Aktuelles

Informieren Sie sich über die aktuellen Neuigkeiten und Aktivitäten aus den Bereichen Integration & Prävention

24.05.2018

Polis kocht! Chancengleichheit für geflüchtete Frauen auf dem Arbeitsmarkt

Bei der Veranstaltungsreihe “Polis kocht! Außen- und Europapolitik geht durch den Magen“ können Sie in entspannter Atmosphäre mit EntscheidungsträgerInnen ins Gespräch kommen. Zuerst wird heiß gekocht – und danach bei Tisch hitzig diskutiert!

Bei der ersten Veranstaltung dieser Reihe möchten die Veranstalterzum Thema Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen diskutieren. Nach einem kurzen Input von Margrit Zauner, Abteilungsleiterin Arbeit und Berufliche Bildung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales möchten sie der Frage nachgehen, welche Hürden es für Chancengleichheit für geflüchtete Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt gibt und welche Handlungsoptionen zur Verfügung stehen.

 

25/05/2018
19:00 - 22:00 Uhr
Bi’bak
Prinzenallee 59 - Berlin-Wedding


24.05.2018

5 Millionen Euro für Sprachkurse zur kulturellen Teilhabe Geflüchteter

Pressemeldung des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft und Kultur zum neuen Förderprogramm:

"Mit den Künsten sprechen lernen!" - Unter diesem Motto steht ein neues Förderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK), das Sprachkurse für Geflüchtete mit kulturellen Angeboten kombiniert. Das MWK stellt 2018 für das in Deutschland einmalige Programm rund 5 Millionen Euro zur Verfügung. Die „Kulturkurse" dienen der Förderung gesellschaftlicher und kultureller Teilhabe und ergänzen die bisherigen Sprachförderangebote des Landes. Die Kurse werden von den Einrichtungen für Erwachsenenbildung in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kultureinrichtungen angeboten. Die ersten Kurse starten voraussichtlich bereits im Oktober 2018.

 


24.05.2018

Bericht: Eritrea: ein Land im Griff einer Dikatatur

Die Broschüre beschäftigt sich mit der Situation von Geflüchteten aus Eritrea und den Perspektiven einer solidarischen Vernetzung. Die Broschüre basiert dabei in großen Teilen auf Beiträgen der Konferenz "Fluchtsituation Eritrea - kein Ende in Sicht?", die am 19. Oktober 2017 in Brüssel stattfand.

Die Broschüre kann online aufgerufen werden.

 


23.05.2018

Beschäftigung von Flüchtlingen fördern!

Vorstellung und Diskussion eines 10- Punkte - Aktionsplans für Arbeitgeber, Flüchtlinge, Staat und Zivilgesellschaft

Die Beschäftigung von Geflüchteten ist einer der wichtigsten Schritte zu gelingender Integration. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) haben zahlreiche regionale Dialoge mit Arbeitgebern und Unternehmensverbänden aus neun Ländern sowie auf Europäischer Ebene geführt, um Erfahrungen zu sammeln und sich über gelungene Ansätze auszutauschen. Das Ergebnis dieser Dialoge und weiterer Konsultationen mit Flüchtlingen, staatlichen Stellen und d er Zivilgesellschaft haben die beiden Organisationen in einem 10 - Punkte - Aktionsplan zusammengefasst, den wir gemeinsam mit dem Deutschen Industrie - und Handelskammertag vorstellen und mit Ihnen diskutieren möchten.

Um Anmeldung wird unter berlin.centre@oecd.org gebeten.


23.05.2018

Bericht: Clearingverfahren: Wie kann Radikalisierungsprävention an Schulen gelingen?

Wie lassen sich im schulischen Kontext Radikalisierungsprozesse frühzeitig erkennen und unterbrechen? Und welche Methoden sollten hierbei zum Einsatz kommen? Dafür gibt es bislang keine erprobten Konzepte. Im Rahmen eines Modellprojekts werden seit April 2016 an sechs Schulen in Deutschland Clearingverfahren getestet. Die Projektkoordinatorin Lisa Kiefer gibt einen Einblick in das Konzept und die ersten Erfahrungen aus der Praxis.

Der Bericht kann auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung nachgelesen werden.


22.05.2018

Bericht: Thesen zu guter Praxis in der Extremismusprävention und in der Programmgestaltung

Im Rahmen der Fachtagung der Bundeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg - "Grenzenloser Salafismus - Grenzenlose Prävention? - Radikalisierung, politische Bildung und internationale Ansätze der Prävention" - im Dezember 2017 in Mannheim haben Milena Uhlmann (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) und Dr. Harald Weilnböck (Cultures Interactive e. V.) "Thesen zu guter Praxis in der Extremismusprävention und in der Programmgestaltung" vorgestellt. Dieser erste Aufschlag vereint Praxiserfahrungen und Forschungsergebnisse.

Der Infodienst hat die Thesen dokumentiert und veröffentlicht nun Kommentare von Akteuren aus dem Arbeitsfeld. Aus Sicht der Demokratiepädagogik hat Kurt Edler einen Kommentar verfasst. Aus Sicht der österreichischen Beratungsstelle Extremismus liefern Verena Fabris und Fabian Reicher einen ergänzenden Kommentar.

 


22.05.2018

Ratgeber Checklisten zu Reklamation und Widerruf auf Arabisch, Farsi, Englisch und Deutsch helfen im Verbraucheralltag

Kompakte Informationen zum Reklamations- und Widerrufsrecht. Die Checklisten sind auf Arabisch, Farsi, Englisch und Deutsch verfasstund stehen zum download kostenfrei zur Verfügung.


18.05.2018

Bericht: Radicalisation Awareness Network (RAN): Das EU-Netzwerk für die Präventionspraxis

Mit dem Radicalisation Awareness Network (RAN) will die EU-Kommission gegen Extremismus vorgehen. Das wichtigste Mittel ist dabei der fachliche Austausch von Praktikerinnen und Praktikern aus verschiedenen Staaten und Fachgebieten. Wie arbeitet das Netzwerk, und was bietet RAN für die Praxis?

Der Bericht kann auf der Seite der BUndeszentrale für politische Bildung nachgelesen werden.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, den RAN Newsletter zu abonnieren.


18.05.2018

"Zurück auf Los!"

Podiumsdiskussion: Über neue Grenzen in Afrika und andere Folgen der EU-Migrationspolitik

Es gibt viele Gründe für Migration: Verfolgung und Krieg, Armut und Hunger, aber auch das Streben nach einem besseren Leben. Migration ist – kurz definiert – die mittel- oder langfristige Verlagerung des Lebensmittelpunktes. Das geschieht in großer Zahl im legalen Rahmen, aber auch außerhalb dessen und betrifft Europa in zunehmenden Maße.

Wie durchdacht und nachhaltig ist diese Politik? Auf welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Prozesse trifft die externe Migrationspolitik der EU in afrikanischen Staaten? Welche Möglichkeiten der Kooperation wären wünschenswert? Welche sind realistisch?

Mit:

  • Christian Jakob, Journalist „die tageszeitung" & Autor des Buchs „Diktatoren als Türsteher Europas“ (Ch. Links Verlag)
  • Dr. Melanie Müller & Dr. Isabelle Werenfels, Stiftung Wissenschaft und Politik, Mitautorinnen der Studie „Migrationsprofiteure? Autoritäre Staaten in Afrika und das europäische Migrationsmanagement“
  • Kirsten Maas-Albert, Heinrich-Böll-Stiftung, Konzeption/ Redaktion „Die Orangen in Europa schmecken besser - Über Fluchtursachen, ihre Bekämpfung und was daran nicht stimmt“ 
  • Moderation: Mekonnen Mesghena, Heinrich-Böll-Stiftung

Mittwoch, 23. Mai 2018 von 20.00 Uhr – 21.30 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung
Schumannstr. 8
10117 Berlin

Es wird außerdem einen Livestream der Veranstaltung geben.


17.05.2018

Was heißt denn eigentlich "interkulturell kompetent"?

Fortbildung

Die Stellen „Ehrenamt“ und „Migration“ bieten gemeinsam eine eineinhalbstündige Abendveranstaltung an, bei der Sie selbst erleben können, was eine interkulturelle Erfahrung ist. Anschließend sprechen wir darüber, was es bedeutet interkulturell kompetent zu sein. Ist das etwas Neues oder gab es das eigentlich schon immer? Was zeichnet interkulturell kompetente Menschen aus? Wofür braucht man das und wie ist man denn im Alltag „interkulturell kompetent“? Wie kann ich das für die Vereinsarbeit nutzen?

 

06.06.2018 (Mi.), 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr
  Anmeldeschluss ist der 29.05.2018
Anmeldungen bitte direkt an:
Landkreis Rotenburg (Wümme) Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe Frau Charbonnier Tel. 04261/983-2854 E-Mail: migration@lk-row.de