Veranstaltungen
März 2026
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18.03.2026
In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und schrumpfender zivilgesellschaftlicher Räume stellt sich die Frage, wie solidarisches und diskriminierungskritisches Engagement heute wirksam gestaltet werden kann. Allyship bedeutet dabei mehr als wohlwollende Unterstützung: Es geht darum, sich aktiv mit eigenen Privilegien, gesellschaftlichen Machtverhältnissen und Handlungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen und Verantwortung zu übernehmen.
Das mehrtägige Seminar bietet Raum, um sich theoretisch und praktisch mit dem Konzept von Allyship auseinanderzusetzen. Gemeinsam wird diskutiert, was solidarisches Handeln bedeutet – und was nicht. Zentrale Themen sind unter anderem der Umgang mit „Shrinking Civic Space“, intersektionale Perspektiven auf Diskriminierung, der bewusste Einsatz von Privilegien sowie Möglichkeiten, auch unter erschwerten Bedingungen handlungsfähig zu bleiben und Verbündete zu finden.
Das Seminar verbindet Inputs mit Reflexions- und Austauschphasen und richtet sich an Menschen, die antidiskriminierend und solidarisch wirken möchten – beruflich, ehrenamtlich oder privat.
Hinweis: Bildungsurlaub möglich
Zielgruppe: Multiplikator:innen der politischen Bildung, politisch Aktive, Ehrenamtliche sowie weitere Interessierte





