum einen geht es um das Erkennen von Gefährdungsmomenten für eine Kindeswohlgefährdung, zum anderen geht es um das Handeln auf der Grundlage der geltenden rechtlichen Grundlagen, wie zum Beispiel dem Bundeskinderschutzgesetz.
Kinderschutz im Kontext von Flucht und Migration erfordert zudem ein migrations- und kultursensibles Arbeiten mit den Familien.
Thematisiert werden auch die Kooperation mit den Eltern und ihren Kindern sowie die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt.

Eigene Fallbeispiele und Fragen können im Vorfeld gerne formuliert und anonymisiert per Mail eingesendet werden. Auch während des Seminars können über die Chatfunktion Fragen gestellt werden.


12.08.2021
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08.10.2021
Online
Online-Qualifizierungskurs
Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp)

Der Kurs vermittelt ein Handlungskonzept zum Umgang mit Phänomenen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) und des Rechtsextremismus in der Jugendarbeit sowie zur Gestaltung partizipativer und diversitätsbewusster Jugendräume. Das Handlungskonzept wurde im Rahmen eines Modellprojekts gemeinsam mit Praxispartner*innen und Wissenschaftler*innen entwickelt und erprobt. Anhand eines 5-stufigen Interventionsplans und praktischer Beispiele der Teilnehmenden können situationsgerechte Strategien entwickelt werden, um präventiv, aber auch durch konkrete Interventionen abwertenden, menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen bzw. rechtsextremen Äußerungen im eigenen Arbeitsfeld zu begegnen.


Die Module finden im 14-tägigen Turnus jeweils donnerstags und freitags online per Zoom statt. Inhalte werden in Inputs, gemeinsamen Diskussionen, Breakout-Sessions (Kleingruppenarbeit) sowie Einzelarbeit (Heimlektüre) vermittelt. Zusätzlich wird es einen online-Kursraum geben, in dem Literatur, Materialien, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt werden. Ein Teilnahmezertifikat wird ausgestellt.


19.08.2021
Online
Online-Fortbildung
Anne Frank Zentrum e.V

Wie kann ich mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen Lern- und Reflexionsprozesse über den »Nahen Osten« in Gang setzen und dabei der Komplexität des Themas gerecht werden? Wie kann eine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und mit der europäischen (Nahost-)Politik verbunden werden?

Das Lernmaterial »Fluchtpunkte. Bewegte Lebensgeschichten zwischen Europa und Nahost« zeigt anhand von sieben Lebensgeschichten Verflechtungen der deutschen und österreichischen Geschichte mit jener des arabisch-jüdischen "Nahen Ostens" auf. Der biografische Ansatz erleichtert Jugendlichen die Annäherung an die vielfältigen geschichtlichen Zusammenhänge und ermöglicht Diskussionen über geschichtliche und politische Prozesse sowie über Identitätsbilder und Geschichtserzählungen.
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte und Multiplikator*innen, die innerhalb oder außerhalb der Schule mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen ab 14 Jahren zu den Themen des Lernmaterials arbeiten wollen.


24.08.2021
Online
Flüchtlingsrat NRW e.V.

Für Jugendliche mit Fluchterfahrung sind Zugehörigkeit und Partizipation besonders bedeutend für die weitere Entwicklung.  Geprägt von Erlebnissen im Herkunftsland und fehlenden familiären Strukturen nimmt die Arbeit von Ehrenamtlichen als Vertrauenspersonen einen grundlegenden Stellenwert ein.

Welche Unterstützungsangebote haben Sie für Jugendliche als besonders hilfreich erlebt? Wie sieht die Lebenssituation Jugendlicher in Gemeinschaftsunterkünften aus? Wie können die Eingliederung in die Schule und ein erfolgreicher Schulverlauf gelingen? Was bleibt in Ihrer Arbeit herausfordernd? Wie kann eine Vermittlung in Freizeitangebote erfolgen und welche Hürden haben Sie dabei erfahren?


September 2021

01.09.2021
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03.09.2021
Alt-Moabit 99, 10559 Berlin
Fachtagung
Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention

"Rechtsextremismus lebt von Allianzen zwischen seinen Akteur*innen und sucht gezielt Anknüpfungspunkte in der Mitte der Gesellschaft. Die Querdenken-Bewegung zeigt erschreckende Bezüge zwischen ökologisch orientierten Kreisen und völkischen Siedler*innen, neue Allianzen zwischen Impfskeptiker*innen und Wissenschaftsleugner*innen verfestigen sich und oft fällt die Abgrenzung gegenüber demokratiefeindlichen Bewegungen aus. Als plurale und bunte Zivilgesellschaft brauchen auch wir starke und demokratische Allianzen: daher laden wir als Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention, kurz KompRex, für Anfang September nach Berlin zu unserer ersten Fachtagung ein, um uns mit allen Interessierten über die neuesten Entwicklungen im Rechtsextremismus auszutauschen sowie Ideen und Visionen für starke Allianzen in der Rechtsextremismusprävention zu schmieden.

Im Mittelpunkt stehen kluge Ideen und spannende Menschen: Vertreter*innen aus Kultur, Politik, Kirche, Gewerkschaften, Wissenschaft und natürlich der Rechtsextremismusprävention. Mit dabei sind Prof. Dr. Esther Lehnert, Gilda Sahebi, Franziska Schröter, Tijan Sila, Natascha Strobl und viele mehr."


06.09.2021
Weiterbildung
AK Training+Beratung GmbH

Die ak Training+Beratung GmbH verbindet Technik und Sprache in einem einzigartigen Weiterbildungsmodell:

• An jedem Unterrichtstag der Weiterbildung wird der handwerkliche Unterricht durch ein entsprechenden Unterricht in berufspraktischen Deutsch ergänzt. D.h. z.B. parallel zum Technik-Modul „Kabelfernsehtechnik“ findet das Sprachtraining „Kabelfernsehtechnik“ statt – und entsprechend bei allen anderen Modulen. Es geht darum die entsprechenden Begriffe in der deutschen Sprache zu erlernen und hier ein einheitliches Sprachniveau zu schaffen.
• So wird ein andauernder sprachlicher Lernfortschritt möglich, der Sie am Ende der Weiterbildung zu einem wertvollen Mitarbeiter macht – technisch wie sprachlich! Das tägliche Üben der Sprache unter berufspraktischen Bedingungen bereitet nicht nur optimal auf den Berufsalltag vor, sondern macht auch ein Vergessen der sprachlichen Fertigkeiten fast unmöglich.

Kursdauer 06. September 2021 - 29. April 2022
Unterrichtszeiten Montag bis Freitag – 08:30 bis 16:45 Uhr


08.09.2021
Fachhochschule Erfurt, Altonaerstr. 25
Fortbildung
Flüchtlingsrat Thüringen e.V.

Die Fortbildung beschäftigt sich mit den rechtlichen Grundlagen des Ausländerstrafrechtes und Abschiebehaftrechtes. Strafrechtliche Verurteilungen können oft auch weitreichende aufenthaltsrechtliche Folgewirkungen haben, deren Kenntnis für die Beratungspraxis wichtig ist. Gerade im Bereich der Abschiebungshaft ist oft nur wenig Zeit, um noch Rechtsmittel geltend zu machen. Deswegen kann eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Rechtsanwält:innen und Unterstützer:innen besonders wichtig sein, um die Rechte der Betroffenen zu wahren.

Zu den Schwerpunkten der Fortbildung zählen:

  • Überblick über die Straftatbestände im Ausländerrecht, insbesondere Strafbefehl wegen illegaler Einreise/ illegalem Aufenthalt
  • aufenthaltsrechtliche Folgewirkungen incl. Ausweisungsinteressen
  • Überblick über die verschiedenen Haftarten (Abschiebehaft, Ausreisegewahrsam, etc.) im Ausländerrecht und deren Rechtsgrundlagen
  • Rechte und Pflichten der Betroffenen, Rechtsmittelmöglichkeiten sowie Frage nach der Erforderlichkeit anwaltlicher Vertretung incl. Kosten
  • Chancen der Zusammenarbeit von Unterstützer:innen und Rechtsanwält:innen zur Wahrung der Rechte der Betroffenen

08.09.2021
Hörsaal A der Medizinischen Hochschule (MHH) Hannover
Fachtag
Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V.

Der Fachtag findet im Rahmen unseres Förderprojekts “Flucht-Trauma-Sucht” in Kooperation mit der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) statt und richtet sich an Akteure der Suchthilfe, Flüchtlingshilfe sowie den psychosozialen, psychotherapeutischen und psychiatrischen Versorgungsstrukturen.

Die folgenden Referent*innen werden aus ihren Projekten berichten und ihre Konzepte mit Anwendungsbezug für die Sucht- und Geflüchtetenhilfe vorstellen: 

  • “Trauma und Sucht – Konzepte/ Diagnostik/ Behandlung” – Prof. Dr. Ingo Schäfer, Leiter des Koordinierenden Zentrums für traumatisierte Geflüchtete (centra), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
  • “Suchtprävention für und mit Menschen mit Fluchterfahrung” – Markus Wirtz, Projektleitung, Landesverband Westfalen-Lippe, Koordinationsstelle Sucht

Zudem wird es die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion mit den Referent*innen geben. Sollte es coronabedingt nicht möglich sein, den Fachtag in Präsenz abzuhalten, wird die Veranstaltung online stattfinden.


10.09.2021
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31.12.2021
Niedersachsen
Multiplikator*innen-Schulung
Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. - VNB

Gesellschaftliche Vielfalt ist heutzutage Normalität und prägt alle Bereiche unseres Zusammenlebens. Vielfalt bedeutet, dass Menschen unterschiedlicher Sprachen, Geschlechter, Hintergründe und sexueller Lebens- und Liebesformen in einer Gesellschaft zusammenleben.

Dieser Vielfalt in den verschiedenen Arbeitskontexten mit Jugendlichen gerecht zu werden, ist nicht immer einfach. Häufig begegnen uns im Alltag verschiedene Formen von Diskriminierung wie z.B. Rassismus oder Sexismus. Viele Institutionen sind zudem noch nicht auf die gesellschaftliche Vielfalt eingestellt und verhindern dadurch, dass sich Menschen aktiv am gesellschaftlichen Leben beteiligen können. Auch in schulischen Kontexten finden sich kaum Bildungsangebote zu den Themen Diskriminierung und Diversität, wodurch junge Menschen wenig darüber lernen, wie man sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen kann.

Du bist im engeren oder weiteren Sinne in der Jugendarbeit tätig und hast Lust, Dich zur Trainer*in der politischen Bildungsarbeit weiterzubilden? Dann bewirb Dich für die Multiplikator*innen-Schulung „Vielfalt gemeinsam gestalten“.


10.09.2021
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16.12.2021
Hiltenspergerstraße 76, 80796 München
Qualifizierungskurs
Caritas Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement
Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen stehen schwerstkranken und sterbenden Menschen ehrenamtlich zur Seite, entlasten und unterstützen Angehörige, stehen als Gesprächspartner zur Verfügung, begleiten beim Spaziergang, Arztbesuch oder Einkauf, sie lesen vor, hören zu, helfen im Alltag, sind einfach da und haben Zeit, halten mit aus. Ziel der Interkulturellen Hospizbegleitung ist es, Sterbenden mit Migrationshintergrund eine kultursensible Hospizbegleitung zu ermöglichen. Die Qualifizierung richtet sich an Interessierte mit eigener Migrationserfahrung, die als Kultur- und Sprachmittler*innen Patient*innen und ihre An- und Zugehörigen begleiten und als Multiplikator*innen für die Hospizidee tätig sein wollen.

14.09.2021
Haus der Kirche, Hauptstr. 23, 01097 Dresden
Fachtag
Malteser Hilfsdienst e.V.
Mit Inkrafttreten der Regelungen im Asylgesetz in 2019, denen zufolge Länder und Kommunen „geeignete Maßnahmen“ zum Schutz von vulnerablen Personen in Unterkünften für geflüchtete Menschen treffen sollen, haben die rechtlichen Träger einen gesetzlichen Auftrag, den Gewaltschutz voranzubringen. Damit das gelingt ist ein effektives Zusammenwirken von allen für die Unterbringung relevanten Akteuren aus der Praxis der Sozialen Arbeit, der Zivilgesellschaft und der zuständigen Landes- und kommunalen Behörden unerlässlich. Insbesondere vor dem Hintergrund sehr unterschiedlicher Ausgangsbedingungen in Unterkünften für geflüchtete Menschen kann der fachliche Austausch wichtige Impulse für die Verbesserung des Gewaltschutzes geben.
Der Fachtag „Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen“ hat zum Ziel, diesen fachlichen Austausch zu befördern und legt den Fokus auf den Transfer gewonnener Erfahrungen und Erkenntnisse. Im Zentrum stehen Fragen, die sich unter dem Gesichtspunkt des Gewaltschutzes im Unterbringungskontext immer wieder als besonders virulent erwiesen haben.

30.09.2021
Online
Online-Workshop
ARBEITSKREIS "SOCIOLOGY OF THE FAR RIGHT"

In dem Workshop soll sich mit den (fehlenden) Kenntnissen zur Entwicklung des Rechtsextremismus in Deutschland auseinandergesetzt und über die Rolle diskutiert werden, welche die Soziologie dabei einnehmen könnte. Damit stehen die Gefährdungen der Gesellschaft ebenso im Fokus der Veranstaltung wie die Herausforderungen, die sich daraus für das Fach ergeben. Denn obwohl Rechtsextremismus die Frage nach sozialer Ordnung und gesellschaftlichen Verträgen akut aufwirft, spiegelt die Soziologie den gesellschaftlichen Umgang mit ihm bislang eher wieder als seine gesellschaftliche Hervorbringung und (fehlende) Aufarbeitung zu reflektieren. Dies macht sich v. a. auf den Ebenen der soziologischen Be-griffskonzeptionen und Theorien, der methodologischen Reflexionen und des tatsächlichen Wissens (etwa zum Rechtsterrorismus), der curricularen, akademischen und beruflichen Infrastruktur sowie schließlich beim Verhältnis bemerkbar, das die Soziologie zum NS(U) (nicht) einnimmt.

Mit diesen Strängen soll sich im Rahmen des Arbeitskreises "Sociology of the far right" befasst werden, zu dessen Gründung der Workshop beitragen soll. Die Veranstaltung stellt somit einen ersten Schritt der Öffnung des beim 40. DGS-Kongress 2020 über eine Ad hoc-Gruppe gestarteten AKs für und in eine größere Fachöffentlichkeit dar. Sie steht interessierten Kolleg*innen (nicht ausschließlich!) der Soziologie nach Anmeldung offen und soll vor allem eine weitere konzeptionelle, methodologische, theoretische sowie strukturelle Bestandsaufnahme ermöglichen.


Oktober 2021

29.10.2021
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31.10.2021
Johannes-Albers-Allee 3, 53639 Königswinter (bei Bonn)
Tagung
forumZFD

Spätestens seit dem Mord an George Floyd in den USA und den darauf folgenden Protesten der Black-Lives-Matter-Bewegung wird auch in der deutschen Mehrheitsgesellschaft verstärkt über Rassismus debattiert. Das gilt auch für die Friedens- und Entwicklungsarbeit.  Bei der Aktionstagung wollen wir uns (selbst-)kritische Fragen stellen: Gibt es eine ‚weiße‘ Vorstellung von Frieden und Entwicklung? Wie wirkt das koloniale Erbe in Friedens- und Entwicklungsprojekten bis heute nach? Und wie können wir alle dazu beitragen, rassistische Strukturen und Denkmuster zu überwinden?

Die Aktionstagung 2021 des forumZFD gibt Denkanstöße und ermutigt dazu, in offener Atmosphäre zu lernen. Sie zeigt Möglichkeiten auf, unser eigenes Engagement für Frieden, Entwicklung und die Eine Welt anti-rassistisch zu gestalten. Die Tagung bietet einen geschützten Raum zum Austausch und zum Voneinander Lernen: für Menschen mit unterschiedlichen Wissensständen zum Thema Rassismus, für weiße Menschen ebenso wie für Menschen, die von Rassismus betroffen sind.